Montag, 11. November 2013

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Bis Muttertag 2013 ging ich davon aus, dass ICH (Schwarzer Humor) der geometrische Mittelpunkt einer Stadt ist die viele Beinamen trägt: Millionendorf, Landeshauptstadt, Führerstadt, Hauptstadt der Bewegung, Isarmetropole, Weltstadt mit Herz, Monaco di Bavaria, Munich oder München usw., doch seit einem zweistündigen Einblick in die "Heilige Geometrie" weiß ich, dass ein von der Landeshauptstadt gestifteter Pseudo-Gullydeckel, den Kreuzungpunkt zweier Ley-Linien markiert. An diesem Punkt, die sich nicht nur am Boden des 1. Untergeschosses wiederholt, sondern auch im Flucht-/Rettungsplan einer Sanierungsmaßnahme, die offiziell als "Beauty-OP" verharmlost wird, beginne ich in Anlehnung an eine Tradition der Aborigines mit einem Münchner Walkabout, der mich in Gedanken, zu Fuß, mit dem Fahrrad, dem MVV, alleine, mit meinen Liebsten, jedoch stets in Begleitung meiner digitalen Pentax durch meine Ahngeisterstadt führen wird. Wie der Walking Man von Jonathan Borofsky, der seit 1995 aus der Trojaburg der Munich Retourkutsche flüchtet, führt mich meiner erster Walk weder in die Grenzstadt zwischen Lettland und Estland noch zu Lodenfrey, sondern über die Neuhauser durch das Karlstor in Fahrtrichtung West mit der Geisterstraßenbahnlinie 19 nach Neuhausen, wo die Haußmann Cäcilia geb. Gerg am 19. Dezember 1900 einen strammen Buben auf die Welt brachte, welcher in der 10jährigen katholischen Herz-Jesu-Kirche auf den Namen Franz Haußmann getauft wurde. Taufpate ist/wahr der kreuzfidele ledige Kindsvater Friedrich Gerg, von dem bis auf die Kindsmutter, deren homophiler Gemahl und die Großväter des Stammhalters niemand ahnte, dass er seine Nichte geschwängert hatte. In Folge brannte die HJ-Kirche, in der mein federlicher Schutzengel getauft worden ist zweimal ab, bevor das dreiköpfige Münchner Architekturbüro WAS den Wettbewerb für eine transparente Neuplanung bekam, die nicht nur bei den AnrainerInnen blankes Entsetzen hervorrief. Frei nach dem Motto, wo ein bischöflicher Wille herrscht, wird auf Teufel komm 'raus gebaut, wurde der Münchner Glaspalast, welcher am 6. Juni 1931 im Alten Botanischen Garten abbrannte, an Stelle der abgebrannten HJ-Kirche (**26. November 1994) wiedergeboren und  exakt sechs Jahre nach dem Großbrand eingeweiht.
Elf Jahre nach der umstrittenen Einweihung wurde WATH (deutsch: WAS) mit der Generalsanierung des Bahnhofs Marienplatz beauftragt, die den ahnungslosen BürgerInnen als Schönheits-OP verkauft wird. Schwerpunkt der Generalsanierung ist nicht das Face-Lifting, sondern eine kostspielige Brandschutz-Ertüchtigung, die sich die SteuerzahlerInnen hätten sparen können, wenn man(n) vierzig Jahre zuvor während des Olympia-Baubooms die gesetzlichen Vorschriften der BayBo (Bayerische Bauordnung) eingehalten hätte.  Die Auslegung der Bauvorschriften ist wiederum eine behördliche "Ermessensfrage", die wie bei einem Deutschaufsatz oder einem "anonymen" Architektenwettbewerb von 1 bis 6 bewertet werden kann. Wer sich wie ich seit der feierlichen Eröffnung der Olmpia-Linie U3 in der Baubranche auf die Rente vorbereitet weiß, dass in den Amigo-Gremien, die darüber entscheiden, welcher Anonymos den Auftrag bekommt und wer nicht, die sogenannte Demokratie ebenso eine untergeordnete Rolle spielt wie der Brandschutz, der in erster Linie verhindern soll, dass Menschen  zu schaden kommen. Beim Stichwort Mensch stelle ich mir als Wild-Walking-Weib die schicksalshafte Ermessensfrage ob ich als MVV-Userin von denen, die den Fahrpreis bestimmen, als Duine (gaeilige/irisch: Homo Sapiens) gelte und nicht als XXLeibeigene, die wie im Mittelalter ihren Fronleichnamsdienst zu leisten hat.

Wie's der "Zufall", der beim Walkabout den Dao (Weg) bestimmt, will, erbeutete ich am Herz-Jesu-Fest-2013 (7. Juni) in der Neuhausener Stadtbücherei neben dem Rot-Kreuz-Krankenhaus, in dem ich 1988 eine Kreuzband-OP überlebte, das "Bayerische Jahrtausend", welches am 31. März letzten Jahres auf Bayern 3 zum erstenmal ausgestrahl wurde. Dass ich zwei Neuhausner Architekten kenne, die am 90ten Jahrestag (31. März) ihren Geburtstag feiern ist der sensiblen Regie meiner Ahngeister zu verdanken, die schon zu Lebzeiten überpenibel waren. Die Genesis des BR-Jahrtausends welches in dem Jahrhundert endet, in dem das Tausendjährige Reich 85 Jahre nach Klara Hitlers Geburt (*12. August 1860) untergeht, beginnt mit der Gründung des Erzbistums Bamberg (*1007) das ich als erzbischöfliche Freisingerin trotz der Offenbarung der böhmischen Bayerwaldprophetin "Soboid d' (Bamberga) Reit'a auf's Ros kimmt, is a nimma zum brems'n" nicht auf der Schwarzen Liste hatte. Kaum hatte ich den Play-Knopf des Wiedergabegerätes gedrückt, streute mir das Sandnerweibchen (Frau vom Sandnerwirt Adreas Hofer) eine Prise Schlafstaub in die Augen, sodass meine Amygdala die Bamberger Episode im Alleingang bewältigen musste. Die irdische Zwischenfrage meines Liebsten Bassam Daoud Yousef,  ob ich keinen Hunger hätte, führte nicht zum erhofften Ergebnis, da das Schneewittchen das Dinner for two verpasste und am HJ-Tag 2013 bis 22:30 weiterschnarchte, um nach dem Zähneputzen noch einmal auf play wie Layer zu drücken.
Noch zu Beginn der 90er Jahre wäre der Horizontalschnitt der Bamberger Domina auf eine transparente Papierschicht durchgekupfert worden, bei digitalen Graphikprogrammen wird das Gesamtkonzept auf zahlreichen Schichten (layer) dargestellt, die sich nach Bedarf filtern bzw. ein-/oder ausschalten lassen. Werden alle Layer gefroren sieht die/der BetrachterIn auf dem Bildschirm im Modellbereich schwarz und beim Layout (Druckansicht) weiß, bzw. ein unbeschriebenes Blatt Papier. Im Umkehrfall offenbart sich das Gesamtergebnis der Bauzeichnung, die den Handwerkern offenbart, wie das Ergebnis auszusehen soll. Ähnlich verhält es sich bei den Walkabouts, die mit dem Eisprung beginnend am jüngsten Tag enden, der den Lebenden solange im Traum erscheint, bis eine neue(r) Sterbliche(r) geboren wird. Eine "ausstrahlisches" Ureinwohnerin hätte die Botschaft der Mühlliesl, die dort zur Welt kam, wo die Bernauerin im Namen Gottes ertränkt worden ist, im Schlaf kapiert, ich als domestierter Mensch bin seit Sommersonnwende 1955 auf den Beinen, um wenige Tage nach der Fronleichnamflut 2013 das Sphinxt-Rätsel lösen zu können. "Es ist am Morgen vierfüßig, am Mittag zweifüßig, am Abend dreifüßig. Von allen Geschöpfen wechselt es allein mit der Zahl seiner Füße; aber eben wenn es die meisten Füße bewegt, sind Kraft und Schnelligkeit seiner Glieder ihm am geringsten", lautet die Kreuzworträtselfrage, die der Liudolfinger Heinrich Ödipus lösen musste, bevor er Kaiserin Kunigunde pro forma einen Heiratsantrag machen durfte. Sinn und Zweck dieser jungfräulichen Heiliggeistehe ist/wahr Kunigundes als Witwengut (Wittum) deklarierte Morgengabe einzusacken (einzuhoden), die zur Gründung des Bistums Bamberg benötigt wurde. Allein die Errichtung des Bamberger Dominus (St. Peter/St. Georg), den der in Bad Abbach geborene Sohn des Bayernherzog Heinrich, der Zänker, auf den Grundmauern der Babenburg als Mausoleum errichteten ließ, verschlang zu Beginn des 1000jährigen Reiches Unsummen, die den Leibeigenen vom bischöflichen Fronherr, Gralsritter Eberhard, aus den Rippen gepresst wurden.
Von Oktober 2012 bis Januar 2013 war die im Kloster Reichenau verfasste Bamburger Apokalypse ohne mein Interessse zu wecken in der Hypo-Kunsthalle neben der erzbischöflichen Residenz in München ausgestellt, stattdessen schenkte ich meinem im Emirat Kuhweid geborenen palästinensischen Gemahl anlässlich seiner 42. Genesis (4. September 1970) eine Bayernticket-Odyssee nach Bamberg, die beinah wegen Fronarbeiten am DB-Streckennetz im Fürther Hbf verendet wäre, wenn wir nicht Dank meiner germanischen Sprachkenntnisse den Standort des Schienenersatzbusses in Erfahrung gebracht hätten, der uns über Land zum Bahnhof Forchheim schaukelte, von wo aus die letzte Etappe mit dem Sonneberg-Zug weiterging. Mit ca. zweistündiger Verspätung am Ziel angekommen, hätte ich um ein Haar den unscheinbaren Bamberger Reiter übersehen, da ich a) proportional an die witigonischen Reiterskulpturen in München dachte, welche u. a. den Wittelsbacher Platz vor der energetischen Siemens-Hochburg sowie das Vorfeld zwischen dem Bayerischen Innen- und Finanzministerium beherrschen und b) keinen von einem Greenman getragenen gotischen Säulenheiligen auf der Rechnung hatte. Der entpuppt sich im Wikipedia-Rückblick als keltischer Handelsgott Esus (Hermes/Merkur) dem zu Ehren Opfer an einen Baum gehängt wurden, bis sich das fettige Feoil  (gaeilig: Fleisch/Feenöl) wie beim Kesselfleischsud von den Knochen (iberisch: hueso) löste. Wer bei Esus an (J)esus denkt, gewinnt ebenso die Millionenfrage wie die Kandidaten, denen die Wildsäue (biologisch: sus) von Asterix, dem Obelisken in den Sinn kommen, welcher, als Kind in den Weihenstephaner Kupfersudkessel gefallen, fortan am liebsten Menschenfleisch eucharistierte. Der "Grüne Mann", welcher als "Shiva Neptun" getarnt einst die kriegsentscheidende Außenpolitik der wiedervereinten Germanen repräsentierte, steht für einen "Kopfkult", welcher beim Corpsregiment "Skull & Bones" der Bush-Elite-University "lux et veritas" (Licht & Wahrheit) in Yale ebenso hoch im Kurs steht, wie der Bamberger Ritter. Der Seiltänzer ohne Nabelschur ist durchaus mit der Pallastina-Göttin Athene gleichzusetzen, von der Humanisten behaupten, dass sie eine mythische Kopf- bzw. Haupt- oder Hausgeburt des Zeus sei, der, wenn Not am Mann war, im Gegensatz zum Holy Spirit die Eigent(h)ora selber schießen bzw. das Ei des Columbus (griechisch: Taube) selbst ausbrüten konnte. Dass die Bush-Zwillinge keine Leuchten sind, weiß jeder grüne Sponti, dass ich an einem 22. März geboren bin, könnte Joseph G. Fisherman, welcher in 5. Ehe mit einer Indianerin - sorry - Iranerin verheiratet ist, nur dann wissen, wenn über mich in Wikipedia folgender Absatz stehen würde: Bis 1975 war die Arid Mitglied der linksradikalen und militanten Gruppe Revolutionärer Kampf. Er beteiligte sich an mehreren Straßenschlachten mit der Polizei (Putzgruppe), in denen Dutzende von Polizisten zum Teil schwer verletzt wurden. Ein Foto vom 7. April 1973 zeigt die mit einem schwarzen Motorradhelm vermummte Arid und Hans-Joachim Klein, Mitglied der Revolutionären Zellen (RZ), wie sie gemeinsam auf einen Polizisten einschlagen. Als Außenministerin gestand Arid ihre damalige Gewalttätigkeit ein, wollte sich aber nicht von ihr distanzieren. Sie beteuerte allerdings, niemals Molotowcocktails geworfen zu haben. Hintergrund war eine vorläufige Festnahme Arids 1976 unter dem Verdacht, einen solchen Brandsatz während einer Demonstration aus Anlaß des Todes Ulrike Meinhofs am 10. Mai 1976, auf ein Polizeifahrzeug geworfen zu haben, wobei der Polizeiobermeister Jürgen Weber lebensgefährlich verletzt und dauerhaft entstellt worden war. Al Arid wurde aus der Haft entlassen, weil sich der Verdacht gegen sie nicht erhärten ließ.
Weshalb sich mein Geburtsdatum auf dem Logo von Skull & Bones befindet, konnte ich mir lange Zeit nicht erklären, schließlich gab es die Burschenschaft der Elite-Universität Yale schon lange bevor die Dachauer "SS-Hochschule Arbeit macht frei" am 22. März 1933 ihre Pforten für jene öffnete, die sich gegen die Endlösung wehrten, doch nach dem jüngsten babylonischen Einmarsch der US-Armee kam mir der scharmanische Gedanke, dass 322 (Quersumme 7) mit "Cowboy" Alexander, der Große in Verbindung steht, welcher plötzlich und unerwartet am 10. Juno 323 in Babylon den goldenen Löffel an 22 (!!!) Diadochen (Nachfolger, Ersatzspieler, 2. Mann, Stellvertreter) abgeben musste, die mangels Internet erst 322 auf der historischen Bildfläche erschienen sind. 22 Stellvertreter + 1 Alexander = XXIII. Die "23" ist wiederum die Kennziffer bzw. die Vorwahl der Illuminaten, die nicht in Bamberg, sondern in der Veste Ingolstadt in einer Epoche auf die Welt kamen, als die schwedischen Wikinger mit der katholischen Inquisition, die im Bamberg einen Scheiterhaufen nach dem anderen entzündete, kurzen Prozess machten. Symbol der aus der Jesuiten-Universität Ingol(d)stadt hervorgegangen Burschenschafts-Elite ist das Totemtier der Göttin Athena (römisch: Minerva), die dem Mythos zufolge nicht natürlich zur Welt kam, sondern von Papa Heuß - sorry - Zeus ausgebrütet wurde. In ihren ersten Lebensjahren hielt sich die Kopfgeburt in der kretischen Trojaburg auf, doch nach der Enthauptung ihrer Mutter Metis Medusa flüchtete sie nach Athena. Athen ist wiederum ein Illuminaten-Pseudonym für die bayerische Landeshauptstadt, die im bayerischen BR-Jahrtausend das Schlusslicht bildet. Eleusis, wie die "Erleuchteten" ihren Geburtsort nennen, repräsentiert das 17. Jahrhundert (Tarot: Stern) das im Begleitheft der 10teiligen BR-Episode wie folgt interpretiert wird: Die in Ingolstadt ausgebildeten Beamten (Illuminaten, Eingeweihte, die im Vorfeld darüber informiert sind, wann die Schlacht beginnt) realisieren die Neuordnung des Finanzwesen und die tiefgreifenden Verwaltungsreformen nach dem Willen eines Wittelsbacher Kurfürsten, auf dessen Seelenkonto die armen Teufel gehen, die während der Regentschaft von Gotteskrieger Maximilian I. abgeschlachtet wurden. "Ihr Korpsgeist", so Tatortkommisar Franz Leitmayr alias Udo Wachtveitl, erleichtert es die Anordnung des kurfürstlichen Stellvertreter Gottes, der als "Kopf der Katholischen Liga" in die Geschichte einging, rascher durchzusetzen.
Dass sich Schutzengel Franz Haußmann, der mir als ehemaliger Reichsbahnbeamter Namen, Halbwaisenrente und den Pflichtteil eines Grundstückes vererbte, das heute Millionen wert ist, auf dem Umweg bemerkbar macht ist nicht außergewöhnlich, schließlich bekäme ich garantiert einen Herzinfarkt, wenn sich Colombia Eurynome, die vor unserem herzoglichen Jagdschloss auf dem WC-Badezimmergesims residiert, sich aus heiterem Himmel zu Wort melden würde um mich darüber zu informieren, dass die Skull&Bones-Beamten in ihrer Gruft u. a. den Totenschädel eines charismatischen Schamanen namens Gooyale konservieren, welcher seinen Toth-Feinden solange postum im weißen Oberhaus herumspu(c)kte, bis diese nach dem 4. Eigentor in Pennsylvania den Babylonier den Krieg erklärten. Wem jetzt bei meinem Walkaobouting der Durchblick fehlt sollte wissen, dass dort jenes Passagierflugzeug zu Boden ging, welches am 11. September 2001 unplanmäßig wie ein Meteorit vom Himmel stürzte, ohne das Ziel erreicht zu haben. Pennsylvenia, von europäischen SiedlerInnen gegründet, die auf ihrer Mission u. a. den Stamm der Susquehannock vernichteten, zählt zu den 13 US-Gründerstaaten, der den Beinamen Keystone (Schluss/Schlüsselstein) trägt. Silvanus ist kein "Silberschlossschmied" sondern eine römische Waldgottheit, der den Goldwäschern das nötige Kleinholz für die Goldbarrenherstellung liefert. Dem mythologischen Steckbrief zufolge ist Silvanus nicht nur mit dem teuflischen Pan (Penner) verwandt, sondern mit jenem "Grünen Mann" identisch, dessen Haupt bzw. Säulenstammbaum den Ba(u)mberger Reiter trägt. Dessen Pferd flankiert das Siegel von Pennsylvenia, auf dem ein Weißkopfseeadler über den Worten Virtue, Liberty and Independence“ (Tugend, Freiheit und Unabhängigkeit) landet. Ab der Landung des Weißkopfseeadlers ( 13. Juno 1907) blieben dem Schamanenhäuptling Goyaale, auf dessen Ahnheiligtum die Elite-Universität Yale (*1701/New Heaven) errichtet wurde, exakt noch 613 Tage, um seinen Nachlass zu regeln, bevor er am 17. Februar 1909 in die "Ewigen Jagdgründe" einging. Zu dem Zeitpunkt zählte man(n) in Nordamerika noch 23 Indianerbüffel. Aus den restlichen 30 Millionen Bisons hatten adelige Weißkopfjäger u. a. Soldatenstiefel für Napoleons Truppen herstellen lassen.


Der korsische Weltherrscher, der bei der Französischen Revoluion wie Phönix aus der Asche stieg, um sich nach einer militärischen Blitzkarriere eigenhändig zum Kaiser zu krönen, kam am 6. Oktober 1806 in die französische Garnisonstadt Bamberg, um Preußen und Russland den Krieg zu erklären. Während seines strategischen Aufenthaltes besuchte Bonaparte 100% inkognito den Bamberger Reiter, der von seinem erhöhten Stammplatz aus, dem korsischen Piraten zur mitternächtlichen Stunde eine Privataudienz gewährte. Zwei Tage nach dem secularem Zwiegespräch galoppierte der neue Hoffnungsträger der Löwen über die thüringsche Grenze, um, vom fulminanten Blitzkrieg geblendet,  wie die deutsche Wehrmacht in die russische Bärenfalle zu tappen. 15 Tage vor der napoleonischen Schicksalschlacht bei Water(k)loo, die St. Helena mühelos für sich entscheiden konnte, brach sich ein französischer Marschall, welcher auf Wunsch Napoleons einer Nichte des ersten bayerischen Königs das Ja-Wort gegeben hatte, beim Bamberger Fenstersturz unter mysteriösen Umständen das Genick. Es ist gut möglich, dass die Wittelsbacher Witwe, Marie Elisabeth von Bayern, ihre Hände mit ihm Spiel hatte, schließlich zählte sie einst zu den Hochzeitskandidatinnen des letzten Kaiser des Heiligen Römischen Reiches deutscher Nation, der sich aus diplomatischen Gründen für zwei andere Fortpflanzungsbräute entschieden hätte.
Ob die in Landshut geborene Wittelsbacherin, die ein Jahr nach der Abdankung ihres Vetters, der wie so manchner Ritter an einer Sex-Affaire scheiterte, am 34. Todestag des Marschalls (1. Juni 1815/1849) vom Dressurpferd stürzte, kann ich nicht sagen, historisch ist, dass die vom Märchenkönig verschmähte Sophie von Bayern (**22. Februar 1847), die ihrer jüngeren Schwester, Kaiserin Elisabeth (Sisi) nicht das Wasser reichen konnte, nach zahlreichen ruchbar gewordenen Liebesskandalen, am 4. Mai 1897 bei einer Pariser Wohltätigkeitsveranstaltung verbrannte. Zuletzt war die Schwester der Kaiserin elf Jahre vor ihrem Tod in die Schlagzeilen geraten, als sie nach einem Techtelmechtel mit einem verheirateten Münchner Gynäkologen in das Sanatorium Mariagrün auf dem Grazer Rosenberg eingewiesen wurde, wo sie von einem Nervenarzt in Empfang genommen wurde, der sich wie Sigmund Freud auf sexuelle Abartigkeiten kastrierter Weibsbilder spezialisiert hatte, die sich ihrer Minderwertigkeit nicht bewusst waren. Die eheliche Zwangseinweisung erfolgte auf Empfehlung von Sophies Bruder, Dr, Carl Theodor Herzog in Bayern (**30. November 1909 in Wildbad Kreuth), der, in München als "höfischer" Augenarzt praktizierend, sich keinen weiblichen Skandal leisten konnste, der seinem und dem Leumund (Löwenmaul) der Asklepius-Bruderschaft hätte schaden können. Zu den fragwürdigen "Heilmethoden" des namhaften Grazer Irrenarztes Richard Fridolin Joseph Freiherr Krafft von Festenberg auf Frohnberg, genannt von Ebing (**22. Dezember 1902) gehörten u. a. das Übergießen mit Eiswasser, das Einreiben des kahlgeschorenen Kopfes mit Zugsalbe oder das Abfeuern von Pistolenschüssen, das die/den Abartigen zu Tode erschrecken sollte. Gelegentlich ging etwas schief, wie im Fall "Ludwig", der mir am 13. Juni 2013  am Würmkanal zwiscben Belgrad und Leopold als grüne Mermaid  in Begleitung meiner Hollerkreisch (*10. Mai 1886) erschienen ist, um sich an dessen 127ten TT (**13. Juni 1886) zu outen:



Im 19. Jahrhundert galten sexuelle Übersättigung und degenerierte Erbanlagen (Dekadenztheorie) als eine der Hauptursachen für Homosexualität, die u. a. in England und Preußen mit harten Gefängnisstrafen geahndet (z. B.  Oscar Wilde) wurde. Hingegen war sie in Bayern und in allen Ländern, in denen der napoleonische Code Civil (*21. März 1804) Rechtsgültigkeit hatte, nicht gesetzwidrig. Der als Irrenarzt und Gerichtsmediziner tätige Krafft-Ebing kam aufgrund von Kriminalfällen und psychiatrischen Forschungen zur zweifelhaften Erkenntnis, dass Homosexuelle erblich belastet pervers sind, jedoch für ihre angeborene Umkehrung des Sexualtriebes nicht verantwortlich seien und folglich nicht in die Hände eines Strafrichters, sondern in die Obhut von Nervenärzten gehören, die, wie der aktuelle Fall Mollath ans Tageslicht bringt, jede/jeden Gemeingefährlichen in Schutzhaft nehmen, die/der nicht ins puritanische Weltbild passt. Ein schwuler Märchenkönig, der Traumschlösser statt Kasernen erichten ließ, widersprach dem militanten, kleinkarierten Weltbild eines preussischen Reichskanzlers, dem zu Ehr in der "Gründerzeit" von der Studentenschaft sage & schreibe 240, ich wiederhole, zweihundertvierzig Bismarck-Türme bzw. Feuersäulen Modell "Götterdämmerung" errichtet wurden. So gesehen würde es mich nicht wundern, wenn Irrenarzt Dr. Gudden beim abendlichen Spaziergang mit der "Krafft Schocktherapie" begonnen hätte, schließlich wäre ich als frisch entmündigter, unter Schock stehender entkrönter Herrscher auch im ersten Moment zur Salzsäule erstarrt, wenn mich mein Begleiter aus heiterem Himmel ins kalte Wasser gestoßen hätte. Nach der Schrecksekunde hätte ich mich wutendbrannt auf den Angreifer gestürzt, der noch ein weiteres therapeutisches Ass im Ärmel hatte: Das Abfeuern von Pistolenschüssen. Dass 12 von 13 namhaften Ärzten anhand einer pathologischen Untersuchung die mittels Ferndiagnose erstellten Gutachten der Irrenärzte postum befürworten konnten, auf denen Ludwigs Entmündigung basiert, passt in die Histologie des bevorstehenden 20. Jahrhunderts, das im Gegensatz zu anderen nur 88 Jahre zählt, wie der Meineid des Hippokrates der besagt: Gut und übel sind eins. Quälen doch die Ärzte ihre Kranken mit allerei Schneiden und Brennen und fordern noch Lohn, den sie nicht verdienen, den sie wirken doch nur wieder ein und dasselbe (Herakleia von Ephesos)
Der einzige von den 13 "Feen", der nach dem letzten Abendmahl aus dem Rahmen fiel, war der Leibarzt der drei bayerischen Könige Ludwig I., Maximilian II., und Ludwig II. Max Joseph Schleiß von Löwenfeld, ein Münchner Chirurg und Augenarzt, zählte zu einem kleinen Mitarbeiterstab, der den König, häufig sogar mitsamt ihren Familien überallhin begleitete. Während der Sommermonate, die der Märchenkönig in den 70er Jahren Schloss Berg überlebte, vertrieb sich Schleiß von Löwenfeld gemäß Luise von Kobells Aufzeichnungen die chirurgischen Mußestunden mit Fischen und Jagen. Die Tochter von Franz von Kobell,  der u. a. den "Brandner Kasper" zu Papier bracht, beschrieb Löwenfeld als Jägertypus: männliches Gesicht, großer Vollbart, Hut und Joppe verwettert...". Dr. Schleiß von Löwenfeld, dessen Beschreibung auf den Hofer Anderl oder den Binladen Osama passt, kannte den gleichnamigen Enkel von Ludwig I. von Kindesbeinen an und deshalb ist es auf den ersten Blick nicht verwunderlich, dass er einen Tag nach der offiziellen Entmündigung des Königs, an die Allgemeine Zeitung in München folgenden Widerruf telegraphierte: "Von der Existenz eines schweren Leidens welches seine Majestät, Ludwig II. an der Ausübung der Regierung dauernd verhindert, ist durchaus nicht überzeugt Dr. Schleiß von Löwenfeld, Leibchirurg Seiner Majestät." Auf den zweiten Blick sieht die Geschichte anders aus, jedenfalls hätte ich an Dr. Guddens Stelle für ein Gutachten, das zur Entmündigung eines homosexuellen Königs führen sollte, den Rat jenes königlichen Leibarztes gesucht, der bereits die "Geschlechtskrankheit" von Ludwigs  Großpapa unter den perversen Teppich gekehrt hatte. Eine königliche Mätresse im Stile der Madame de Pompadour hätte nicht zur Abdankung geführt, aber die Affäre mit der androgynen Drug Queen Lola Montez, brachte den "lieberalen" Münchner Oktoberfest zum Überlaufen.
Der Schock saß so tief, dass Thronfolger Maximilian II. dem väterlichen Schönheitskönig untersagte, zur Beerdigung seiner Mutter, Therese von Sachsen, zu erscheinen, die sechs Jahre nach dem Skandal an Cholera starb. Diese Epidemie überlebte Dr. von Löwenfeld (*7. Juni 1809), ebenso wie die Wundrose von Ludwigs heimatverbundenen Vater, dem der Jüngste Tag im 54ten Lebensjahr aufgesetzed war. Übergangslos wurde Ludwigs Enkel, ein 18jähriger feinsinniger Schöngeist, den seine Gouvernante, die Hofschauspielerin Marie Hausmann, schon früh mit ihrer Theaterleidenschaft infizierte, in eine Rolle gedrängt, die er als 30jähriger abgelehnt hätte. Nicht er wollte "Königin" bleiben, sondern die schöne Witwe Marie Friedericke von Preußen, die den dritten Sterbetag ihres (S)Thrones nur knapp (**17. Mai 1889) verfehlte. Rückendeckung bekam Bergfex' Marie vom preußischen Gipfelstürmer Otto von Bismarck, der zur Wahrung eigener politischen Interessen mit einer Operettenkönigin und deren minderjährigem Thronfolger leichteres Spiel hatte, wie mit dem künftigen Prinzregenten (*12. März 1821), der erst dann das Zepter in die Hand bekam, als der finanzielle Ruin und die Vormundschaft über Bayern längst besiegelt war. Fortan regierte der Geldadel eine Narrenfreihandelszone nach der Devise: Gott mit dir, du Land der Bayern, deutsche Erde, Vaterland! Über deinen weiten Gauen ruhe Seine Segenshand! Er behüte deine Fluren, schirme deiner Städte Bau und erhalte dir die Farben seines Himmels, weiß und blau! Gott mit dir, dem Bayernvolke, dass wir, uns’rer Väter wert, fest in Eintracht und in Frieden bauen uns’res Glückes Herd! Dass mit Deutschlands Bruderstämmen einig uns ein jeder schau und den alten Ruhm bewähre unser Banner, weiß und blau!
Die Bayernhymne könnte aus der Hahnenfeder meines genetischen Geburtsurkundengroßvaters, Friedrich Gerg alias "Dreikini Fritz" stammen, aber von dem meine lieben Kinder, die in Armut leben müssen, damit die Großkopferten immer plutoniger (plutos/griechisch: reich) werden, erzähl ich euch bei meinem nächsten Walkabout, der, passend zur Sonnwend' (13. Juno) an der bissigen Feuersäule auf dem Münchner Marienplatz beginnt...
Fortsetzung (0) Der Dreikini Fritz

(1) DER DREIKINI


Ich kann vieles: Menstruieren, gebären, nähren, aufräumen, saubermachen, kochen, bügeln, stricken, nähen, autofahren, radeln, schwimmen, zeichnen, schreiben lesen, rechnen, mich dummstellen, faullenzen, menschärgerdichnicht, monopoly usw. aber eines kann ich nicht: Kartenspielen. Diesbezüglich ergeht es mir wie dem Boandlkramer der vom Brandner Kaspar beim Kartl'n über den Tisch gezogen wird. Das Ass im Ärmel ist der Grasober, der, das weiß ich ofenfrisch aus dem Internet, im Französischen Blatt (Spiel) kein Mo (bayerisch: Mann) sondern a Wei (bayerisch: Frau) ist. Madame Glas (galeilig: Grün) ist kein Schätzchen, dass zur Sache geht sondern eine Methapher für Pallas Athene (römisch: Minerva). Aus mythologischer Sicht ist die Grüne Minerva eine Kopfgeburt des Zeus-Jupiter, die im Symbol des ausgestorbenen Illuminatenorden als Eule und im Logo der Max-Planck-Gesellschaft, welche mit der Akademie der Wissenschaften in der Residenz und der Bayerischen Staatskanzlei einen rechten Winkel bildet, als Profil erscheint. Wie alle Geheimministerien benutzten auch die "kurzlebigen" Illuminaten (Erleuchteten), deren Bund in der Freinacht 30. April/ 1. Mai 1776 von Adam Weishaupt (*6. Februar 1748) in der Jesuiten-Universitätsstadt Ingol(d)stadt gegründet wurde, eine Sprache, die nur "Eingeweihte" entschlüsseln konnten. So meinten die Weishäuptler, wenn sie "Athen" betonten, nicht die griechische sondern die Isar-Metropole, die unter Schönheitskönig Ludwig., der die hellene Kultur vergötterte, zur Akropolis erblühte. Über den Gründer des Illuminatenorden ranken sich noch immer viele Gerüch(t)e. So soll Weißhaupt z. B. seine zwillingshafte Ähnlichkeit mit Freimaurer Washington (*22. Februar 1733) genutzt haben, um sich als 1. US-Präsident auf dem grünen Dollarschein zu verewigen. Im Umkehrschluss könnte dies auch heißen, dass Weltherrscher Washington, welcher offiziell zwei Jahre nach Beendung seiner 2. Amtszeit am 14. Dezember 1799 auf seinem Herrensitz in Virginia in die Ewigen Jagdgründe einging, Adam Weishaupts Identität annahm, um zehn Jahre nach dem Sturm auf die Bastille (14. Juli 1789) in Old €uropa, mit Aushängeschild Napoleon (**5. Mai 1821 in St. Helena) als Frontmann, eine New Worldorder zu erschaffen.
Bonaparte, der das bayerische Kurfürstentum zum Königreich machte, ist/war der erste Schritt zu einer NSA-WWWorld, die Insider George Orwell in seinem Kultroman 1984 (*Juni 1949), welcher im Gründungsjahr der Bundesladenrepublik erschienen ist, vorhersagte. Der zweite erfolgte nicht auf der Champs-Élysées (Eleusis/Ingolstadt) sondern in "Athen", wo ein untalentierter Kunstmaler aus Österreich am 24. Februar 1920 im Hofbräuhaus die NSDAP (National Security deutsche Agency Partei) gebar. Der dritte Fortschritt erfolgte an Maria Magdalena am 21. Juli 1969 auf dem Mond, der 4te und jüngste Step an 9/11 (2001), ein historisches Datum, das man(n) hierzulande mit dem deutschen Verschwörungstag verwechseln könnte. Am 9. 11. 1938 war der 43. US Präsident noch nicht geboren, am 11. September 2001 verweilte er nicht in Washington sondern medienwirksam in einer Grundschule im Gourverment seines Bruders, um dort das ABC-Waffensymstem der sogenannten Schurkenstaaten zu studieren. Wo sich der an Sommersonnwende 1983 (21. Juni) in Elisabeth City (North Carolina) geborene künftige CIA/NSA-Mitarbeiter Edward Joseph Snowden an 9/11 1984 aufgehalten ist nicht relevant, jedenfalls machte sich Mr. Showdown nicht wie die Gebrüder Grimm oder George Orwell die Mühe seine Enthüllungen literarisch zu verarbeiten, sondern stellte den Schafskopf beim Grasobern (amerikanisch: Onedollar) direkt ins Internet...



Grasobern oder Grünobern ist ein vom Aussterben bedrohtes 4köpfiges Kartenspiel, das, vor der Erfindung des Internets in den Landkreisen Bad Aibling und Rosenheim stark verbreitet, in ganz Oberbayern gerne gespielt wurde. Anders wie beim Green, wo der Ball nicht durch die Luft geschlagen, sondern mit dem Putter ins letzte Loch befördert wird, benötigt man(n) für's Grasobern 4x4x4 (32) Tarock/Schafkopfblättern, aus denen die Sechser (Tarot: VI./Liebenden) bzw. Hexagramme aussortiert werden. Jeder aus dem Quartett erhält die gleiche Anzahl von Glückspielmünzen zu einem vereinbartem Wert (z. B. $), der am Ende des Spiels durch Zukaufen (Verlust) oder Verkaufen (Gewinn) auf den ursprünglichen Zähler gebracht wird. Ist ein "Grüner" der Meinung, dass er in der glücklichen Lage sei, sämtliche Stiche zu erlangen, kann er einen Mord ansagen. Der Mordspieler kann dann seine schlechte Karte, gegen eine bessere tauschen. Um den mördersischen Vorteil auszugleichen, kann der zum Tausch aufgeforderte Spieler einen Retour-Bettel auszuspielen, andernfalls macht der "Rufmörder" sein Spiel. Tauscht dieser nach der Mordansage keine Karte, spielt er automatisch einen Herrenmord mit doppelten Tarif. Hat ein Spieler von Anfang an alle Stiche gemacht, kann er, falls er noch im Besitz von drei Blätter ist, einen Schleichmord ansagen, welcher ihm sieben Blöcke einbringt, steht auf dem Spickzettel des Boandlkramers, dem ich zum ersten Mal vor den Sommerferien nach der Erstkommunion in Begleitung meiner Hollerkreisch (jiddisch: Patin) im Kloster Schäftlarn begegnet bin. Den Gevater Tod, der im trunkenen Zustand über die Schulbühne schwankte, spielte damals mein zaundürrer Vetter Erwin Seitzinger, der im Gegensatz zu mir nicht in die Yantsinger Volksschule, sondern in die Oberstufe des Benediktiner-Gymnasiums ging. Auf dem Rückweg von Schäftlarn nach Kempfenhausen, saß ich übertragenen Sinn neben dem abgeschminkten Boandlkramer aus Percha, der seine Mama, die nicht nur einen Führerschein sondern ein weißes Käfer-Cabriolet besaß, vor jeder Kurve ermahnte das Tempo zu drosseln.
Im Gegensatz zu Cabrioletfahrerin Luise, die sich einen wohlhabenden Verleger aus Percha geangelt hatte, dem die Affäre mit seiner Privatsekretärin bei der Scheidung teuer zu stehen kam, zählte meine führerscheinlose Patentante Rosalie, die mir zur Taufe ihren Namen schenkte (Susanne Rosalia Haußmann) wie Anita Augspurg zu jenen feministischen Gründerzeit-Frauen, die sich gegen eine Ehe entschieden haben. Die Gefährtin meiner God (bayerisch: Taufpatin) ist/wahr eine kinderlose, verheiratete Hutmacherin aus Pasing, die in regelmäßigen Abständen ihre Tante in Kempfenhausen besuchte. Hätte Katharina Josephine (Shossi) Romei regelmäßig bei einem alleinstehenden "Onkel" genächtigt, wäre Oberinspektor Balthasar Romeis, der als höherer Postverwaltungsbeamte viel zu bürokratisieren hatte, irgendwann ins Grübeln gekommen, so aber ging ihm erst nach einem tödlichen RAF-Bombenangriff auf die Hopfenpost zwischen Arnulf-/Marsstraße und Rundfunkplatz das Irrlicht auf. "Gell do schaug'st, überall Sodom & Gomorra", empfing ihn der am 25. Jänner 1934 freiwillig verstorbene Dreikini, der nach der Frühpensionierung auf der Eisenbahner-Laienbühne als Brandner Kaspar geglänzt hatte. Die Rolle, so hieß es, war dem Onkel Fritz (*6. Januar 1854) auf den Leib geschrieben, jedenfalls ließ der unverheiratete Schürzenjäger in fremden Ehebetten solange nichts anbrennen, bis ihm das saudumme Maleur mit der Cili passiert ist.


Cäcilia Haußmann geb. Gerg ist/wahr die Nichte des Dreikini, besser gesagt die Tochter von dessen Stiefschwester, die nicht wie er aus der ersten sondern aus der zweiten Ehe des Sendlinger Wagnermeisters Anton Gerg mit der Tirolerin Hermine Innerhofer hervorgegangen ist. Die Cili, die als fesche Bedienung in der Sendlinger Schießstätte nach einem passenden Hochzeiter Ausschau hielt, hatte dem schneidigen Stiefbruder ihrer Mutter solange schöne Augen gemacht, bis sie in jene Umstände kam, die ein 46jähriger gutsituierter königlich-bayerischer Lokführer in seinem Lebenslauf nicht brauchen konnte. Eine Heirat war aufgrund des nahen Verwandtschaftsverhältnisses ausgeschlossen, aber für Cousin und Cousine gab es im kirchlichen Eherecht eine Dispens, die dem Dreikini teuer zu stehen kam. Es war die Schwangere selbst, die den "Onkel Fritzzz" auf die Idee brachte, in ihrem Namen um die manikürte Hand von Vetter Franz anzuhalten, der schon als Kind lieber mit Puppen statt Räuber und Gendarm gespielt hatte. Anders wie der Zwillingsbruder seiner Mutter, der als echter Halodri galt, interessierte sich der Puppenspieler nur dann für weibliche Geschlecht, wenn er im Schultheater als Julia auf der Bühne stand. So gesehen war es nicht verwunderlich, dass der Uhrmachermeistersohn Franz Haußmann (*24. Dezember 1876) Schauspieler, Kostümbildner oder Photograph werden wollte. Da jedoch nach väterlicher Objektivität aus dem verträumten Jüngling ein echt's Mannsbild werden sollte, kam das verweichlichte Muttersöhnchen in die Obhut des Dreikini, der, bis auf seine Dampfmaschine, keinem Frauenzimmer treu blieb.
Oberflächlich machte die Transformation im Dreikini-Junggesellenhaushalt rasch Fortschritte, da der verhinderte Schauspieler als angehender Lokführer, der wie alle Eisenbahnpioniere erst als Heizer Erfahrung sammeln musste, fortan beim Laienkrippenspiel nicht mehr die Jungfrau Maria sondern, von der Jagdleidenschaft des Patenonkels Friedrich Gerg (*6. Januar 1854) angesteckt, solange den König Herodes spielte, bis der Dreikini beim Anblick der feschen Cili, die seiner Stiefmutter wie aus dem Gesicht geschnitten war, den Kopf verlor. Da der "zölibatäre" Franz, der sich als Kammerzofe verkleidet beim Kocherlball unsterblich in einen Medizinstudenten aus gutem Hause verliebt hatte, seinem Onkel keinen Korb geben konnte und die Cili partout zu keiner Engelmacherin gehen wollte, blieb dem Haussmann Franz in seinem 24ten Lebensjahr kein anderer Ausweg, als in den sauren Apfel, der am eigenen Stammbaum hing, zu beißen, zumal ihm sein g'studierter Freund, der einer pflichtschlagenden Verbindung angehörte, zu verstehen gab, dass eine Scheinehe für homophile Männer in der gehobenen Gesellschaft nicht ungewöhnlich sei.
Vermutlich hätte das "gleichgeschlechtliche" Paar nach der Hochzeit eine harmonische "Josephsehe" geführt, wenn der Lieblingsbruder meiner Patentante nicht im Sonntagsg'wand der hochschwangeren Gemahlin Arm in Arm mit seinem Liebhaber durch den Hofgarten stolziert wäre. Normalerweise wäre niemand aufgefallen, dass die "schöne Münchnerin" ein junger Mann im 7ten Himmel ist, wenn die beiden Turteltauben nicht Hermine Gerg geb. Innerhofer über den Weg gelaufen wären, die ihrer Tochter das weinrote Kostüm eigenhändig geschneidert hatte. Als Cäcilia Haußmann fünf Tage vor Heiligabend anno 1900 einen strammen Buben auf die Welt brachte, hing der schwiegermütterliche Haussegen derartig schief, dass in Sendling befürchtet wurde, dass der arme Franzl (*19. Dezember) ohne Papa wird aufwachsen müssen. Zum Glück gab es den Dreikini, der die Wogen glättete, indem er die erzürnte Mischposche davon überzeugte, dass der Skandal aufgrund einer Polterabendwette zustande gekommen sei. Obendrein überließ der großzüge Onkel der jungen Familie seine geräumige möblierte Neuhauser Eisenbahnergenossenschaftswohnung, in der der haußmännische Stammhalter vom Heiligengeist gezeugt worden ist. Dem anyonymen Kindsvater genügte übergangsweise ein Feldbett in seiner Schrebergartenlaube, die er erst aufgab, als er das verfallene Anwesen in Yantsing, das, so wurde gemunkelt, dem legendären Posthalter Hirner gehört haben soll, erworben hatte.
Aufmerksam wurde der Dreikini auf das Geisterhaus, in dem ich bis zum 17ten Lebensjahr heranreifte, durch einen versiegelten JHS-Brief, den er im großväterlichen Nachlass entdeckt hatte. Darin offenbarte ein jesuitischer Kunsthistoriker, dass die Gnadenmadonna Maria Hilf von Lukas Cranach, auf dem Weg von Passau nach Innsbruck, gegen eine Kopie vertauscht worden sein soll. Dieser Hinweis deckte sich mit genetischen Anekdoten, die nicht nur den 30jährigen Krieg sondern alle folgende überlebt hatten, und deshalb radelte der abenteuerlustige Dreikini an einem lauen Frühlingstag vom Bahnhof Kirchseeon durch den Sauberger Forst nach Yantsing, um seine Fühler auszustrecken. Der Zufall wollte es, dass ein alter Mann im abgezäunten, verwilderten Garten ein Kartoffelbeet anlegte. Nach dem obligatorischen Wortwechsel unterbrach dieser seine Tätigkeit, holte aus einem Versteck hinter dem Abort den Schlüssel und zeigte dem Fremden nach einem Rundgang durch den Obstgarten das heruntergekommene Haus, das seit Jahrzehnten nicht mehr bewohnt schien. "Do is a g'hängt", flüsterte der Totengräber, der vom Kirchenwirt die Erlaubnis bekommen hatte, im brachliegenden Garten Kartoffel und Gemüse zu pflanzen und machte einem Stoßgebet folgend eilig drei Kreuzzeichen. "Wer hod se do versündigt?", fragte der Dreikini, obwohl er die Antwort schon wusste. "A Jesuit aus Innsbruck", antwortete der Totengräber, der sich nach der aufschlussreichen Hausbesichtigung bereitwillig zum Kirchenwirt auf einen "Leichenschmaus" einladen ließ. "Auf dein Wohl, Kaschpar - vergelt's Gott Fritz".
Um keinen Argwohn wecken, lenkte der Dreikini sein Interesse auf die Hirnerstraße und hakte nach, ob damit jener Posthalter gemeint sei, über den der Kobell ein Mundartgedicht verfasst hätte. "Freilich", nickte der G'schafftelhuber, der aufgrund seines Berufes nicht allzuviel Freunde hatte, übereifrig, denn woher hätte der Lokalpatriot wissen können, dass der Lokführer, welcher in Yantsing seinen Lebensabend verbringen wollte, auf den legendären Posthalter gar nicht gut zu sprechen war. "Der Hirner hod uns verkauft", pflegte der Großvater des Dreikini, Wagnermeister Sebastian Gerg, im Zusammenhang mit der Sendlinger Mordweihnacht zu sagen, der nur deshalb nicht fürs napoleonische Vaterland sterben musste, weil seine Fruchtblase am 14. Juli 1789 (Sturm auf die Bastille) geplatzt ist. Nicht auszudenken was passiert wäre, wenn der gebürtige Tölzer wie die rekrutierten Burschen seines Jahrganges gegen den Sandner Wirt hätte kämpf'n müss'n. "Wenn se d'Wittelsbacher die Tiroler ned zum Feind g'macht hätt'n, war in's Kini ned in da Würm da'suffa", sagte der Dreikini vollkommen unerwartet in einem Bariton, .der durch die leere Gaststube hallte. "Mo, dua de ned versündigen", reagierte der Totengräber erschrocken, "ned das'd am End no wega Majestätsbeleidigung noch Stadlheim kimmst". "O mei Doad'ngroba", brummte der Dreikini zufrieden, "wenn'd Schandarm kemma mach is wie eia Posthalter und kim eanna einfach wied'a aus".

"Do moan i brauchst an groaß'n Schutzengl", erwiderte der Kandler Kaschpar, bevor er am nächsten Obstler erwärmte. Es dauerte nicht lange bis der Nachfahre derjenigen, die in der Sendlinger Blutweihnacht umkamen, wusste, dass der Jesuit, der sich im Hirnerhaus erhängt hatte, aus dem Canisius Kolleg Innsbruck gewesen sei. D'Leit so'gn, dass den wega de Sacha noch Minga g'schickt ham, d'z Tirol bei da napolionischen Sekularisation verschwunden san. "Und warum hod sich der jesuitische Kunstexperte ned z'Minga im Jesuitenstift sondern in dera Bruchbude ei'quartiert?", unterbrach der "Beichtvater" den redseligen Informanten: "De Hiawa, des kon koa Fremda wiss'n, war für's Gesinde, g'wohnt hod a Jesuit, Gott sei seiner armen Seele gnädig, im Yantsinger Benefizium, das der Posthalter Xaver Hierner zum Dank für die wundersame Errettung seines Vaters, am 11. Dezember 1722 dem Freisinger Bistum stiftete. "Oa doude Hand wascht'd andere", dachte der Dreikini, bevor ihm der Canisius-Altar in der Münchner Jesuitenkirche St. Michael in den Sinn kam, welche in der großväterlichen Geheimsprache Argonautenschiff geheißen hat. Den Altar selbst nannte der Wastl-Opa, der seinem am Dreikönigstag 1854 geborenen Lieblingsenkel passiven Widerstand vorlebte, in Anlehnung an die lateinische Wölfin, die Romulus und Remus säugte, "Hundshüttn". "So, so, aus'm Innsbrucker Canisius Kolleg", wiederholte der Dreikini und schenkte dem Totengräber noch einen Obstler nach, bevor er aus taktischen Gründen vor dem unsichtbaren Kirchenwirt, der das Zwiegespräch in der Gaststube von der Küche aus belauschte, seinen Großvater erwähnte, der nicht verstehen konnte, dass so einer wie der Canisius selig gesprochen werden konnte. "Bei an jed'm lasst si wos Guat's find'n, aba vor dem graust's sogar am eisigen Luzifer", pflegte der gebürtige Tölzer, der die Tochter des Sendlinger Wagnermeisters Ignaz Kammerloher geheiratet hatte, zu sagen, wenn der historische Freizeitforscher in Begleitung seines Lieblingsenkels seiner Leidenschaft frönte". Diese Methapher war eine Anspielung auf Dante' "Göttliche Komödie", die der Stellmachermeister auswendig konnte.
"Brutus & Cassius haben einen Tyrannen verraten, der "selige" Canisius hingegen verschwört sich gegen jene, die unter der Willkür des Pontifex Maximus zu leiden haben", steht rot unterstrichen in der Vita des Dreikinis, den C+B+M seinem "Lieblingsneffen" Franz Haußmann nach der Ermordung Kurt Eisners bis zu seinem Lebensende (**25. Januar 1934) diktierte. Aus der familiären Chronik geht hervor, dass Friedrich Gerg nach der Abdankung des letzten bayerischen Königs nicht nur mit den Räten sympathisierte, sondern die Zenzi Mühsam während der 4jährigen Haftstrafe ihres Mannes im Kloster Niederschönenfeld finanziell und organisatorisch unterstützte. Beim Wolfauslassen 1923 vor der Feldherrenhalle sympatisierte er hingegen mit den Hitlerianern, doch nachdem er ein Jahr nach der Heiligsprechung des IHS-Hexenjägers zum 72ten Dreikinifest vom Yantsinger Bürgermeister "Mein Kampf" geschenkt bekommen hatte, wurde ihm bewusst, dass das räudige Wolfsrudel die Canisius Hund(l)inge in den Schatten stellen würde. So gesehen war es für den Dreikini keine Überraschung, dass in den Iden des März 1933 das KZ Dachau eröffnet wurde, in die jene Unbeugsamen weggesperrt wurden, denen man(n) nach der Niederschlagung der Räterepublik, die den blutjungen Freistaat vom 7. April bis zum 2. Mai 1919 "regierte", nicht habhaft werden konnte.
Die "Heiligsprechung" des Petrus Canisius durch Papst Pius im Jahr 1925 war mit ein Grund, weshalb der Dreikini nicht mehr zum Kommunizieren ging. Sogar sein "Biograph" musste ihm versprechen, den Yantsinger Dorfgeistlichen erst dann zu holen, wenn es mit ihm vorbei sei. Um auf Nummer "Sicher" zu gehen ließ sich der Gerg-Vata, wie er von den Ureinwohnern genannt wurde, zum 80ten Wiegenfest beim Kirchenwirt noch einmal großartig feiern, bevor er sich in der Nacht vom 24./25. Janurar 1934, in der das Thermometer auf unter Minus 20° fiel, mit einer Flasche Kerschgeist unbemerkt aus dem Hirnerhaus schlich, das er zwei Jahre zuvor seinem Bua als Mitgift überschrieben hatte. Als der 80jährige Freigeist nicht wie gewohnt zum familiären Frühschoppen erschien, bat die besorgte Gerg Cilli ihre Schwiegertochter nach dem Hallodri zu schauen. Die leidenschaftlich Bogenschützin, der der Dreikini das stade Wildern mit der Steinschleuder schmackhaft gemacht hatte, erkannte auf den ersten Blick, dass die frischen Fußspuren in den verschneiten Obstgarten nicht mehr zurückgekehrt waren. Als Alexandra Haußmann geb. Huber ihren nur mit Nachthemd, Joppe und Filzpantoffel bekleideten erfrorenen Schwiegervateronkel unter dem Apfelbaum entdeckte, ahnte sie, dass sich der Dreikini an Paulus Bekehrung (25. Januar) freiwillig vom Boandlkramer nach Avalon hat bringen lassen. Für die meisten Hinterbliebenen, die beim Leichenschmaus in dem mit Hakenkreuzfahnen geschmückten Saal des Yantsinger Kirchenwirts regen Anteil nahmen, basierte die Todesursache auf dem saudummen Umstand, dass der sturzbesoffene Dreikini auf dem Weg zum Frischluftabort die Orientierung verloren hatte. Nur die Cili und deren Schwiegertochter ahnten, dass der "Unfall" kein Zufall gewesen ist, da im Austrag des Gerg Vata' statt eines Abschiedbriefes neben "Mein Kampf" auf der Eckbank unter dem Herrgottswinkel ein Heiligenbild vom Canisius sowie ein Grasober lag, welcher im französischen Blatt der Pikdame bzw. Pallas Athene entspricht...


http://gutenberg.spiegel.de/buch/4758/1
Als ich in einem geerbten Bauernschrank, der bis zum Ableben meiner großmütterlichen Alleinerziehenden im Keller derer Eigentumswohnung in der Clanze 49 stand, die feinsäuberlich handgeschriebene Familienchronik nebst einigen alten Zeitungsausschnitten entdeckte, blieb ich bei der ersten Lesung an der Oberfläche, da ich die unsichtbaren Botschaften bzw. Metapher meiner hausmännischen Ahngeister nicht entschlüsseln konnte, doch im Internetzeitalter gelang es mir mit Hilfe der Google-Männer den Code zu knacken nach dem Lebensmotto: Meine Baba schenkte mir Vertrauen, mein Papa Vitalität, meine Liebhaber setzten mir Grenzen. Endlose Jahre verbrachte ich in einer Höhle. Fasten und Meditation klärten meinen Geist. Eine Rassel, gefüllt mit Kristallen, ließ mich das Gedächtnis und die Sprache meines Körpers verstehen. Ich erinnerte mich an all die Formen und Gestaltungen, die ich einmal war. Ich bin die Tochter der Sinne – der Besinnung. Vertieft in die Archäologie meines Stammlandes ging ich viele Wege. Kreisförmig, spiralförmig erfuhr ich mich über die Schichten meines Seins. Ging durch Wüsten, bewohnte und unbewohnte.
Quelle: Margarete Petersen - Tochter der Münzen (Grasober)
Der aufschlussreiche Wortlaut stammt aus der Feder von Margarete Petersen, deren Tarotkarten mich seit 13 Jahren durchs Leben begleiten. Am Anfang ging es mir mit dem Orakel wie mit der Familienchronik, doch im Laufe der Zeit ist es mir gelungen, die Feinstoffe bzw. den Staub der sich zwischen den gedruckten Zeilen ansammelt herauszufiltern, sodass ich Wurzel, Stamm und Krone meines Weltenbaumes verbinden kann. In meinem Fall ist Yggdrasil keine teutsche Aiche und auch keine Weltesche, sondern ein uralter Apfelbaum an dessen mächtigem Geäst eine Schaukel hing, auf der ich bis zum erzwungenen Ortswechsel im Oktober 73, der aus mir bis April 91 eine entwurzelte Nomadin machte, in den Himmel fliegen konnte. Der Schaukelbaum, unter dem der Tree/Dreikini am 25. Januar 1934 steifgefroren aufgefunden wurde, ist ebenso wie das Hirnerhaus, das trotz Denkmalschutz abgerissen wurde, Historie, übrig blieb eine Sackgasse, die handgeschriebene Familienchronik sowie ein alter Zeitungsartikel, in dem der Dreikini als "Heimatlicher Komponist" beschrieben ist.




Am17. 12. 1929 erschien in den Oberbayerischen Heimatblättern auf der Rückseite einer Lena-Christ-Kurzgeschichte eine von Yantsinger Dorfschullehrer Angerer verfasste Laudatio über einen Mann, : "…vor etlichen 30 Jahren wanderte ein Lokomotivführer, der damals die Strecke München-Simbach befuhr, zu nächtlicher Stunde von Markt Schwabing nach Yantsing. Ein körperliches Leiden zwang ihn, wider seinen Willen sein Gesuch um Ruhestandsversetzung einzureichen. Untätig dahinzudösen fiel ihm aber gar nicht ein. Er wollte der Menschheit nach besten Kräften weiterhin dienstbar sein. Fast sämtliche bayerische Eisenbahnlinien hatte er befahren und nun hieß es in absehbarer Zeit vom geliebten Dienst Abschied zu nehmen. Da hörte er, dass in Yantsing ein nahezu ganz zertrümmertes Anwesen feil sei. Nachts traf er dort ein. Schon das erste Haus des Dorfes sah in seinem herabgekommenen Zustand dem gesuchten Anwesen gleich: schadhaftes Dach, ruinöses Mauerwerk, verfallene Zäune, ein verwilderter Garten, kurz alles in einem unbeschreiblichen Zustand. Sofort tauchte in dem Nachtwandler der Gedanke auf, das Gesuchte gefunden zu haben. Der Mond zeigte nur zu deutlich die Spuren des Verfalls, aber die Lage war schön, das Anwesen idyllisch an eine kleine Erhebung hingeklebt. Immer wieder versuchte der Kaufliebhaber das vergatterte Anwesen näher zu betrachten und als endlich frühmorgens in einer nahe gelegenen Wirtschaft Licht gemacht wurde und ein dienstbarer Geist die Morgensuppe an den Herd stellte, trat unser Besucher ein, um sich von der Nachtfrische zu erholen und neue Kräfte für den kommenden Tag zu sammeln. Seine Vermutung, dass das erste Haus das gesuchte Anwesen sei, bestätigte sich. Nachdem der geforderte Preis nicht allzu hoch war, wurde der Handel bald abgeschlossen. Ein Eisenbahnwagon voll Werkzeug und Materialien, die sich der Käufer so nach und nach erworben hatte, sollte dazu dienen, das dem Verfall nahe fast 200 Jahre alte Haus instand zu setzen. Der Käufer war Herr Friedrich Gerg, Lokomotivführer aus Simbach. Geboren am 6. Januar 1854 zu München-Sendling als Sohn eines Wagnermeisters, war er das 11te lebende Kind und wurde in seiner Jugendzeit schlecht und recht war, erzogen. Gern rühmt er sich heute noch, dass sein Vater eine fühlbare Handschrift führte und auch seine Freigiebigkeit mit derartigen Erziehungsmitteln nichts zu wünschen übrig ließ. Bei einer solchen Kinderzahl muss aber auch Zucht und Ordnung stramm sein, sollten die elf Sprösslinge taugliche Mitglieder der menschlichen Gesellschaft werden und später den Anforderungen des Lebens gewachsen sein…
Oberbayerische Heimatblätter – 17. Dezember 1929 – Ein heimatlicher Komponist von M. Angerer aus Anzing
"Nachtwandler" Gerg, der nach einer heißen Suppe beim Yantsinger Kirchenwirt das verfallene Anwesen, Erdinger Straße 15 erwarb, schenkte das 230-jährige Haus nebst ca. 6000 Quadratmeter Grund dem selbsterzeugten Neffen Franz Haußmann, der seine Witwe, Anka Haußmann geb. Popp, geschiedene Isajlovic, acht Jahre nach der Hochzeitsnacht zur Alleinerbin machte. Halbwaise Susi (*22. März 1956) erhielt 1962 an ihrem 6ten Geburtstag den väterlichen Pflichtanteil von 25 Prozent sowie diverse Geschenke, die "Schutzengel Franz" an Weihnachten vergessen hatte", schrieb ich am 18. März 2010 in einen Heimat-Blog, den ich anlässlich der Yantsinger 1200-Jahrfeier  an Georgi 2012 (23. April) ins Netz stellen wollte, doch dann flogen die Tage dahin, ohne dass ich zu einem Orgasmus kam, da ich mich, die Ahngeister mögen es mir verzeihen, auf ein unwiderrufliches Erbe und nicht auf jenen unbezahlbaren Nachlass konzentrierte, der sich nicht in Gold aufwiegen lässt...

 
Man ist als Erblasser grundsätzlich frei in seiner Entscheidung, wen man als Erben seines Vermögens einsetzen möchte. Oftmals wird man gute Gründe dafür haben, nächste Angehörige von der Erbfolge auszuschließen. Für eine Enterbung reicht es bereits aus, wenn man in seinem Testament anordnet, dass eine bestimmte Person als Erbe ausgeschlossen sein soll. In diesem Fall ist die enterbte Person auch von der gesetzlichen Erbfolge ausgeschlossen. Die Entscheidung jemanden zu enterben, bedarf keiner Begründung und erstreckt sich im Zweifel auch auf die Abkömmlinge der enterbten Person.
http://www.erbrecht-ratgeber.de/erbrecht/enterbung/enterbung_01.html
Als ich Anfang März 1991 vollkommen ahnungslos eine Durchschrift in Händen hielt, die dokumentiert, dass ich mit fünf Jahren notariell vom väterlichen Erbe ausgeschlossen wurde, fragte ich mich nach dem Grund, begann zu recherchieren, suchte nach Vergleichsmöglichkeiten und begann, um einen Überblick zu bekommen bzw. die genetischen Zusammenhänge besser verstehen zu können, die Vergangenheit durch Schreiben zu analysieren. Dornröschen erwachte nach 100 Jahren aus dem gleichnamigen Koma, bei mir gingen bereits in der Halbzeitpause die Lichter an, jedenfalls ahnte ich bereits an meinem 50ten, dass ich nicht die bin, die ich zu sein glaubte, sondern ein sogenanntes "Kuckuckskind" bzw. ein Schaf, das mit den Wölfen heulte. Das dunkle Familiengeheimnis wurde von allen Beteiligten sorgfältig gehütet, bis der sterbenskranke Franz Haußmann in seiner Todesangst zum "Verräter" und das Kind beim richtigen Namen nannte. Beichtvater Heitzmann, war/ist nicht der einzige "Kirchenfürst", der einem reuigen Erbsünder vor der Absolution das "Goldene Vlies" über die Ohren zog und den Bock zum Gärnter machte nach der Devise: "Durch diese heilige Salbung und seine mildreichste Barmherzigkeit lasse dir der Herr nach, was du durch Sehen, Hören, Riechen, Schmecken, Reden, Berühren, Gehen gesündigt hast - Amen". Um nach dem Leichenschmaus den Pflichtanteil berechnen zu können, wurde die Franz-Haußmann-Immoblie ohne Angabe von Quadratmeter vom damaligen 2ten Yantsinger Bürgermeister wie folgt geschätzt:

1. Wohnhaus und Nbenräume - ohne Angabe von Quadratmeter, Tagwerk usw. - 7.000 DM
2. Garten mit Wurzgartl - ohne Angabe von Quadratmeter, Tagwerk usw. - 3.500 DM
3. Gartenland zum Teil mit Fichten, Lärchen und Kieferneu bepflanzt usw. 4.500 DM
4. Heuwagerl und Hauswerkzeug - 15 DM
5. 3 Betten 450 DM
6. Wohnzimmer Einrichtungsgegenstände 100 DM
7. 2 Radio 100 DM
8. Kücheneinrichtung 120 DM
9. Wäsche und sonnstiges Kleinzeug Kleider 200 DM
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Unter dem Strich kam eine Summe von 15.585 DM heraus, die, am 24. Januar 1962 trotz fehlender Dimension von der Gemeinde offiziell mit Stempel und Unterschrift beurkundet, seitens des Sauberger Vormundschaftsgerichtes abgesegnet wurde. Meine Interessen vertrat ein frisch vermählter Kirchenwirt, dessen Schwiegergroßvater dem Dreikini das Hirnerhaus verscherbelt hatte. Da 1/4 von 15.585 eine ungerade Summe ergibt, wurde mein Pflichtteil von 3896,25 DM auf 5000 DM erhöht und auf ein Sperrkonto der SPARDA-Bankfiliale in der Arnulfstraße (ehemals Salzstraße) überwiesen, die von meinem Arbeitsplatz nur einen Katzensprung entfernt ist. Was meine Ahngeister betrifft, zu denen auch der Dreikini zählt, dessen Bild im Yantsinger Geisterhaus ich als Kind anschauen musste, wenn mir der rechte Zopf geflochten wurde, genieße ich zwischen Nymphenburger und der alten Salzstraße einen spirituellen Heimvorteil, der es mir möglich macht, mich auf den Lorbeeren auszuruhen. Während andere, dem Parkinsonschen Gesetz folgend, sich im Hamsterrad der Bauverwaltung zu Tode treten, nutze ich meine künstlerische Freiheit, um ohne Zensur hinter die Kulissen von BB (big brother) zu blicken. In diesem Sinn gleite ich an Sonnwende 2013 (21. Juni) mit meinem silbernen Steppenwolf nach Leutstetten, um mich mit zwei Königinnen im Leutstettner Biergarten zu treffen, in den schon meine hausmännischen Ahngeister, welche u. a. als Königlich Bayerische Lokführer die Strecke München-Tutzing-Weilheim-Murnau befuhren,  eingekehrt sind...
Fortsetzung folgt...

(2) STILLE HILFE


Kurz bevor ich an der ersten Sonnwende 2013 an der Wegkreuzung im Forstenrieder Park von den Laren in die entgegengesetzte Richtung dirigiert wurde, digitalisierte ich eine Wolfswurz. Auf dem Bildschirm erweckt das Foto postum den Eindruck, als wäre die Aufnahme im Obstgarten des Dreikini-Anwesens gemacht worden. Vor meiner Geburt hatte mein Ziehvater eine Fichtenschonung gepflanzt, die mir Schutz bot, wenn mich meine tollwütige Alleinerziehende mit dem Teppichklopfer windelweich prügeln wollte. Vor dem Mähen sah unsere Wiese zwischen den Obstbäumen wie auf dem Foto aus, nur dass bei uns kein Eisenhut blühte. Das "blaublütige" Pflänzchen zählt im Gegensatz zur Beta Vulgaris zu den giftigsten Gewächsen, das schon so manche Gemahlin zur verwitweten Alleinerbin werden ließ. Alexander (der Große) soll jedoch nicht mit dem babylonischen Blauen Eisenhut (Wolfswurz), sondern mit Weißem Germer bzw. Germknödel (Heroin) vergiftet worden sein. Dem griechischen Mythos zufolge keimt die Wolfswurz aus dem Geifer des Höllenhundes Kerberos, als dieser von Herakles aus der Unterwelt entführt wurde. Und schon gelangen wir zu der Erkenntnis, dass nicht die Kerubin mit dem Jedi-Schwert sondern La Loba, die jedes Wesen am Geruch erkennt, den Eingang ins Paradies bewacht.
Unmittelbar nach dem Foto-Shooting verlor ich die Orientierung, jedenfalls zweifelte ich bis zur Einmündung in die schmale Autostrada, ob ich nach dem Wolfswurz-Meeting den richtigen Forstweg nach Leutstetten eingeschlagen hatte. Vor Freude, nicht auf dem Holzweg zu sein, bog die Rote Bete (Rotköpfchen) ihrer sozialistischen Einstellung folgend nach links ab, um nach einigen "unnötigen" ansteigenden kurvenreichen Kilometern an der  BAB 95 bzw. E533 zu landen. Im übertragenen Sinn erwies sich der Abstecher über Wangen als Vorgeschmack auf das Fegefeuer, da mich ein Reh, das fünf Steppenwolfslängen vor uns, ohne auf den Verkehr zu achten, über die Straße flüchte, freudig zu Tode erschreckte. Zum Glück brannte nicht der Wald, sondern nur ein Insekt, welches bald darauf in meinem Mondauge (das rechte ist das Sonnenauge) landete. Der tränenreiche Zusammenstoß wäre zu vermeiden gewesen, wenn nicht auf dem halben Anstieg nach Wangen mein schwarzes Nokia Alarm geschlagen und mir die Frage gestellt hätte. "Wir sind schon daaaa...wo bist duuu?" Ehrlich gesagt fühlte ich mich in dem Augenblick ebenso "giftig" wie die digitalisierte Wolfswurz, die sich, gut verpackt zwischen meinen BH-ten Brüsten liegend, durch ein Gelände kutschieren ließ, in der die hausmännischen Huosi-Laren absolutes Heimspiel haben...
Nach dem tierischen Überlebenstraining erreichten wir, meine innere Sauhündin, die digitale Wolfswurz, der silberne Steppenwolf und ich, die Leutstettner KB-Schlossgaststätte, in der seit zwei Generationen eine Kärntner Gastwirtsippe aus Greifenburg (Drautal) den Kochlöffel schwingt. Ob der haidnische Landeshauptmann, welcher am 11. Oktober 2008 in Lambichl die Kontrolle über seine Wolfsburger Karosse verlor, gelegentlich seine Untertanen in Leutstetten heimsuchte, lässt sich aus der virtuellen Gästeliste, in der Wolfgang Clement, Otto Schily, Jürgen Schrempp und Edmund Stoiber genannt sind, nicht herausfiltern. Dass mir bei dem hochkarätigen Quartett automatisch die BayernLB einfällt liegt a) an der Anti-Haider-Walpurgisnacht 2000 in der Südsteiermark, b) an der Hypo Alpe Adria Group (HGAA), welche 2007 von der Bayerischen Landesbank zu 50% plus einer Aktie übernommen wurde, c) an meiner intimen Sauhündin, die in Verbindung mit der digitalen Wolfswurz und dem silbernen Steppenwolf kaum noch zu bremsen ist.
BayernLB-Verwaltungsratvorsitzender zum Zeitpunkt der Übernahme ist/wahr Dr. Falthauser, welcher im Oktober 2007 den lukrativen Finanzministerposten dem Huber Erwin überließ. Fünf Tage nach der alpinen Eisberg-Kollision in der Adria (16. Oktober) verließ auch ein Schlossgaststättenbesucher aus Wolfratshausen den Seelenverkäufer Austria nach der Maxime: Eine Krisensitzung in Wien am 13./14. Dezember 2009 auf Einladung des österreichischen Finanzministers erbrachte im Ergebnis den Verkauf der BayernLB-Anteile für den symbolischen Preis von einem Euro an die Republik Habsburg. Im Vergleich zu den beiden anderen rotweißen HGAA-Eigentümern kam die BayernLB mit einem blauen Auge davon, da sich das haiderlose Bundesland Kärnten und die Grazer Wechselseitige Versicherung den 1-Euro-Job teilen mussten. Unter dem Strich verlor die Bayerische Landesbank, deren Zentrale auf den Grundmauern des Wittelsbacher Palais errichtet wurde, binnen zwei Jahren circa 3,7 Milliarden Leutstettner Sterntaler


 
Sechs Tage nach dem tragischen Verkehrsunfall des haidnischen Lebensmenschen, der mit 1,8 Promille und doppelter Pflichtgeschwindigkeit (2 x 70) mit seinem Dienst-Phantom auf dem nächtlichen Heimweg ins Bärental an einen Betonpfeiler krachte, läutete in Leutstetten für den Schlossherrn Ludwig Karl Maria von Bayern (22. Juni 1913/Schloss Nymphenburg) die Sterbeglocke. Durch seinen Tod machte der edle "Ritter des Goldenen Vlieses" (**17. Oktober 2008) seine Lieblingscousine Irmingard von Bayern vier Wochen vor dem 58ten Hochzeitstag (°°19. Juli 1950) zur Witwe. Den Lebensunterhalt verdiente der "ungekrönte" FDP-Prinz, welcher das großmütterliche Wittelsbacher-Gestüt Sárvár in Ungarn geerbt hatte, als renommierter Pferdezüchter.  In Sarvar trieb vor dem Dreißigjährigen Krieg eine Elisabeth "Sisi" Bathory (**21. August 1614) ihr teuflisches Unwesen, die als Blutgräfin in die habsburgerische Jesuiten-Geschichte einging. Der Zeitgenossin des jesuitischen Hexenjägers Canisius, die das gesamte Vermögen ihres Mannes sowie ihres kinderlosen Bruders geerbt hatte, wurde bei der peinlichen Befragung vorgeworfen, eine Serienmörderin zu sein. Prozessunterlagen schildern, dass die Blutgräfin mit Unterstützung der Mitangeklagten zahlreiche Mädchen auf ihre Burgen lockte, um sie zu Tode zu foltern. Die Zahl der Opfer, deren grausamer Tod sich nicht von der "Peinlichen Befragung" der Inquisition oder den Märtyrer-Legenden des Vatikans unterscheidet, bewegt sich zwischen 34 und 650. Was den Fall "Elisabeth Bathory" fragwürdig macht ist a) die Tatsache, dass die Nichte des polnischen Königs (Stephan Báthorys) zu jenen Emanzen zählte, die Latein, Griechisch, Deutsch nicht nur verstehen, sondern auch Lesen und Schreiben konnten, b) sie sich zum Luthertum bekannt, c) ihr verwitwetes Alleinerbe nicht mit einem Bräutigam teilte, sondern die Ländereien im Alleingang verwaltete und d) die Habsburger bei Madame Bathory' verstorbenem Ehemann, welcber als "Schwarzer Ritter" in die osmanische Geschichte einging, hoch verschuldet war. Dass die Katholische Liga mit Geldverleihern nicht zimperlich umgeht, bekamen bereits die direkt dem Papst unterstellten Templer zu spüren, die zu Beginn des 14. Jahrhunderts flächenddeckend in Frankreich auf den Scheiterhaufen geworfen wurden, um den französischen Monarchen von dessen Schulden zu erlösen.
Das Wappen der Bathory besteht aus weißen Drachenzähne auf rotem Grund, der von einem grünen Drachen eingerahmt (umgürtet) ist.  Zunge und Schwanzspitze des Bathory-Lindwurms sind pfeilartig und signalisieren, dass Anfang und Ende auf einer Kreislinie das selbe sind. In orientalischen und westlichen Schöpfungsmythen ist der Drache ein Sinnbild des weiblichen Chaos, ein gott- und somit menschenfeindliches Ungeheuer, das die fruchtbringenden Wasser zurückhält und Sonne und Mond zu verschlingen droht. Es muss von einem Helden (Siegfried/St. Georg) oder Gott (St. Michael) im Kampf überwunden und getötet werden, damit die Welt entstehen bzw. weiterbestehen kann. Der ostasiatische Drache ist dagegen ein ambivalentes Wesen mit überwiegend positiven Eigenschaften. Er ist ein Regen- und ein Glücksbringer, ein Symbol der Fruchtbarkeit und kaiserlichen Macht, welche in Europa nach dem Untergang des antiken Römerreiches mit Karl der Große beginnt und mit der Abdankung Kaiser Wilhelm II. (9. November 1918) und des österreichischen Habsburger-Kaiser Karl I. (11. November 1918)  endet. Der Thronfolger des letzten Hunnenkönigs und Austria-Kaiser, Otto von Habsburg, (*20. November 1913) ließ sich am 68ten Geburtstag meiner in Kempfenhausen (Gemeinde Berg) wohnhaften Patin und Großtante Rosalie Haußmann (* 10. Mai 1886) in Pöcking nieder. Die "Villa Austria" bzw. Kaiservilla, in der das Oberhaupt der Habsburger am 4. Juli 2011 starb, befand sich in nachbarschaftlicher Beziehung zum Hause der Leni Riefenstahl (*22. August 1902), die ihren 100jährigen Geburtstag nicht in Leutstetten, sondern in Feldafing feierte. Dort trieb bis zum 22. Februar 2007 der "Pirat" (Lothar-Günther Buchheim) sein Unwesen, dem der bayerische Finanzminister  in Bernried ein "Museums-Boot" finanzierte, in dem u. a. jene "entartete" Kunst ausgestellt wird, die Buchheim ab 1933 günstig "erben" konnte. Ein weiterer NS-Hochkaräter am Würmseeufer war James-Bond-007 Reinhold Gehlen, der u. a. für den Führer das Unternehmen "Barbarossa" vorbereitete, das buchstäblich zum Scheitern verurteilt gewesen ist, jedenfalls kam der rotbärtige "Staufer-Kaiser" in Jerusalem an, da er bereits auf dem Weg dorthin den letzten Schnaufer in einem osmanischen Fluß namens Saleph machte. Der nasse schicksalige-Tod traf auch den Märchenkönig, der wie BND-Präsident Gehlen (**8. Juni 1979), welcher sich dem Gräfelfinger "DVU-Märchenerzähler" Gerhard Frey kameradschaftlich verbunden fühlte,  in einer ersten Junihälfte unweit von Schloss Berg starb. A Schicks'n ist ein bayerisches Flittchen, das sich nicht ans katholische Reinheitsgebot hält und Salige sind namenlose "Bethen", die sehr ungemütlich werden, wenn ein Bräutigam einem saligen Fräulein unfreiwillig die Unschuld rauben möchte.



Beim Stichwort Schicks'n muss ich an unsere verwitwete Untermieterin denken, die nach dem verlorenen Endsieg als Flüchtlingsfrau in die ehemalige Austragswohnung des Dreikini einquartiert wurde. Frau von Schilling, so hieß die Witwe, die vorlaute Gören wie mich nicht ausstehen konnte, bekam regelmäßig Besuch von Dr. Otto Praun, den mein Ziehvater, wenn die Schilling außer Hörweite war, als Hodalump bezeichnete. Neugierig geworden hakte ich nach, wer dieser Hodalump sei, doch da ich als 4jährige mein Maul nicht halten konnte, wurde mir eine Notlüge serviert und ein streunender Hund aus dem Dorf, für den unser eingezäunter Mirso (persisch: Prinz) ebenso wenig Sympathie empfand wie für den Schinerling-Liebhaber, aufgetischt, welcher im Zeitraum zwischen dem 15. und 19. April 1960, zusammen mit seiner Haushälterin, in seiner Pöckinger Villa erschossen aufgefunden wurde. Zwei Jahre später wurde die Wagenlenkerin des gynäkologischen Immoblienmaklers, der vermutlich zu Lebzeiten meines krebskranken Vaters auf dessen Grundstück scharf war, nach einem medialen Indizienprozess zu lebenslanger Freiheitstrafe verurteilt. Vera Brühne (alias Maria Adam) beteuerte zeitlebens ihre Unschuld, die im Schatten des NSU-Prozesses, welcher seit dem 6. Mai 2013 (D-Day) in meiner unmittelbaren beruflichen Nachbarschaft von der bayerischen Justiz inszeniert wird, an Bedeutsamkeit gewinnt:
Nach Recherchen des WDR bestehen aus heutiger Sicht weitere Ungereimtheiten in der Urteilsfindung. Erwiesen sind einige ungeklärte Todesfälle, darunter tatsächliche oder mögliche Morde, im Kreis von Zeugen und Mitwissern. Wiederaufnahmeanträge für ein neues Verfahren wurden über Jahre hinweg abgelehnt. Es gibt Indizien, dass Praun Verbindungen zum illegalen Waffenhandel hatte. Insbesondere wurde der immobile Gynäkologe mit der Beschaffung des Schützenpanzers HS-30 in Verbindung gebracht. Zentralfigur dieser Affäre war Werner Repenning, persönlicher Referent von Strauß, der die V-Frau-Indizien-Doppelmörderin 1979 begnadigte. Eine "Ungereimtheit" ist die Witwe von Oberst Bletschacher, eine ehemalige NS-Agentin der Abwehr, die, wie unsere Schinerling mit dem Hodalump befreundet, sich im Fußballweltmeisterjahr 1954 in Starnberg "freiwillig" das Leben nahm. Dass der Name "Gehlen" nicht im Zusammenhang mit dem Abwehr-Nachrichtendienst erwähnt wird, passt zur Münchner Stadtgeschichte wie die Rückversicherung zur Baron-von-Finck-Allianz, bei der Dr. Praun, der mit Eva Braun weder verwandt noch verschwägert ist, als NS-Vertrauensarzt bzw. V-Mann tätig war. V-Frau Bletschacher ist eine angeheiratete Verwandte von CSU-Frontmann Bletschacher, der (frau glaubt es kaum) nicht in Pullach von einem HS-Schützenpanzer erschossen wurde, sondern über eine müllerische Käseschachtel stürzte: Bundesweite Popularität erreichte Bletschacher als Vorsitzender des Vereins Stille Hilfe für Südtirol e.V., als er ca. 4,7 Millionen D-Mark aus der Portokasse entwendete, um damit seine marode Kartonagenfabrik vor dem Verkauf zu sanieren.



Das Schicksal der Bletschacher - sorry - Bathory erinnert mich nicht nur an die Märtyrerlegenden (um 304), sondern explizid an die Augsburger Baderstochter Agnes (Anguana) Bernauer, die, von ihrem "adeligen" Schwiegervater, Herzog Ernst von Bayern-München der Hexerei beschuldigt, am 12. Oktober 1435 in der Straubinger Donau "bathen ging". Mit deren "Mitgift" gründete der Witwer eine "standesgemäße" Familie sowie das Bräukloster Andechs. Auf dem "Drei-Mad'l-Berg" befindet sich die Grablege des Barthory-Pferdezüchters und dessen Gemahlin, die wenige Tage nach der misslungenen "Operation Walküre" (20. Juli 1944) im KZ Sachsenhausen eine Sippenhaft verbüßte. In Sachsenhausen praktizierte ein berüchtiger Lageraufseher namens Paul Popp die Endlösung, der nach dem Krieg das Lager einer Wiederaufbaufirma in Frankfurt-Sachsenhausen verwaltete. Dass es sich bei dem Berüchtigten um den gleichnamigen Bruder meiner Alleinerziehenden handeln könnte, basiert auf einem Verdacht,, der wie ein BMW zu Magda Goebbels passt. Deren Ex-Mann tauchte nach Kriegsende nicht in einem Kloster, sondern in Leutstetten unter. Ob sich Herr Quandt im Schloss versteckte, das zeitweise als Flüchtlingsunterkunft diente, kann ich nicht sagen, ich weiß nur, dass er zu jenen Industriellen zählte, die der NSDAP, im Falle eines Linksputsches 25 Millionen Reichsmark zur Verfügung stellen wollten. Nach seiner Verhaftung wurde Quandt wie alle Kriegsgewinner als Mitläufer eingestuft, obwohl er zahlreiche Zwangsarbeiter und KZ-Häftlinge auf dem Gewissen hatte. Pro Monat kalkulierte man(n) mit 80 "Ausfällen", ein Zahl von denen diejenigen, die dem Kaiser an der Westfront in Verdun, wo es bekanntlich nichts Neues gab, und dem Führer in Stalingrad dienten, nur träumen konnten.
Schlossherrin Irmingard Maria Josepha (*19. Mai 1923), eine von Nuntius  Eugenio Maria Giuseppe Giovanni Pacelli (Pius XII.) getaufte Berchtesgadnerin, die auf ihrer Flucht in die Schweiz von der Gestapo am Gardasee aus dem Verkehr gezogen wurde, musste als prominenter Ehrenhäftling keine quandtische Zwangsarbeit leisten, trotzdem  haben sie die Erinnerungen an die vielen Menschen die in der Zeit in den Tod getrieben wurden einerseits und den vielen, die in den Tod getrieben haben andererseits, nie verlassen. Als die Prinzessin auf die Welt kam residierte der am (20. April 1917/Hitlergeburtstag) zum Nuntius (vatikanischer Botschafter) ernannte Eugenio Pacelli bereits seit 6 Jahren in der bayerischen Landeshauptstadt. Vier Jahre zuvor, 29. April 1919, war Pacelli' Nuntiatur in der Georgenstraße von Anhängern der Münchner Räterepublik besetzt worden, ohne dass jemand zu Schaden gekommen wäre. Am 22. Juni 1920 zum Nuntius für die Weimarer Republik berufen, beobachtete er mit Sorge die antikatholischen Tendenzen rechtsgerichteter Protestanten, die Jesuiten und Juden gleichermaßen bekämpften. Wenige Monate nach Irmingards Taufe in der Berchtesgadener Stiftskirche erlebte er den misslungenen Hitler-Ludendorff-Putsch. Im Mai 1924 (möglicherweise an Irmingards 1. Geburtstag) bezeichnete der vatikanische Botschafter den Nationalsozialismus als gefährlichste Häresie (Ketzerei) dieser von esoterischen Freigeistern (z. B. Crowley) geprägten Epoche. 1925 übersiedelte die Nutiatur von München nach Berlin. Die Sommerferien verbrachte Pacelli weder an der Ostsee noch in Italien, sondern mit seiner Ebersberger "Perle", Madre Josephina "Pascalina" Lehnert (*25. August 1894) am Bodensee. Die widmete ihrem Lebengefährten postum einen Nachruf mit dem aufschlussreichen Titel: "Ich durfte ihm dienen..." Dieser Satz bezieht sich nicht nur auf Pacellis rechte Hand, sondern auf sämtliche Gotteskrieger, die im Kampf gegen soziale Gerechtigkeit ihr Leben gelassen haben. Im Zusammenhang mit PPP kommen mir die drei "Geheimnisse von Fatima" (*13. Juli 1917) in den Sinn, die sowohl Padre Pacelli als auch Madre "Parcellina" vertraut waren:
"Ihr habt die Hölle gesehen, wohin die Seelen der armen Sünder kommen. Um sie zu retten, will Gott in der Welt die Andacht zu meinem Unbefleckten Herzen begründen. Wenn man tut, was ich euch sage, werden viele Seelen gerettet werden, und es wird Friede sein. Der Krieg wird ein Ende nehmen. Wenn man aber nicht aufhört, Gott zu beleidigen, wird unter dem Pontifikat von Papst Pius XI. ein anderer, schlimmerer beginnen. Wenn ihr eine Nacht von einem unbekannten Licht erhellt seht, dann wisst, dass dies das große Zeichen ist, das Gott euch gibt, dass Er die Welt für ihre Missetaten durch Krieg, Hungersnot, Verfolgungen der Kirche und des Heiligen Vaters bestrafen wird. Um das zu verhüten, werde ich kommen, um die Weihe Russlands an mein unbeflecktes Herz und die Sühnekommunion an den ersten Samstagen des Monats zu verlangen. Wenn man auf meine Wünsche hört, wird Russland sich bekehren und es wird Friede sein. Wenn nicht, wird es seine Irrlehren über die Welt verbreiten, wird Kriege und Kirchenverfolgungen heraufbeschwören. Die Guten werden gemartert werden, der Heilige Vater wird viel zu leiden haben, verschiedene Nationen werden vernichtet werden, am Ende aber wird mein Unbeflecktes Herz triumphieren. Der Heilige Vater wird mir Russland weihen, das sich bekehren wird, und der Welt wird eine Zeit des Friedens geschenkt werden."


Der Umstand, dass ein orthodoxer Grieche den Begriff "pacelle" mit dem  Wortlaut "Racelli" übersetzten würde. bringt mich in Personalunion mit CSU-Mann Bletschacher auf die Idee, das römisch-saubergerische Duo mit den rat lines zu verknüpfen. Rattenlinien (englisch „rat lines“) war die von US-amerikanischen Geheimdienst- und Militärkreisen (NSA) Bezeichnung für Fluchtrouten führender Vertreter des NS-Regimes, der SS sowie der kroatischen Ustascha. Aufgrund der hochrangigen katholischen Fluchthelfer hießen die Rattenlinien auch Klosterrouten. Ein besonders eifriger Fluchthelfer war der in Graz geborene Bischof Alois Hudal, der vom Papst zum "Päpstlicher Thronassistent" berufen wurde. Wer die Biographie von Alois Hudals (**19. Mai 1963) überfliegt, kommt postum zur Erkenntnis, dass der Titel "Päpstlicher-NS-Thronassistent stimmiger ist. Sein Hauptwerk "Die Grundlagen des Nationalsozialismus" (1936) widmete der Hitler-Fan seinem Landsmann mit den nibelungischen Worten: Dem Führer der deutschen Erhebung - Siegfried deutscher Hoffnung und Größe. Der gebürtige Grazer befürwortet in dem Buch den Nationalsozialismus, insofern dieser dem Christentum als dogmatische Metaphysik, (Religionsersatz) nicht den Platz streitig mache. Der größte gemeinsame Nenner war der radikale Antibolschewismus, der unmittelbar nach der Hinrichtung der russisch-deutsch-orthodoxen Zarenfamilie durch die Erscheinung der Muttergottes in Fatima (Portugal) in Mode kam. An der Stelle stelle ich mir als Commisaria Haußmann die konsequente Frage, weshalb Maria drei minderjährigen Bauernkindern und nicht dem frisch gebackenen Nuntius Pacelli in der gleichnamigen Villa erschienen ist? Möglicherweise wurde der Gottesmutter der Zutritt in den Nutius-Palast in der Gorgonen-, signomi, Georgenstraße von der Matrona Barbaria und ihren vier Yogi-Löwen verwehrt, die auf dem Siegestor thronend Richtung Allianz-Arena blicken.Unabhängig davon gewährte der Vatikan dem Engel "Eleusis" als NS/SS-Fluchthelfer barmherzige Narrenfreiheit, schließlich galt es dem  Opus Dei im Klassenkampf gegen die lateinamerikanischen Revolutser den Rücken zu stärken, die der NSU - sorry - NSA bis dato auf der Nase herumtanzten. Seine letzte Ruhe fand der "Hoftheologe der Nazis" jedoch nicht in der Colonia Dignidad (Chile) sondern auf dem Campo Santo Teutonico in Rom, wo auch Madre Parcellina, von der Schweizer Garde bewacht, auf die Wiedergeburt des Pius - scusi - ihres Messias wartet, dem in weiser Voraussicht bereits sieben Jahre vor der Papstkrönung in Berg am Laim namentlich eine Piuskirche geweiht wurde, die von der Grafinger (EBE) und Anzinger (EBE)  flankiert wird. Ebersberg (feministisch: Sauberg) ist der Geburtsort der päpstlichen Thronassistentin und Bundesverdienstkreuzträgerin "Racellina", die am 18. November 1983 auf dem römischen Friedhof St. Deutsch, dessen Ursprung u. a. auf Karl der Große zurückgeht, beigesetzt wurde. Dem Requien wohnt auch Kardinal Ratzinger bei, der seine Landsfrau als mächtigste Vertreterin Bayerns im Vatikan bezeichnete: Madre Pascalina (Christine Neubauer) hat als Haushälterin und Sekretärin durch ihre praktische und nüchterne Art verstanden, für Pius XII. den menschlichen Lebensraum zu schaffen, den er brauchte, um seiner Aufgabe in einer schwierigen Zeit gerecht werden zu können. Wann die Ebersbergerin für ihre "Stille Hilfe" selig gesprochen wird, ist eine Zeitfrage. Gründerin der SH waren weder Frau Bletschacher noch Signura Pius sondern Helene Elisabeth Prinzessin von Isenburg, die sich selbst als Mutter der Landsberger titulierte. In einem persönlichen Brief an Papst Pius bzw. an dessen Ebersberger Sekretärin schrieb sie am 4. November 1950:  "Ich kenne jeden, um den es geht. Niemand kann mehr von Schuld und Verbrechen reden, der in ihre Seelen geschaut hat… Es bittet Dich, heiliger Vater, ganz im Vertrauen, die Mutter der Landsberger". Sechs Tage später versprach Pius XII., besser gesagt dessen Madre der arischen Bittstellerin, dass von Rom aus alles getan wird, um den Landsbergern das Leben zu retten."
Eingetragen ist der Verein "Stille Hilfe" (ohne den Zusatz "für Südtirol) im Vereinsregister der Kreisstadt Wolfratshausen. Erste Präsidentin war nicht Frau Gehlen sondern besagte Prinzessin von Isenburg, die intensive Kontakte zum Hochadel, zum konservativen Großbürgertum sowie zur Katholischen Kirche pflegte. Zum SH-Gründungsvorstand zählt u. a. das vatikanische NS-Opfer-Aushängeschild Weihbischof Johannes Neuhäusler, der wie JHS-Pater Rupert Meyer als Widerstandskämpfer nach Dachau kam, aber auch hochrangige NS-Funktionäre wie SS-Obersturmbannführer Heinrich Malz, ein persönlicher Referent von Ernst Kaltenbrunner. Ein besonderes hilfreiches Aushängeschild des Wolfratshauser Vereins ist nicht derjenige, der mit Otto Schily in der Gästeliste der "Kärnter" HS-Gaststätten GmbH vermerkt ist, sondern Gudrun_Burwitz, Heinrich Himmlers Tochter, die von ihrem Papa Püppi und dessen Untertanen Nazi-Prinzessin genannt wurde. Von Wolfratshausen nach Leutstetten gelangt man(n) am schnellsten über die olympische BAB 95 oder auf der Landstraße über Schäftlarn nach Wangen, wo sich die Schäftlarner mit der Bundesstraße 2 kreuzt. Geographisch macht die "Duo" auf dem Augsburger Lechfeld eine Halse, um nach einem Umweg über Pasing solange auf dem Mittleren Ring zu kreisen, bis sie sich am Sendlinger Kieselbachplatz wieder ihrer Herkunft besinnt und durch Starnberg, Tutzing usw. nach Weilheim donnert, wo die verwirrte Ausreißerin wieder im alten römischen "Bachbett" mündet.
Statiker bezeichnen die physikalische Umleitung von Kräften nicht Ablenkung sondern Abfangung. Im übertragenen Sinn bedeutet dies, dass die alpine Energie, in Weilheim (einstiger Wahlkreis von FJS) abgefangen,  nach München (Iluminati: Athen) umgeleitet wird, wo sie sich zum Mittleren Ring (Bundesstraße 2 R) zentriert nach der Maxime: Ein Ring, sie zu knechten, sie alle zu finden, ins Dunkel zu treiben und ewig zu binden. Als ich an Sonnwende 2013  in Begleitung meines silbernen Steppenwolfes und meiner inneren Sauhündin (die sich seit der Finanzkrise als notorische Schwarzfahrerin entpuppt) mit der aus Moosach kommenden U-Bahn von der Schwabinger Freiheit zur "End-/Anfangstation Forstenried West donnerte, konzentrierte ich mich auf die Gestaltung der unterirdischen Bahnhöfe und nicht auf den Weg (Sanskrit: Dao), der bekanntlich das Ziel ist, andernfalls wäre mir bei der Ansage "Nächster Halt - Brudermühlstraße" a) der Mittlere Ring, b) das Grünwalder Stadion und c) das Pflegeheim in der Grünwalder Straße eingefallen, in dem meine alleinerziehende Großmutter Anka Haußmann geb. Popp nach einem Gehirnschlag, der sie am 17. Geburtstag ihrer Urenkelin (*7. Februar 1974)  traf, am 7. April 1991 gestorben ist und d) das mysteriöse Templer-Doppelkloster (13 Nonnen/13 Mönche) am Auer Mühlbach eingefallen Nach der unterirdischen Grenzüberschreitung an der temporären Brudermühl radelte ich bei meiner persönlichen Abfangung, die durchaus auf das Konto meiner alleinerziehenden Schicksalsfrau gehen könnte, deren Hobby außer Kreuzworträtsel und Sportschau es ist/war mir ständig ins Handwerk zu pfuschen, zwischen Oberdill und Wangen unfreiwillig auf der Olympia-Geisterstraße, die  ursprünglich zwischen Danzing (Berlin, Potsdamm, Wittenberg, Leipzig, Bayreuth, Nürnberg, Donauwörth, Augsburg, Mittenwald, Innsbruck, Brenner, Bozen, Gardasee, Florenz) und Rom (ewige Stadt) verkehrte. So gesehen könnte man(n) die Probaganda Due - scusi - die B 2 durchaus als karismatischen Schicksalsweg der Pacellis bezeichnen, zumal die II im Tarot die/den HohenpriesterIn repräsentiert. Davon ausgehend, dass auch die Leutstettner wie Weihbischof Neuhäusler "stille Hilfe" leisteten,  mache ich einen spirituellen Zwischenstop bei Pier Paolo Pasolini, der die italienischen Gladiatoren mit seinem letzten Vermächtnis "Die 120 Tage von Sodom" derart lebensecht an die Leinwand strahlte, dass denen nichts anderes übrig blieb, als der "Schwuchtel" das Maul zu stopfen.

Homosexualität (Sodomie) zählte zu den Anklagepunkten, die dazu führten, dass die französischen Templer zu Beginn des 14. Jahrhunderts auf den Scheiterhaufen geworfen wurde. Die öffentlichkeitsscheue Trinitarion des orientalisch-orthodox-katholischen und kreuzritterlichen Chor- und Hospitaliter-Ordens der Templer e.V zwischen Sechzger Stadion und Tierpark wurde nicht während der Kreuzzug-Epoche, sondern im arischen Olympiajahr 1936 von einem Pseudonym namens Karl Hirn aus Seeshaupt gegründet. Mein Gehirn sagt mir, dass das Trinitarium-Hirn mit Heinrich Himmler identisch ist, der wie Rosenberger, Göring und Hess der Thule-Bewegung angehörte. Himmlers Taufpate war kein geringerer als Heinrich von Bayern, ein Neffe des letzten bayerischen Königs, der von Himmlers Vater (Rektor des Wittelsbacher Gymnasiums) erzogen wurde. Prinz Heinrich, ein Urenkel von Ludwig I, starb nach Ausbruch des 1. Weltkrieges in Siebenbürgen durch die Kugel eines Scharfschützen, dessen Taufkind Heinrich Himmler alias Hitzinger, der überzeugt war, ein reinkarnierter Nachfahre von Heinrich der Vogler zu sein, schluckte am 23. Mai 1945 nach dem verlorenen Endsieg eine Zyankalikapsel auf der folgende Worte eingraviert waren: Vatar unsar, der Du bist der Aithar. Gibor ist Hagal des Aithars und der Irda! Dass Hypoboreer, die einen Vogler im Hirn haben, in Rätsel sprechen ist normal, wie die richtige Antwort auf die Frage: "Wie heißt die 7. Rune?" Gebo (Gibor) in nazistischen Kreisen auch Wolfsangel (Wulfsengel) genannt, steht für die Bindung zwischen Menschen und Göttern (explizid Odin & Frigg) und symbolisiert den "goldenen" Mittelweg zwischen Geben und Nehmen. Die Hagal-Rune (Hagalaz) vereinigt vermeintliche Gegensätze wie Leben und Tod (Hel) oder, wie aus der himmlerischen Perspektive, Endlösung und Neubeginn. Hagalaz ist die Mutterrune, in ihr sind die Möglichkeiten aller anderen Runen enthalten Zur Nazi-Zeit wurde das "Mutter"  von der SS verwendet, als Wappen der 6. SS-Gebirgsdivision. Der "Aithra" ist keine Rune sondern die eitrige Gebärmutter des Theseus, welcher mit Hilfe eines blutigen Fadens, aus dem u. a. germanische Hakenkreuzfahnen gewebt wurden, in die kretische Trojaburg eindrang, um die menstruierende Kurukulla (Rote Tara) zu besiegen. Und die irdische Irda ist als Erdgöttin mit Gaia, Demeter und Persephone, aber auch mit den Nornen oder den Leutstettner (Ti)Bethen identisch, die mein Gehirn auf dem "Irrweg" in die Kärtner HS-Gastwirtschaft-GmbH zum Nachdenken stimulierten. Bei der Gelegenheit fällt mir ein, dass der österreichische NS-Bergsteiger Heinrich Harrer (7 Jahre Tibet) ebenfalls ein cerniger Kärntner gewesen ist. 
Zurück zur Via Pia die seit dem verlorenen Endsieg nicht mehr nach Danzig an die bernsteinhaltige Ostsee führt, sondern nur noch zwischen der polnischen Grenzstadt Gartz und Mittenwald verkehrt. Das Gartzer Wappen dominiert ein geharnischter Ritter mit blauem Eisenhut, das Wappen der Mittenwalder Geigenbauer ergänzt sich aus drei Tannen und jenem Freisinger Mohrenkopf, den Joseph Ratzinger in seinem päpstlichen Signum verewigte. Das Quandtum Leutstetten schmückt sich nicht mit einer weißblauen Zielscheibe, sondern mit drei Kronen, die sich einerseits auf den Bethenkult, andererseits auf die Wittelsbacher beziehen, die hier seit 1875 residieren. Das amtierende-Wittelsbacher-Oberhaupt, Franz Bonaventura Adalbert Maria Herzog von Bayern (**14. Juli 1933) thront jedoch nicht in Leutstetten, sondern in Schloss Nymphenburg. Der Sohn einer kroatischen Gräfin gilt als Nachfahre der Katharina-Medici-Schwiegertochter Maria Stuart, die es bis zu ihrer Hinrichtung (*8/18. Februar 1557) unter der schottischen Gürtellinie ordentlich krachen ließ. Seine Königliche Hohheit, der in Ettal zum Junggesellen ausgebildet wurde, wird deshalb von den Jakobiten, welche buchstäblich mit den Jakobinern verwandt sind, als rechtmäßiger MS-Nachfolger für den "keltischen" Königstitel von England, Schottland, Irland (grün ist das neue weißblau) und Frankreich angesehen. Außerdem ist der "unsichtbare" Wittelsbacher Clan-Chef im Ritterorden vom Heiligen Grab in Jerusalem sowie Ehrenmitglied des 1610 gegründeten Marianischen Männerkongregation Mariä Verkündigung am Bürgersaal, eine Loge, die mit dem Jesuitenorden des Hasspredigers Canisius verbunden ist. Der Ritterorden vom Heiligen Grab in Jerusalem passt symbolisch wie Prinz Heinrich zum Himmler zu jenem Templer-Kloster am Auer Mühlbach, welches 1936 vom Seeshaupter Karl Hirn(er) gegründet wurde. In Seeshaupt verbrachte wiederum einer der "Landsberger" seinen geruhsamen Lebensabend, der wie alle anderen von der "Stillen Hilfe" profitierte, die bei Hochkommissar John McCloy nicht auf taube Ohren gestoßen ist. Der NS-Begnadiger und 2. Weltbankpräsident ist/wahr nicht nur Rechtsberater der IG Farben, die das Schädlingsbekämpfungsmittel Zyklon B, ins Vernichtungslagers Auschwitz-Birkenau exportierte, sondern Vorstand in sämtlichen US-Firmen, die vom Holocaust profitierten. So gesehen ist es nicht verwunderlich, dass Konrad Adenauers Schwagervetter, die Bombardierung der Eisenbahnlinien nach Auschwitz-Birkenau verhindern konnte, ohne zur Rechenschaft gezogen zu werden. Zunächst argumentierte das Ehrenmitglied der Denkfabrik Council on Foreign Relations, dass eine Bombardierung seitens der Amerikaner technisch nicht machbar sei, später schmetterte der Rockefeller-Regisseur die Zerstörung der Gleise mit dem Hinweis ab, dass dabei Tote unter den KZ-Insassen zu beklagen sein würden.



Da Anfang und Ende auf einer Kreislinie ein und dasselbe sind, hoffe ich, dass der Vorfahre von Ex-Weltbankpräsident Wolfowitz und alle stillen HelferInnen, die am Holocaust profitierten, ihren "göttlichen Unsterblichkeitsnektar" (Amrita/Ambrosia) im Blauen Eisenhut serviert bekommt...
Fortsetzung folgt...