
Kurz bevor ich an der ersten Sonnwende 2013 an der Wegkreuzung im Forstenrieder Park von den Laren in die entgegengesetzte Richtung dirigiert wurde, digitalisierte ich eine Wolfswurz. Auf dem Bildschirm erweckt das Foto postum den Eindruck, als wäre die Aufnahme im Obstgarten des Dreikini-Anwesens gemacht worden. Vor meiner Geburt hatte mein Ziehvater eine Fichtenschonung gepflanzt, die mir Schutz bot, wenn mich meine tollwütige Alleinerziehende mit dem Teppichklopfer windelweich prügeln wollte. Vor dem Mähen sah unsere Wiese zwischen den Obstbäumen wie auf dem Foto aus, nur dass bei uns kein Eisenhut blühte. Das "blaublütige" Pflänzchen zählt im Gegensatz zur Beta Vulgaris zu den giftigsten Gewächsen, das schon so manche Gemahlin zur verwitweten Alleinerbin werden ließ. Alexander (der Große) soll jedoch nicht mit dem babylonischen Blauen Eisenhut (Wolfswurz), sondern mit Weißem Germer bzw. Germknödel (Heroin) vergiftet worden sein. Dem griechischen Mythos zufolge keimt die Wolfswurz aus dem Geifer des Höllenhundes Kerberos, als dieser von Herakles aus der Unterwelt entführt wurde. Und schon gelangen wir zu der Erkenntnis, dass nicht die Kerubin mit dem Jedi-Schwert sondern La Loba, die jedes Wesen am Geruch erkennt, den Eingang ins Paradies bewacht.
Unmittelbar
nach dem Foto-Shooting verlor ich die Orientierung, jedenfalls
zweifelte ich bis zur Einmündung in die schmale Autostrada, ob ich nach
dem Wolfswurz-Meeting den richtigen Forstweg nach Leutstetten
eingeschlagen hatte. Vor Freude, nicht auf dem Holzweg zu sein, bog die
Rote Bete (Rotköpfchen) ihrer sozialistischen Einstellung folgend nach
links ab, um nach einigen "unnötigen" ansteigenden kurvenreichen
Kilometern an der BAB 95 bzw. E533 zu landen. Im übertragenen Sinn
erwies sich der Abstecher über Wangen als Vorgeschmack auf das
Fegefeuer, da mich ein Reh, das fünf Steppenwolfslängen vor uns, ohne
auf den Verkehr zu achten, über die Straße flüchte, freudig zu Tode
erschreckte. Zum Glück brannte nicht der Wald, sondern nur ein Insekt,
welches bald darauf in meinem Mondauge (das rechte ist das Sonnenauge)
landete. Der tränenreiche Zusammenstoß wäre zu vermeiden gewesen, wenn
nicht auf dem halben Anstieg nach Wangen mein schwarzes Nokia Alarm
geschlagen und mir die Frage gestellt hätte. "Wir sind schon daaaa...wo bist duuu?"
Ehrlich gesagt fühlte ich mich in dem Augenblick ebenso "giftig" wie
die digitalisierte Wolfswurz, die sich, gut verpackt zwischen meinen
BH-ten Brüsten liegend, durch ein Gelände kutschieren ließ, in der die
hausmännischen Huosi-Laren absolutes Heimspiel haben...


Nach
dem tierischen Überlebenstraining erreichten wir, meine innere
Sauhündin, die digitale Wolfswurz, der silberne Steppenwolf und ich, die
Leutstettner KB-Schlossgaststätte, in der seit zwei Generationen eine
Kärntner Gastwirtsippe aus Greifenburg
(Drautal) den Kochlöffel schwingt. Ob der haidnische Landeshauptmann,
welcher am 11. Oktober 2008 in Lambichl die Kontrolle über seine
Wolfsburger Karosse verlor, gelegentlich seine Untertanen in Leutstetten
heimsuchte, lässt sich aus der virtuellen Gästeliste, in der Wolfgang Clement, Otto Schily, Jürgen Schrempp und Edmund Stoiber
genannt sind, nicht herausfiltern. Dass mir bei dem hochkarätigen
Quartett automatisch die BayernLB einfällt liegt a) an der
Anti-Haider-Walpurgisnacht 2000 in der Südsteiermark, b) an der Hypo Alpe Adria Group
(HGAA), welche 2007 von der Bayerischen Landesbank zu 50% plus einer
Aktie übernommen wurde, c) an meiner intimen Sauhündin, die in
Verbindung mit der digitalen Wolfswurz und dem silbernen Steppenwolf
kaum noch zu bremsen ist.
BayernLB-Verwaltungsratvorsitzender zum Zeitpunkt der Übernahme ist/wahr Dr. Falthauser, welcher im Oktober 2007 den lukrativen Finanzministerposten dem Huber Erwin überließ. Fünf Tage nach der alpinen Eisberg-Kollision in der Adria (16. Oktober) verließ auch ein Schlossgaststättenbesucher aus Wolfratshausen den Seelenverkäufer Austria nach der Maxime: Eine Krisensitzung in Wien am 13./14. Dezember 2009 auf Einladung des österreichischen Finanzministers erbrachte im Ergebnis den Verkauf der BayernLB-Anteile für den symbolischen Preis von einem Euro an die Republik Habsburg. Im Vergleich zu den beiden anderen rotweißen HGAA-Eigentümern kam die BayernLB mit einem blauen Auge davon, da sich das haiderlose Bundesland Kärnten und die Grazer Wechselseitige Versicherung den 1-Euro-Job teilen mussten. Unter dem Strich verlor die Bayerische Landesbank, deren Zentrale auf den Grundmauern des Wittelsbacher Palais errichtet wurde, binnen zwei Jahren circa 3,7 Milliarden Leutstettner Sterntaler

BayernLB-Verwaltungsratvorsitzender zum Zeitpunkt der Übernahme ist/wahr Dr. Falthauser, welcher im Oktober 2007 den lukrativen Finanzministerposten dem Huber Erwin überließ. Fünf Tage nach der alpinen Eisberg-Kollision in der Adria (16. Oktober) verließ auch ein Schlossgaststättenbesucher aus Wolfratshausen den Seelenverkäufer Austria nach der Maxime: Eine Krisensitzung in Wien am 13./14. Dezember 2009 auf Einladung des österreichischen Finanzministers erbrachte im Ergebnis den Verkauf der BayernLB-Anteile für den symbolischen Preis von einem Euro an die Republik Habsburg. Im Vergleich zu den beiden anderen rotweißen HGAA-Eigentümern kam die BayernLB mit einem blauen Auge davon, da sich das haiderlose Bundesland Kärnten und die Grazer Wechselseitige Versicherung den 1-Euro-Job teilen mussten. Unter dem Strich verlor die Bayerische Landesbank, deren Zentrale auf den Grundmauern des Wittelsbacher Palais errichtet wurde, binnen zwei Jahren circa 3,7 Milliarden Leutstettner Sterntaler

Sechs
Tage nach dem tragischen Verkehrsunfall des haidnischen Lebensmenschen,
der mit 1,8 Promille und doppelter Pflichtgeschwindigkeit (2 x 70) mit
seinem Dienst-Phantom auf dem nächtlichen Heimweg ins Bärental an einen
Betonpfeiler krachte, läutete in Leutstetten für den Schlossherrn Ludwig Karl Maria von Bayern (22. Juni 1913/Schloss Nymphenburg) die Sterbeglocke. Durch seinen Tod machte der edle "Ritter des Goldenen Vlieses" (**17. Oktober 2008) seine Lieblingscousine Irmingard von Bayern
vier Wochen vor dem 58ten Hochzeitstag (°°19. Juli 1950) zur Witwe. Den
Lebensunterhalt verdiente der "ungekrönte" FDP-Prinz, welcher das
großmütterliche Wittelsbacher-Gestüt Sárvár in Ungarn geerbt hatte, als renommierter Pferdezüchter. In Sarvar trieb vor dem Dreißigjährigen Krieg eine Elisabeth "Sisi" Bathory
(**21. August 1614) ihr teuflisches Unwesen, die als Blutgräfin in die
habsburgerische Jesuiten-Geschichte einging. Der Zeitgenossin des
jesuitischen Hexenjägers Canisius,
die das gesamte Vermögen ihres Mannes sowie ihres kinderlosen Bruders
geerbt hatte, wurde bei der peinlichen Befragung vorgeworfen, eine
Serienmörderin zu sein. Prozessunterlagen schildern, dass die Blutgräfin
mit Unterstützung der Mitangeklagten zahlreiche Mädchen auf ihre
Burgen lockte, um sie zu Tode zu
foltern. Die Zahl der Opfer, deren grausamer Tod sich nicht von der
"Peinlichen Befragung" der Inquisition oder den Märtyrer-Legenden des
Vatikans unterscheidet, bewegt sich zwischen 34 und 650. Was den Fall "Elisabeth Bathory" fragwürdig macht ist a) die Tatsache, dass die Nichte des polnischen Königs (Stephan Báthorys)
zu jenen Emanzen zählte, die Latein, Griechisch, Deutsch nicht nur
verstehen, sondern auch Lesen und Schreiben konnten, b) sie sich zum
Luthertum bekannt, c) ihr verwitwetes Alleinerbe nicht mit einem
Bräutigam teilte, sondern die Ländereien im Alleingang verwaltete und d)
die Habsburger bei Madame Bathory' verstorbenem Ehemann, welcber als
"Schwarzer Ritter" in die osmanische Geschichte einging, hoch
verschuldet war. Dass die Katholische Liga mit Geldverleihern nicht
zimperlich umgeht, bekamen bereits die direkt dem Papst unterstellten
Templer zu spüren, die zu Beginn des 14. Jahrhunderts flächenddeckend
in Frankreich auf den Scheiterhaufen geworfen wurden, um den
französischen Monarchen von dessen Schulden zu erlösen.
Das Wappen der Bathory besteht aus weißen Drachenzähne auf rotem Grund, der von einem grünen Drachen eingerahmt (umgürtet) ist. Zunge und Schwanzspitze des Bathory-Lindwurms sind pfeilartig und signalisieren, dass Anfang und Ende auf einer Kreislinie das selbe sind. In orientalischen und westlichen Schöpfungsmythen ist der Drache ein Sinnbild des weiblichen Chaos, ein gott- und somit menschenfeindliches Ungeheuer, das die fruchtbringenden Wasser zurückhält und Sonne und Mond zu verschlingen droht. Es muss von einem Helden (Siegfried/St. Georg) oder Gott (St. Michael) im Kampf überwunden und getötet werden, damit die Welt entstehen bzw. weiterbestehen kann. Der ostasiatische Drache ist dagegen ein ambivalentes Wesen mit überwiegend positiven Eigenschaften. Er ist ein Regen- und ein Glücksbringer, ein Symbol der Fruchtbarkeit und kaiserlichen Macht, welche in Europa nach dem Untergang des antiken Römerreiches mit Karl der Große beginnt und mit der Abdankung Kaiser Wilhelm II. (9. November 1918) und des österreichischen Habsburger-Kaiser Karl I. (11. November 1918) endet. Der Thronfolger des letzten Hunnenkönigs und Austria-Kaiser, Otto von Habsburg, (*20. November 1913) ließ sich am 68ten Geburtstag meiner in Kempfenhausen (Gemeinde Berg) wohnhaften Patin und Großtante Rosalie Haußmann (* 10. Mai 1886) in Pöcking nieder. Die "Villa Austria" bzw. Kaiservilla, in der das Oberhaupt der Habsburger am 4. Juli 2011 starb, befand sich in nachbarschaftlicher Beziehung zum Hause der Leni Riefenstahl (*22. August 1902), die ihren 100jährigen Geburtstag nicht in Leutstetten, sondern in Feldafing feierte. Dort trieb bis zum 22. Februar 2007 der "Pirat" (Lothar-Günther Buchheim) sein Unwesen, dem der bayerische Finanzminister in Bernried ein "Museums-Boot" finanzierte, in dem u. a. jene "entartete" Kunst ausgestellt wird, die Buchheim ab 1933 günstig "erben" konnte. Ein weiterer NS-Hochkaräter am Würmseeufer war James-Bond-007 Reinhold Gehlen, der u. a. für den Führer das Unternehmen "Barbarossa" vorbereitete, das buchstäblich zum Scheitern verurteilt gewesen ist, jedenfalls kam der rotbärtige "Staufer-Kaiser" in Jerusalem an, da er bereits auf dem Weg dorthin den letzten Schnaufer in einem osmanischen Fluß namens Saleph machte. Der nasse schicksalige-Tod traf auch den Märchenkönig, der wie BND-Präsident Gehlen (**8. Juni 1979), welcher sich dem Gräfelfinger "DVU-Märchenerzähler" Gerhard Frey kameradschaftlich verbunden fühlte, in einer ersten Junihälfte unweit von Schloss Berg starb. A Schicks'n ist ein bayerisches Flittchen, das sich nicht ans katholische Reinheitsgebot hält und Salige sind namenlose "Bethen", die sehr ungemütlich werden, wenn ein Bräutigam einem saligen Fräulein unfreiwillig die Unschuld rauben möchte.
Das Wappen der Bathory besteht aus weißen Drachenzähne auf rotem Grund, der von einem grünen Drachen eingerahmt (umgürtet) ist. Zunge und Schwanzspitze des Bathory-Lindwurms sind pfeilartig und signalisieren, dass Anfang und Ende auf einer Kreislinie das selbe sind. In orientalischen und westlichen Schöpfungsmythen ist der Drache ein Sinnbild des weiblichen Chaos, ein gott- und somit menschenfeindliches Ungeheuer, das die fruchtbringenden Wasser zurückhält und Sonne und Mond zu verschlingen droht. Es muss von einem Helden (Siegfried/St. Georg) oder Gott (St. Michael) im Kampf überwunden und getötet werden, damit die Welt entstehen bzw. weiterbestehen kann. Der ostasiatische Drache ist dagegen ein ambivalentes Wesen mit überwiegend positiven Eigenschaften. Er ist ein Regen- und ein Glücksbringer, ein Symbol der Fruchtbarkeit und kaiserlichen Macht, welche in Europa nach dem Untergang des antiken Römerreiches mit Karl der Große beginnt und mit der Abdankung Kaiser Wilhelm II. (9. November 1918) und des österreichischen Habsburger-Kaiser Karl I. (11. November 1918) endet. Der Thronfolger des letzten Hunnenkönigs und Austria-Kaiser, Otto von Habsburg, (*20. November 1913) ließ sich am 68ten Geburtstag meiner in Kempfenhausen (Gemeinde Berg) wohnhaften Patin und Großtante Rosalie Haußmann (* 10. Mai 1886) in Pöcking nieder. Die "Villa Austria" bzw. Kaiservilla, in der das Oberhaupt der Habsburger am 4. Juli 2011 starb, befand sich in nachbarschaftlicher Beziehung zum Hause der Leni Riefenstahl (*22. August 1902), die ihren 100jährigen Geburtstag nicht in Leutstetten, sondern in Feldafing feierte. Dort trieb bis zum 22. Februar 2007 der "Pirat" (Lothar-Günther Buchheim) sein Unwesen, dem der bayerische Finanzminister in Bernried ein "Museums-Boot" finanzierte, in dem u. a. jene "entartete" Kunst ausgestellt wird, die Buchheim ab 1933 günstig "erben" konnte. Ein weiterer NS-Hochkaräter am Würmseeufer war James-Bond-007 Reinhold Gehlen, der u. a. für den Führer das Unternehmen "Barbarossa" vorbereitete, das buchstäblich zum Scheitern verurteilt gewesen ist, jedenfalls kam der rotbärtige "Staufer-Kaiser" in Jerusalem an, da er bereits auf dem Weg dorthin den letzten Schnaufer in einem osmanischen Fluß namens Saleph machte. Der nasse schicksalige-Tod traf auch den Märchenkönig, der wie BND-Präsident Gehlen (**8. Juni 1979), welcher sich dem Gräfelfinger "DVU-Märchenerzähler" Gerhard Frey kameradschaftlich verbunden fühlte, in einer ersten Junihälfte unweit von Schloss Berg starb. A Schicks'n ist ein bayerisches Flittchen, das sich nicht ans katholische Reinheitsgebot hält und Salige sind namenlose "Bethen", die sehr ungemütlich werden, wenn ein Bräutigam einem saligen Fräulein unfreiwillig die Unschuld rauben möchte.

Beim Stichwort Schicks'n muss ich an unsere verwitwete Untermieterin denken, die nach dem verlorenen Endsieg als Flüchtlingsfrau in die ehemalige Austragswohnung des Dreikini einquartiert wurde. Frau von Schilling, so hieß die Witwe, die vorlaute Gören wie mich nicht ausstehen konnte, bekam regelmäßig Besuch von Dr. Otto Praun, den mein Ziehvater, wenn die Schilling außer Hörweite war, als Hodalump bezeichnete. Neugierig geworden hakte ich nach, wer dieser Hodalump sei, doch da ich als 4jährige mein Maul nicht halten konnte, wurde mir eine Notlüge serviert und ein streunender Hund aus dem Dorf, für den unser eingezäunter Mirso (persisch: Prinz) ebenso wenig Sympathie empfand wie für den Schinerling-Liebhaber, aufgetischt, welcher im Zeitraum zwischen dem 15. und 19. April 1960, zusammen mit seiner Haushälterin, in seiner Pöckinger Villa erschossen aufgefunden wurde. Zwei Jahre später wurde die Wagenlenkerin des gynäkologischen Immoblienmaklers, der vermutlich zu Lebzeiten meines krebskranken Vaters auf dessen Grundstück scharf war, nach einem medialen Indizienprozess zu lebenslanger Freiheitstrafe verurteilt. Vera Brühne (alias Maria Adam) beteuerte zeitlebens ihre Unschuld, die im Schatten des NSU-Prozesses, welcher seit dem 6. Mai 2013 (D-Day) in meiner unmittelbaren beruflichen Nachbarschaft von der bayerischen Justiz inszeniert wird, an Bedeutsamkeit gewinnt:
Nach Recherchen des WDR
bestehen aus heutiger Sicht weitere Ungereimtheiten in der
Urteilsfindung. Erwiesen sind einige ungeklärte Todesfälle, darunter
tatsächliche oder mögliche Morde, im Kreis von Zeugen und Mitwissern.
Wiederaufnahmeanträge für ein neues Verfahren wurden über Jahre hinweg
abgelehnt. Es gibt Indizien, dass Praun Verbindungen zum illegalen
Waffenhandel hatte. Insbesondere wurde der immobile Gynäkologe mit der
Beschaffung des Schützenpanzers HS-30 in Verbindung gebracht. Zentralfigur dieser Affäre war Werner Repenning,
persönlicher Referent von Strauß, der die
V-Frau-Indizien-Doppelmörderin 1979 begnadigte. Eine "Ungereimtheit" ist
die Witwe von Oberst Bletschacher, eine ehemalige NS-Agentin der Abwehr,
die, wie unsere Schinerling mit dem Hodalump befreundet, sich im
Fußballweltmeisterjahr 1954 in Starnberg "freiwillig" das Leben nahm.
Dass der Name "Gehlen" nicht im Zusammenhang mit dem
Abwehr-Nachrichtendienst erwähnt wird, passt zur Münchner
Stadtgeschichte wie die Rückversicherung zur Baron-von-Finck-Allianz,
bei der Dr. Praun, der mit Eva Braun weder verwandt noch verschwägert
ist, als NS-Vertrauensarzt bzw. V-Mann tätig war. V-Frau Bletschacher
ist eine angeheiratete Verwandte von CSU-Frontmann Bletschacher, der
(frau glaubt es kaum) nicht in Pullach von einem HS-Schützenpanzer
erschossen wurde, sondern über eine müllerische Käseschachtel stürzte: Bundesweite Popularität erreichte Bletschacher als Vorsitzender des Vereins Stille Hilfe für Südtirol e.V.,
als er ca. 4,7 Millionen D-Mark aus der Portokasse entwendete, um damit
seine marode Kartonagenfabrik vor dem Verkauf zu sanieren.



Das Schicksal der Bletschacher - sorry - Bathory erinnert mich nicht nur an die Märtyrerlegenden (um 304), sondern explizid an die Augsburger Baderstochter Agnes (Anguana) Bernauer, die, von ihrem "adeligen" Schwiegervater, Herzog Ernst von Bayern-München der Hexerei beschuldigt, am 12. Oktober 1435 in der Straubinger Donau "bathen ging". Mit deren "Mitgift" gründete der Witwer eine "standesgemäße" Familie sowie das Bräukloster Andechs. Auf dem "Drei-Mad'l-Berg" befindet sich die Grablege des Barthory-Pferdezüchters und dessen Gemahlin, die wenige Tage nach der misslungenen "Operation Walküre" (20. Juli 1944) im KZ Sachsenhausen eine Sippenhaft verbüßte. In Sachsenhausen praktizierte ein berüchtiger Lageraufseher namens Paul Popp die Endlösung, der nach dem Krieg das Lager einer Wiederaufbaufirma in Frankfurt-Sachsenhausen verwaltete. Dass es sich bei dem Berüchtigten um den gleichnamigen Bruder meiner Alleinerziehenden handeln könnte, basiert auf einem Verdacht,, der wie ein BMW zu Magda Goebbels passt. Deren Ex-Mann tauchte nach Kriegsende nicht in einem Kloster, sondern in Leutstetten unter. Ob sich Herr Quandt im Schloss versteckte, das zeitweise als Flüchtlingsunterkunft diente, kann ich nicht sagen, ich weiß nur, dass er zu jenen Industriellen zählte, die der NSDAP, im Falle eines Linksputsches 25 Millionen Reichsmark zur Verfügung stellen wollten. Nach seiner Verhaftung wurde Quandt wie alle Kriegsgewinner als Mitläufer eingestuft, obwohl er zahlreiche Zwangsarbeiter und KZ-Häftlinge auf dem Gewissen hatte. Pro Monat kalkulierte man(n) mit 80 "Ausfällen", ein Zahl von denen diejenigen, die dem Kaiser an der Westfront in Verdun, wo es bekanntlich nichts Neues gab, und dem Führer in Stalingrad dienten, nur träumen konnten.
Schlossherrin Irmingard Maria Josepha (*19. Mai 1923), eine von Nuntius Eugenio Maria Giuseppe Giovanni Pacelli (Pius XII.) getaufte Berchtesgadnerin, die auf ihrer Flucht in die Schweiz von der Gestapo am Gardasee aus dem Verkehr gezogen wurde, musste als prominenter Ehrenhäftling keine quandtische Zwangsarbeit leisten, trotzdem haben sie die Erinnerungen an die vielen Menschen die in der Zeit in den Tod getrieben wurden einerseits und den vielen, die in den Tod getrieben haben andererseits, nie verlassen. Als die Prinzessin auf die Welt kam residierte der am (20. April 1917/Hitlergeburtstag) zum Nuntius (vatikanischer Botschafter) ernannte Eugenio Pacelli bereits seit 6 Jahren in der bayerischen Landeshauptstadt. Vier Jahre zuvor, 29. April 1919, war Pacelli' Nuntiatur in der Georgenstraße von Anhängern der Münchner Räterepublik besetzt worden, ohne dass jemand zu Schaden gekommen wäre. Am 22. Juni 1920 zum Nuntius für die Weimarer Republik berufen, beobachtete er mit Sorge die antikatholischen Tendenzen rechtsgerichteter Protestanten, die Jesuiten und Juden gleichermaßen bekämpften. Wenige Monate nach Irmingards Taufe in der Berchtesgadener Stiftskirche erlebte er den misslungenen Hitler-Ludendorff-Putsch. Im Mai 1924 (möglicherweise an Irmingards 1. Geburtstag) bezeichnete der vatikanische Botschafter den Nationalsozialismus als gefährlichste Häresie (Ketzerei) dieser von esoterischen Freigeistern (z. B. Crowley) geprägten Epoche. 1925 übersiedelte die Nutiatur von München nach Berlin. Die Sommerferien verbrachte Pacelli weder an der Ostsee noch in Italien, sondern mit seiner Ebersberger "Perle", Madre Josephina "Pascalina" Lehnert (*25. August 1894) am Bodensee. Die widmete ihrem Lebengefährten postum einen Nachruf mit dem aufschlussreichen Titel: "Ich durfte ihm dienen..." Dieser Satz bezieht sich nicht nur auf Pacellis rechte Hand, sondern auf sämtliche Gotteskrieger, die im Kampf gegen soziale Gerechtigkeit ihr Leben gelassen haben. Im Zusammenhang mit PPP kommen mir die drei "Geheimnisse von Fatima" (*13. Juli 1917) in den Sinn, die sowohl Padre Pacelli als auch Madre "Parcellina" vertraut waren:
"Ihr habt die Hölle gesehen, wohin die Seelen der armen Sünder
kommen. Um sie zu retten, will Gott in der Welt die Andacht zu meinem
Unbefleckten Herzen begründen. Wenn man tut, was ich euch sage, werden
viele Seelen gerettet werden, und es wird Friede sein. Der Krieg wird
ein Ende nehmen. Wenn man aber nicht aufhört, Gott zu beleidigen, wird
unter dem Pontifikat von Papst Pius XI.
ein anderer, schlimmerer beginnen. Wenn ihr eine Nacht von einem
unbekannten Licht erhellt seht, dann wisst, dass dies das große Zeichen
ist, das Gott euch gibt, dass Er die Welt für ihre Missetaten durch
Krieg, Hungersnot, Verfolgungen der Kirche und des Heiligen Vaters
bestrafen wird. Um das zu verhüten, werde ich kommen, um die Weihe
Russlands an mein unbeflecktes Herz und die Sühnekommunion an den ersten
Samstagen des Monats zu verlangen. Wenn man auf meine Wünsche hört,
wird Russland sich bekehren und es wird Friede sein. Wenn nicht, wird es
seine Irrlehren über die Welt verbreiten, wird Kriege und
Kirchenverfolgungen heraufbeschwören. Die Guten werden gemartert werden,
der Heilige Vater wird viel zu leiden haben, verschiedene Nationen
werden vernichtet werden, am Ende aber wird mein Unbeflecktes Herz
triumphieren. Der Heilige Vater wird mir Russland weihen, das sich
bekehren wird, und der Welt wird eine Zeit des Friedens geschenkt werden."


Der Umstand, dass ein orthodoxer Grieche den Begriff "pacelle" mit dem Wortlaut "Racelli" übersetzten würde. bringt mich in Personalunion mit CSU-Mann Bletschacher auf die Idee, das römisch-saubergerische Duo mit den rat lines zu verknüpfen. Rattenlinien (englisch „rat lines“) war die von US-amerikanischen Geheimdienst- und Militärkreisen (NSA) Bezeichnung für Fluchtrouten führender Vertreter des NS-Regimes, der SS sowie der kroatischen Ustascha. Aufgrund der hochrangigen katholischen Fluchthelfer hießen die Rattenlinien auch Klosterrouten. Ein besonders eifriger Fluchthelfer war der in Graz geborene Bischof Alois Hudal, der vom Papst zum "Päpstlicher Thronassistent" berufen wurde. Wer die Biographie von Alois Hudals (**19. Mai 1963) überfliegt, kommt postum zur Erkenntnis, dass der Titel "Päpstlicher-NS-Thronassistent stimmiger ist. Sein Hauptwerk "Die Grundlagen des Nationalsozialismus" (1936) widmete der Hitler-Fan seinem Landsmann mit den nibelungischen Worten: Dem Führer der deutschen Erhebung - Siegfried deutscher Hoffnung und Größe. Der gebürtige Grazer befürwortet in dem Buch den Nationalsozialismus, insofern dieser dem Christentum als dogmatische Metaphysik, (Religionsersatz) nicht den Platz streitig mache. Der größte gemeinsame Nenner war der radikale Antibolschewismus, der unmittelbar nach der Hinrichtung der russisch-deutsch-orthodoxen Zarenfamilie durch die Erscheinung der Muttergottes in Fatima (Portugal) in Mode kam. An der Stelle stelle ich mir als Commisaria Haußmann die konsequente Frage, weshalb Maria drei minderjährigen Bauernkindern und nicht dem frisch gebackenen Nuntius Pacelli in der gleichnamigen Villa erschienen ist? Möglicherweise wurde der Gottesmutter der Zutritt in den Nutius-Palast in der Gorgonen-, signomi, Georgenstraße von der Matrona Barbaria und ihren vier Yogi-Löwen verwehrt, die auf dem Siegestor thronend Richtung Allianz-Arena blicken.Unabhängig davon gewährte der Vatikan dem Engel "Eleusis" als NS/SS-Fluchthelfer barmherzige Narrenfreiheit, schließlich galt es dem Opus Dei im Klassenkampf gegen die lateinamerikanischen Revolutser den Rücken zu stärken, die der NSU - sorry - NSA bis dato auf der Nase herumtanzten. Seine letzte Ruhe fand der "Hoftheologe der Nazis" jedoch nicht in der Colonia Dignidad (Chile) sondern auf dem Campo Santo Teutonico in Rom, wo auch Madre Parcellina, von der Schweizer Garde bewacht, auf die Wiedergeburt des Pius - scusi - ihres Messias wartet, dem in weiser Voraussicht bereits sieben Jahre vor der Papstkrönung in Berg am Laim namentlich eine Piuskirche geweiht wurde, die von der Grafinger (EBE) und Anzinger (EBE) flankiert wird. Ebersberg (feministisch: Sauberg) ist der Geburtsort der päpstlichen Thronassistentin und Bundesverdienstkreuzträgerin "Racellina", die am 18. November 1983 auf dem römischen Friedhof St. Deutsch, dessen Ursprung u. a. auf Karl der Große zurückgeht, beigesetzt wurde. Dem Requien wohnt auch Kardinal Ratzinger bei, der seine Landsfrau als mächtigste Vertreterin Bayerns im Vatikan bezeichnete: Madre Pascalina (Christine Neubauer) hat als Haushälterin und Sekretärin durch ihre praktische und nüchterne Art verstanden, für Pius XII. den menschlichen Lebensraum zu schaffen, den er brauchte, um seiner Aufgabe in einer schwierigen Zeit gerecht werden zu können. Wann die Ebersbergerin für ihre "Stille Hilfe" selig gesprochen wird, ist eine Zeitfrage. Gründerin der SH waren weder Frau Bletschacher noch Signura Pius sondern Helene Elisabeth Prinzessin von Isenburg, die sich selbst als Mutter der Landsberger titulierte. In einem persönlichen Brief an Papst Pius bzw. an dessen Ebersberger Sekretärin schrieb sie am 4. November 1950: "Ich kenne jeden, um den es geht. Niemand kann mehr von Schuld und Verbrechen reden, der in ihre Seelen geschaut hat… Es bittet Dich, heiliger Vater, ganz im Vertrauen, die Mutter der Landsberger". Sechs Tage später versprach Pius XII., besser gesagt dessen Madre der arischen Bittstellerin, dass von Rom aus alles getan wird, um den Landsbergern das Leben zu retten."



Der Umstand, dass ein orthodoxer Grieche den Begriff "pacelle" mit dem Wortlaut "Racelli" übersetzten würde. bringt mich in Personalunion mit CSU-Mann Bletschacher auf die Idee, das römisch-saubergerische Duo mit den rat lines zu verknüpfen. Rattenlinien (englisch „rat lines“) war die von US-amerikanischen Geheimdienst- und Militärkreisen (NSA) Bezeichnung für Fluchtrouten führender Vertreter des NS-Regimes, der SS sowie der kroatischen Ustascha. Aufgrund der hochrangigen katholischen Fluchthelfer hießen die Rattenlinien auch Klosterrouten. Ein besonders eifriger Fluchthelfer war der in Graz geborene Bischof Alois Hudal, der vom Papst zum "Päpstlicher Thronassistent" berufen wurde. Wer die Biographie von Alois Hudals (**19. Mai 1963) überfliegt, kommt postum zur Erkenntnis, dass der Titel "Päpstlicher-NS-Thronassistent stimmiger ist. Sein Hauptwerk "Die Grundlagen des Nationalsozialismus" (1936) widmete der Hitler-Fan seinem Landsmann mit den nibelungischen Worten: Dem Führer der deutschen Erhebung - Siegfried deutscher Hoffnung und Größe. Der gebürtige Grazer befürwortet in dem Buch den Nationalsozialismus, insofern dieser dem Christentum als dogmatische Metaphysik, (Religionsersatz) nicht den Platz streitig mache. Der größte gemeinsame Nenner war der radikale Antibolschewismus, der unmittelbar nach der Hinrichtung der russisch-deutsch-orthodoxen Zarenfamilie durch die Erscheinung der Muttergottes in Fatima (Portugal) in Mode kam. An der Stelle stelle ich mir als Commisaria Haußmann die konsequente Frage, weshalb Maria drei minderjährigen Bauernkindern und nicht dem frisch gebackenen Nuntius Pacelli in der gleichnamigen Villa erschienen ist? Möglicherweise wurde der Gottesmutter der Zutritt in den Nutius-Palast in der Gorgonen-, signomi, Georgenstraße von der Matrona Barbaria und ihren vier Yogi-Löwen verwehrt, die auf dem Siegestor thronend Richtung Allianz-Arena blicken.Unabhängig davon gewährte der Vatikan dem Engel "Eleusis" als NS/SS-Fluchthelfer barmherzige Narrenfreiheit, schließlich galt es dem Opus Dei im Klassenkampf gegen die lateinamerikanischen Revolutser den Rücken zu stärken, die der NSU - sorry - NSA bis dato auf der Nase herumtanzten. Seine letzte Ruhe fand der "Hoftheologe der Nazis" jedoch nicht in der Colonia Dignidad (Chile) sondern auf dem Campo Santo Teutonico in Rom, wo auch Madre Parcellina, von der Schweizer Garde bewacht, auf die Wiedergeburt des Pius - scusi - ihres Messias wartet, dem in weiser Voraussicht bereits sieben Jahre vor der Papstkrönung in Berg am Laim namentlich eine Piuskirche geweiht wurde, die von der Grafinger (EBE) und Anzinger (EBE) flankiert wird. Ebersberg (feministisch: Sauberg) ist der Geburtsort der päpstlichen Thronassistentin und Bundesverdienstkreuzträgerin "Racellina", die am 18. November 1983 auf dem römischen Friedhof St. Deutsch, dessen Ursprung u. a. auf Karl der Große zurückgeht, beigesetzt wurde. Dem Requien wohnt auch Kardinal Ratzinger bei, der seine Landsfrau als mächtigste Vertreterin Bayerns im Vatikan bezeichnete: Madre Pascalina (Christine Neubauer) hat als Haushälterin und Sekretärin durch ihre praktische und nüchterne Art verstanden, für Pius XII. den menschlichen Lebensraum zu schaffen, den er brauchte, um seiner Aufgabe in einer schwierigen Zeit gerecht werden zu können. Wann die Ebersbergerin für ihre "Stille Hilfe" selig gesprochen wird, ist eine Zeitfrage. Gründerin der SH waren weder Frau Bletschacher noch Signura Pius sondern Helene Elisabeth Prinzessin von Isenburg, die sich selbst als Mutter der Landsberger titulierte. In einem persönlichen Brief an Papst Pius bzw. an dessen Ebersberger Sekretärin schrieb sie am 4. November 1950: "Ich kenne jeden, um den es geht. Niemand kann mehr von Schuld und Verbrechen reden, der in ihre Seelen geschaut hat… Es bittet Dich, heiliger Vater, ganz im Vertrauen, die Mutter der Landsberger". Sechs Tage später versprach Pius XII., besser gesagt dessen Madre der arischen Bittstellerin, dass von Rom aus alles getan wird, um den Landsbergern das Leben zu retten."


Eingetragen ist der Verein "Stille Hilfe" (ohne den Zusatz "für Südtirol) im Vereinsregister der Kreisstadt Wolfratshausen. Erste Präsidentin war nicht Frau Gehlen sondern besagte Prinzessin von Isenburg,
die intensive Kontakte zum Hochadel, zum konservativen Großbürgertum
sowie zur Katholischen Kirche pflegte. Zum SH-Gründungsvorstand zählt u.
a. das vatikanische NS-Opfer-Aushängeschild Weihbischof Johannes Neuhäusler,
der wie JHS-Pater Rupert Meyer als Widerstandskämpfer nach Dachau kam,
aber auch hochrangige NS-Funktionäre wie SS-Obersturmbannführer Heinrich Malz, ein persönlicher Referent von Ernst Kaltenbrunner.
Ein besonderes hilfreiches Aushängeschild des Wolfratshauser Vereins
ist nicht derjenige, der mit Otto Schily in der Gästeliste der "Kärnter"
HS-Gaststätten GmbH vermerkt ist, sondern Gudrun_Burwitz,
Heinrich Himmlers Tochter, die von ihrem Papa Püppi und dessen
Untertanen Nazi-Prinzessin genannt wurde. Von Wolfratshausen nach
Leutstetten gelangt man(n) am schnellsten über die olympische BAB 95
oder auf der Landstraße über Schäftlarn nach Wangen, wo sich die
Schäftlarner mit der Bundesstraße 2 kreuzt. Geographisch macht die "Duo"
auf dem Augsburger Lechfeld eine Halse, um nach einem Umweg über Pasing
solange auf dem Mittleren Ring zu kreisen, bis sie sich am Sendlinger
Kieselbachplatz wieder ihrer Herkunft besinnt und durch Starnberg,
Tutzing usw. nach Weilheim donnert, wo die verwirrte Ausreißerin wieder
im alten römischen "Bachbett" mündet.
Statiker bezeichnen die
physikalische Umleitung von Kräften nicht Ablenkung sondern Abfangung.
Im übertragenen Sinn bedeutet dies, dass die alpine Energie, in Weilheim
(einstiger Wahlkreis von FJS) abgefangen, nach München (Iluminati:
Athen) umgeleitet wird, wo sie sich zum Mittleren Ring (Bundesstraße 2
R) zentriert nach der Maxime: Ein Ring, sie zu knechten, sie alle zu finden, ins Dunkel zu treiben und ewig zu binden. Als
ich an Sonnwende 2013 in Begleitung meines silbernen Steppenwolfes und
meiner inneren Sauhündin (die sich seit der Finanzkrise als notorische
Schwarzfahrerin entpuppt) mit der aus Moosach kommenden U-Bahn von der
Schwabinger Freiheit zur "End-/Anfangstation Forstenried West donnerte,
konzentrierte ich mich auf die Gestaltung der unterirdischen Bahnhöfe
und nicht auf den Weg (Sanskrit: Dao), der bekanntlich das Ziel ist,
andernfalls wäre mir bei der Ansage "Nächster Halt - Brudermühlstraße"
a) der Mittlere Ring, b) das Grünwalder Stadion und c) das Pflegeheim
in der Grünwalder Straße eingefallen, in dem meine alleinerziehende
Großmutter Anka Haußmann geb. Popp nach einem Gehirnschlag, der sie am
17. Geburtstag ihrer Urenkelin (*7. Februar 1974) traf, am 7. April
1991 gestorben ist und d) das mysteriöse Templer-Doppelkloster (13
Nonnen/13 Mönche) am Auer Mühlbach eingefallen Nach der unterirdischen
Grenzüberschreitung an der temporären Brudermühl radelte ich bei meiner
persönlichen Abfangung, die durchaus auf das Konto meiner
alleinerziehenden Schicksalsfrau gehen könnte, deren Hobby außer
Kreuzworträtsel und Sportschau es ist/war mir ständig ins Handwerk zu
pfuschen, zwischen Oberdill und Wangen unfreiwillig auf der
Olympia-Geisterstraße, die ursprünglich zwischen Danzing (Berlin, Potsdamm, Wittenberg, Leipzig, Bayreuth, Nürnberg, Donauwörth, Augsburg, Mittenwald, Innsbruck, Brenner, Bozen, Gardasee, Florenz) und Rom (ewige Stadt) verkehrte. So gesehen könnte man(n) die Probaganda Due - scusi - die B 2 durchaus als karismatischen Schicksalsweg der Pacellis bezeichnen, zumal die II
im Tarot die/den HohenpriesterIn repräsentiert. Davon ausgehend, dass
auch die Leutstettner wie Weihbischof Neuhäusler "stille Hilfe"
leisteten, mache ich einen spirituellen Zwischenstop bei Pier Paolo Pasolini, der die italienischen Gladiatoren mit seinem letzten Vermächtnis "Die 120 Tage von Sodom" derart lebensecht an die Leinwand strahlte, dass denen nichts anderes übrig blieb, als der "Schwuchtel" das Maul zu stopfen.


Homosexualität (Sodomie) zählte zu den Anklagepunkten, die dazu führten, dass die französischen Templer zu Beginn des 14. Jahrhunderts auf den Scheiterhaufen geworfen wurde. Die öffentlichkeitsscheue Trinitarion des orientalisch-orthodox-katholischen und kreuzritterlichen Chor- und Hospitaliter-Ordens der Templer e.V zwischen Sechzger Stadion und Tierpark wurde nicht während der Kreuzzug-Epoche, sondern im arischen Olympiajahr 1936 von einem Pseudonym namens Karl Hirn aus Seeshaupt gegründet. Mein Gehirn sagt mir, dass das Trinitarium-Hirn mit Heinrich Himmler identisch ist, der wie Rosenberger, Göring und Hess der Thule-Bewegung angehörte. Himmlers Taufpate war kein geringerer als Heinrich von Bayern, ein Neffe des letzten bayerischen Königs, der von Himmlers Vater (Rektor des Wittelsbacher Gymnasiums) erzogen wurde. Prinz Heinrich, ein Urenkel von Ludwig I, starb nach Ausbruch des 1. Weltkrieges in Siebenbürgen durch die Kugel eines Scharfschützen, dessen Taufkind Heinrich Himmler alias Hitzinger, der überzeugt war, ein reinkarnierter Nachfahre von Heinrich der Vogler zu sein, schluckte am 23. Mai 1945 nach dem verlorenen Endsieg eine Zyankalikapsel auf der folgende Worte eingraviert waren: Vatar unsar, der Du bist der Aithar. Gibor ist Hagal des Aithars und der Irda! Dass Hypoboreer, die einen Vogler im Hirn haben, in Rätsel sprechen ist normal, wie die richtige Antwort auf die Frage: "Wie heißt die 7. Rune?" Gebo (Gibor) in nazistischen Kreisen auch Wolfsangel (Wulfsengel) genannt, steht für die Bindung zwischen Menschen und Göttern (explizid Odin & Frigg) und symbolisiert den "goldenen" Mittelweg zwischen Geben und Nehmen. Die Hagal-Rune (Hagalaz) vereinigt vermeintliche Gegensätze wie Leben und Tod (Hel) oder, wie aus der himmlerischen Perspektive, Endlösung und Neubeginn. Hagalaz ist die Mutterrune, in ihr sind die Möglichkeiten aller anderen Runen enthalten Zur Nazi-Zeit wurde das "Mutter" von der SS verwendet, als Wappen der 6. SS-Gebirgsdivision. Der "Aithra" ist keine Rune sondern die eitrige Gebärmutter des Theseus, welcher mit Hilfe eines blutigen Fadens, aus dem u. a. germanische Hakenkreuzfahnen gewebt wurden, in die kretische Trojaburg eindrang, um die menstruierende Kurukulla (Rote Tara) zu besiegen. Und die irdische Irda ist als Erdgöttin mit Gaia, Demeter und Persephone, aber auch mit den Nornen oder den Leutstettner (Ti)Bethen identisch, die mein Gehirn auf dem "Irrweg" in die Kärtner HS-Gastwirtschaft-GmbH zum Nachdenken stimulierten. Bei der Gelegenheit fällt mir ein, dass der österreichische NS-Bergsteiger Heinrich Harrer (7 Jahre Tibet) ebenfalls ein cerniger Kärntner gewesen ist.
Zurück
zur Via Pia die seit dem verlorenen Endsieg nicht mehr nach Danzig an
die bernsteinhaltige Ostsee führt, sondern nur noch zwischen der
polnischen Grenzstadt Gartz
und Mittenwald verkehrt. Das Gartzer Wappen dominiert ein geharnischter
Ritter mit blauem Eisenhut, das Wappen der Mittenwalder Geigenbauer
ergänzt sich aus drei Tannen und jenem Freisinger Mohrenkopf, den Joseph
Ratzinger in seinem päpstlichen Signum verewigte. Das Quandtum
Leutstetten schmückt sich nicht mit einer weißblauen Zielscheibe,
sondern mit drei Kronen, die sich einerseits auf den Bethenkult,
andererseits auf die Wittelsbacher beziehen, die hier seit 1875
residieren. Das amtierende-Wittelsbacher-Oberhaupt, Franz Bonaventura Adalbert Maria Herzog von Bayern
(**14. Juli 1933) thront jedoch nicht in Leutstetten, sondern in
Schloss Nymphenburg. Der Sohn einer kroatischen Gräfin gilt als
Nachfahre der Katharina-Medici-Schwiegertochter Maria Stuart, die es bis
zu ihrer Hinrichtung (*8/18. Februar 1557) unter der schottischen
Gürtellinie ordentlich krachen ließ. Seine Königliche Hohheit, der in
Ettal zum Junggesellen ausgebildet wurde, wird deshalb von den Jakobiten, welche buchstäblich mit den Jakobinern
verwandt sind, als rechtmäßiger MS-Nachfolger für den "keltischen"
Königstitel von England, Schottland, Irland (grün ist das neue weißblau)
und Frankreich angesehen. Außerdem ist der "unsichtbare" Wittelsbacher
Clan-Chef im Ritterorden vom Heiligen Grab in Jerusalem sowie Ehrenmitglied des 1610 gegründeten Marianischen Männerkongregation Mariä Verkündigung am Bürgersaal,
eine Loge, die mit dem Jesuitenorden des Hasspredigers Canisius
verbunden ist. Der Ritterorden vom Heiligen Grab in Jerusalem passt
symbolisch wie Prinz Heinrich zum Himmler zu jenem Templer-Kloster am
Auer Mühlbach, welches 1936 vom Seeshaupter Karl Hirn(er) gegründet
wurde. In Seeshaupt verbrachte wiederum einer der "Landsberger" seinen
geruhsamen Lebensabend, der wie alle anderen von der "Stillen Hilfe"
profitierte, die bei Hochkommissar John McCloy
nicht auf taube Ohren gestoßen ist. Der NS-Begnadiger und 2.
Weltbankpräsident ist/wahr nicht nur Rechtsberater der IG Farben, die
das Schädlingsbekämpfungsmittel Zyklon B, ins Vernichtungslagers Auschwitz-Birkenau
exportierte, sondern Vorstand in sämtlichen US-Firmen, die vom
Holocaust profitierten. So gesehen ist es nicht verwunderlich, dass
Konrad Adenauers Schwagervetter, die Bombardierung der Eisenbahnlinien
nach Auschwitz-Birkenau verhindern konnte, ohne zur Rechenschaft gezogen zu werden. Zunächst argumentierte das Ehrenmitglied der Denkfabrik Council on Foreign Relations, dass eine Bombardierung seitens
der Amerikaner technisch nicht machbar sei, später schmetterte der Rockefeller-Regisseur die Zerstörung der Gleise mit
dem Hinweis ab, dass dabei Tote unter den KZ-Insassen
zu beklagen sein würden.


Da Anfang und Ende auf einer Kreislinie ein und dasselbe sind, hoffe ich, dass der Vorfahre von Ex-Weltbankpräsident Wolfowitz und alle stillen HelferInnen, die am Holocaust profitierten, ihren "göttlichen Unsterblichkeitsnektar" (Amrita/Ambrosia) im Blauen Eisenhut serviert bekommt...
Fortsetzung folgt...
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