Montag, 11. November 2013

(4) PRISMAGORAS

PRISM ist kein Geodreieck sondern ein umfassendes US-Überwachungsprogramm, das ohne Rücksicht auf Datenschutz und Privatsphäre weltweit operiert. Das pythagoreische Voyager, sorry, Voyeur-Dreieck besteht aus 3 x 3  fundierten Omega-Säulen des World-Wide-Webs: Microsoft, Skype, Google, YouTube, Facebook, Yahoo, Apple, AOL und Paltalk. Auf welche Daten  FBI & National Security Agency (NSA) zugreifen können, hängt von den jeweiligen Dienstleister ab, die ihre  "Liebesdienste" dem User kostenlos anbieten. Das Wundersame an der Gebührenfreiheit, die mich seit jeher misstrauisch stimmt ist die Tatsache,  dass die Matrizen der Nulltarif-Kommunikation in der Forbes-Liste Spitzenplätze belegen. Die im Schicksalsjahr 1972 gezeugten amerikanisch-russischen Google-Männer Larry Page (*26. März 1973) & Sergei Michailowitsch Brin (21. August 1973/Moskau) bringen es vor ihrem 40igsten Wiegenfest offiziell auf jeweils 18,7 Milliarden Dollar, Jungstar Big Brother Marc Zuckerberg (14. Mai 1984), welcher am 36igsten Geburtstag Israels auf die Welt kam, erntet für 1.612.268 erigierte Daumen auf seiner privaten-Facebook-Seite ca. 13,3 Milliarden und liegt im Ranking der Superreichen auf dem teuflichen Platz 66. Apple-Gründer Steve Jobbs hinterließ ein bescheidenes Privatvermögen von 8,3 Milliarden Dollar, Yahoo macht einen Jahresumsatz von 4,9 Milliarden Dollar und Urgestein Mr. Microsoft trägt mit  67 "Selfmade-Billionen" im Forbesteam die Nr. II auf dem Rücken.
Für die Pythagoreer war die Eins (Rune Isa) eigentlich keine Zahl, sondern die Basis aller Zahlen. Für sie hat die "I" (hebräisch: aleph) alle Zahlen, aber auch den Punkt, die Linie, die Fläche und den Volumenkörper aus dem (weiblichen) Chaos hervorgebracht nach der Maxime: Es gibt ein männliches Prinzip, welches das Licht, die Ordnung und den Mann, sowie ein weibliches Prinzip, das das Chaos, die Finsternis und das Weib erschuf. Da die pythagoreische Zahlenmystik die männliche Weltordnung verkörpert, ist es nicht verwunderluch, dass es in monotheistischen Sekten einen dreifaltigen (dreieckigen) Gott (I=III)  gibt, welcher u. a. die Rückseite der George-Washington-One-Dollar-Note ziert. Dass der erste Präsident der Vereinigten Staaten von Amerika mit den Illumniaten in Verbindung gebracht wird ist unter Gedankenverbrecher ebenso kein Geheimnis wie der "Code des Pythagoras", auch Gottesformel genannt, die mathematisch ebenso ein Flop ist wie die Gleichung I = III. Obwohl ich keine bedeutsame Mathematikerin wie Aryabhata oder Hypatia bin, die von ihren Mördern zur Heiligenlegende gemacht wurde (Katharina von Alexandria und der Kreis), wusste ich bereits vor der Einschulung, dass eine Torte nicht gleich drei Torten ist. Hätte ich nach der Mittleren Reife auf Big Mama gehört, hätte ich als angehende Bankkauffrau in der Kreditabteilung schnell kapiert, dass ein Apfel mit  Zins und Zinseszins gleich drei Äpfel ist, die Eva dem paradiesischen Gott schuldete. Der Clou an der Geschichte sind jedoch nicht die Zinseszinsen (hebräisch: ribit de-ribit) sondern die Tatsache, dass der Leihapfelbaum dem Gott, der alle paradiesischen Naturgottheiten ausmerzen ließ, gar nicht gehörte.

An der Stelle möchte ich die Schachfigur Theodor (Gottesgeschenk) Herzl ins Spiel bringen, der nach einem Heiligen benannt ist, der, mit einem Krokodil auf einer der beiden venezianischen Freimaurersäulen stehend, den eindruckvollsten salomonischen Tempel der Welt bewacht. Nach abendländischer Tradition ist der Bruder des populären St. Georg ein Patron des 9. Novembers (Hitlerputsch, Reichskristallnacht), in Byzanz (ehemals Konstantinopel) feiern Gottesgeschenke am 17. oder 22. Februar Onoma (griechisch: Namenstag), der in der orthodoxen Hierarchie über dem Geburtstag steht. Gemäß Legende soll Theodor Tiro(l) (tiri = griechischer Käse), der wenige Kaisergenerationen nach Karl der Große vom sphinxischen Mars-Markus-Kult in den Schatten gestellt wurde, zum Zeugnis seines christlichen Glaubens den Magna-Mater-Tempel von Amasya (Amaseia) in jener Märtyrer-Epoche abgefackelt haben, in der Kaiser Konstantin und dessen mütterliche Augusta (St. Helena) die Weltherrschaft personifizierten. Die Gründung der Kultstadt Amaseia (Amazigha) geht auf die Hethiter zurück, die wie alle matriarchalen Amazigh-Völker auf der Abschussliste eines Gottes standen, den Pythagoras mit einem Code verschlüsselte, über den man(n) sich bis dato nicht einig ist:  Null + Unendlich = I oder wie odin ∞ x 0 = 1. Pythagoras ging es anscheinend, so ein Experte, die unermessliche Größe Gottes als "Zahlenspiel" nachzuweisen, indem er versuchte "Gott", der durch die Eins repräsentiert wird, mit seinem kybernetischen Weltbild zu vereinen.
Dass ich am Stammbaum der Magna Mater hänge, offenbart meine unverwechselbare Venus-Figur, die im Wiederspruch zum heutigen Schönheitsideal (z. B. Heidi K.) steht. Figürlich anders zu sein wie andere Schönheiten ist für eine Badenixe nicht leicht, andererseits lehrte mich meine genetische Magna Mater (Großmutter) schon als Kind "gegen" den Elektra-Strom zu schwimmen. Der physikalische Hausfrauen-Trick meiner Ohnma basiert auf "umpolen". Dazu benötigt man(n) supraleitende Kammern aus purem Niob-Metall, in denen Strom ohne Widerstand fließt. Die hochgenau geschliffenen Bauteile lassen sich nur in staubfreien Reinräumen montieren und müssen im Betrieb ständig durch flüssiges Helium fast auf den absoluten Temperatur-Nullpunkt (minus 273,15° Celsius) gekühlt werden. Beschleunigt werden die Elektronen und Positronen, indem man(n) in den tandalidischen Niobe-Kammern die elektromagnetischen Felder, die die Teilchen entweder anziehen oder abstoßen, in Bruchteilen von Sekunden (Lichtgeschwindigkeit) umpolt: +/-, +/-, +/- usw. bis z. B. ein Tsunami ausgelöst wird, welcher dafür sorgt, dass die regierende BRD-Atomphysikerin über Nacht zur Umweltschützerin mutiert.
(http://www.zeit.de/online/2007/07/Teilchenbeschleuniger)



http://mathe-abakus.fraedrich.de/mathematik/pythagoras.html
Im Tarot symbolisiert die "X" (Zen) zum einen das katharische Glücksrad, zum anderen die elementare Vollendung, die pythagorisch der Kombination aus 1 (Gott) und 0 (Tarot: Narr) besteht. Die "I" repräsentiert im Taraorakel die Magie sowie das ASS wie Asen, die alljährlich bei den Bayreuther Passionsspielen im Rampenlicht stehen. 2013 zeigte sich die regierende Physikerin, die den gesamten G20-Gipfel im Schlaf beherrscht, in einem bodenlangen antibakteriellen blauen Kostüm, in dem ich mich, und selbst das ist fraglich, höchstens im Drogenrausch auf die Straße wagen würde. Von wem sich die Anstaltsleiterin modisch beraten lässt, kann ich nicht sagen, jedenfalls meint es die/der Personal-Stylist nicht gut mit der mächtigsten Frau der Welt, die im Gegensatz zu Obama ohne Haltbarkeitsdatum regiert. Wie auch immer taucht beim Stichwort "Physiker" in meinem staubfreien Gehirn kein Todesengel sondern Friedrich Dürrenmatt auf, um mich in Lichtgeschwindigkeit zum Genfer "Ring der Nibelungen" zu entführen. Die Eintrittskarte entspricht, bis auf die Inschrift der Pyramidenbasis (MDCCLXXIV): X = CERN, exakt dem Washington-Dollar. Nach dem Beschleunigen dauert es eine Weile bis sich der haMapatz haGadoll (hebräisch: Urknall) aktiviert, doch nach einem Zusammenprall mit Mileva Maric-Einstein wird mir klar, dass CERN die kausale Urmutter des World-Wide-Web ist. In Geneve befindet sich des Pudels Kern, denn ohne UNO, IKRK, WHO, IAO, IOM, ISO, ITU, WIPO, WMO, WOSM, WTO und UNHCR gäbe es no Cern und ohne Cern weder Google, Facebook noch Skype und folglich auch keine PRISMüllhalde, die alle spirituellen Ausscheidungen sammelt, um den virtuellen Verdauungsprozess bzw. den clearen IQ der User zu analysieren, die mittels elektromagnetische Felder im Sekundentakt umgepolt werden nach der binären Devise: I = Q : Unendlich.
Genetisch zu den unverbesserlichen Gedankenverbrecherinnen gehörend, die ahninnen, dass der geistige Horizont von unterbelichteten Kybernetikern vom jeweiligen Matrix-Programm abhängig ist, tausche ich das Q gegen Ωmega, wie der elektrische Widerstand meiner Ωhma (Magna Mater) physikalisch heißt. Biologisch gesehen entwickelte sich mein Ei (O), das 40 Wochen vor meiner Geburt den Absprung wagte, in der Gebärmutter meiner widerspenstigen Magna Mater, eine alphabetische Autodidaktin, der man kein "X" für ein "Y" (griechisch: U) vormachen bzw. unterjubeln konnte. In der Johannes-Offenbarung bezeichnet sich  Jesus, der genetisch zu den XY-Wesen zählt, als "Alpha & Omega, der Erste und der Letzte, der Anfang und das Ende." Die heidnischen Römer, die vor der Umkehrung die Christenmenschen verfolgten, sahen in Janus wie Januar den Gott, der Anfang & Ende (Silvester und Neujahr) repräsentiert. So gesehen ist es nicht verwunderlich, dass in der Silvesternacht auf dem Olympiaberg oder zu Füßen des Münchner Friedensengels, welcher die olympische Siegesgöttin Nike von Samothrake darstellt, die Apokalypse geprobt wird gemäß der Offenbarung: Und wenn tausend Jahre vollendet sind, wird der Satanas los werden aus seinem Gefängnis und wird ausgehen, zu verführen die Heiden an den vier Enden der Erde. Und sie zogen herauf auf die Breite der Erde und umringten das Heerlager der Heiligen und die geliebte Stadt. Und es fiel Feuer von Gott aus dem Himmel und verzehrte sie. Und der Teufel, der sie verführte, ward geworfen in den feurigen Pfuhl und Schwefel, da auch das Tier und der falsche Prophet war; und sie werden gequält werden Tag und Nacht von Ewigkeit zu Ewigkeit. 
http://bibel-online.net/buch/luther_1912/offenbarung/20/

http://de.wikipedia.org/wiki/Bundesstaat_der_Vereinigten_Staaten
https://maps.google.de/maryland
In der ersten Geisterstunde (00:00:00 bis 01:00.00) im Neuen Jahr, die aus Sicht des NSA-Geheimdienstes in Maryland, welcher rund um die Uhr im Einsatz ist, nicht 60 Minuten sondern 24 Stunden überbrückt, kommt PRISM angesichts der Milliarden Daten die gespeichert und analysiert werden müssen, tüchtig ins Schwitzen, schließlich kann sich hinter jedem Happy New Year eine terroristische Botschaft verbergen. Ich muss gestehen, dass ich an der letzten Jahreswende spontan nach Maryland gefragt, nicht die passende geographische Antwort gewusst hätte. Washington, Pennsylvania, Ohio, Virginia, Florida, Kalifornia o.k. aber wer machte sich vor dem Schneewittchen-coming-out Gedanken über das Madonnenland? Nein, die gleichnamige jungfräuliche Künstlerin ist nicht in Maryland sondern in Michigan geboren, aber (wer weiß das heutzutage schon) kam die Tochter der AnnaSelbtritt in der Hauptstadt von Maryland in einem Tipi zur Welt. Im Gegensatz zu Staufenberg-Darsteller Thomax Kreuzfahrt (englisch: cruise) schwört die Michigan-Madonna nicht auf Scientology sondern auf die Kabbala, eine mystische Tradition des Judentums. Die passt namentlich zu Bethesda (Maryland), ein bevorzugter Wohnort derjenigen, denen die Miete im Waisenhaus zu hoch ist wie z. B. den National Institutes of Health (NIH) , Lookheed Martin oder Ritz-Carlton. Beim Stichwort Lookheed-Affäre klingeln nicht nur in Crypto City (NSA-Maryland) sämtliche Alarmglocken (dort ist jetzt Geisterstunde), sondern auch in meinem anatomischen Houseman-PC: Nach Aussagen des ehemaligen Lockheed-Lobbyisten Ernest F. Hauser erhielten Verteidigungsminister Franz Josef Strauß und seine Partei (CSU) im Jahr 1961 10 Millionen US-Dollar für den Kauf von 916 F-104 Starfighter-Kampfflugzeugen. Strauß strengte eine Verleumdungsklage gegen Hauser an. Bis 1991 (deutsche Kopulation) waren 916 Starfighter bei der Bundeswehr im Einsatz. 1/3 bzw. 300 gingen durch Unfälle verloren, davon 269 durch Abstürze. Einschließlich des letzten tödlichen Unfalls im Bigbrotheryear 1984 verunglückten 108 deutsche und 8 amerikanische Piloten tödlich. Dem bayerischen MP konnten nach der Devise "der Tod war schneller" postum keine Vorteilsnahme im Zusammenhang mit der Beschaffung des "Starfighters" nachgewiesen werden. In der Zwischenzeit setzt der Marylander Rüstungskonzern nicht mehr auf Starfighter sondern auf die Starwars-Tarnkappenbomber Lockheed F-117, die u. a. am 20. März 2003 bei der  "Operation Iraqi Freedom" zum Einsatz kamen.
Im Vorfeld wurde der schwarze Lockheed-Todesengel beim NATO-Einsatz in Jugoslawien erprobt. Fünf Tage nach meinem 33ten Geburtstag (27. März 1999) geschah in der Nähe der serbischen Stadt Budjanovici (Provinz Vojvodina) etwas "Unvorhergesehenes" bzw. aus serbischer Sicht ein strategisches Wunder: einer der unsichtbaren Tarnkappenbomber stürzte, von serbischen Abwehrraketen getroffen, auf Feindesland. Die US-Armee sprach von unglücklichem "Zufall", ich denke, dass meine widerspenstische Ωhma, die am 10. September 1913 unweit der Absturzstelle in Stara Pazova das Licht der Welt erblickte, um nach dem Fall des Eisernen Vorhanges am 7. April 1991 ins Jenseits zurückzukehren, den Lockvogel aus Bethesda abschoss. Bethesda (aramäisch: Haus der Gnade) ist u. a. eine Zisterne in Jerusalem, der wundersame Heilkräfte nachgesagt wurden. Eine der Witwen des gallischen (keltischen) Templerkönigs Balduin ließen neben den Bethesda-Teichen eine Anna-Kirche errichten, welche unter Sultan Saladin in eine Koran-Schule umfunktioniert wurde. Die Türken, die glaubten, dass der Ort verhext sei, überließen den osmanischen Pferdestall Napoleon III., der das Geschenk den "Weißen Vätern" überließ, die die christliche Grundlage für kolonialen Massaker der französischen Fremdenlegion in Nordafrika missionierten.
Bathseba (hebräisch: Tochter des Schwures/Schwiegertochter, Fluch) ist/wahr die Mutter Salomons, die in erster Ehe mit dem Hetither Urija, dessen Tod in der Sixtinischen Kapelle verewigt ist, vermählt war. Der biblischen Heldensaga zufolge, auf der die israelische Verfassung basiert, war "Uranos" (griechisch: Himmel), der Urvater aller Kernkraftwerke und Atombomben, ein ranghoher Offizier in Davids Söldnerheer, der den Befehl hatte, nicht Bagdad sondern die Stadt Rabba (heute Amman) zu belagern. Währenddessen geschah dem Gemahl der Königin Michal, die aus Gründen der Staatsraison den bisexuellen Liebhaber ihres Vaters (König Spaulus) ehelichen musste, ein genetisches Missgeschick mit "Uriels" (hebräisch: Licht Gottes) Gemahlin Bathseba, die in Abwesenheit ihres Mannes zuerst in einen Hinterhalt und dann in andere Umstände geriet. Um die Gunst der Königin, ohne die der Goliathbesieger kein König wäre, nicht aufs Spiel zu setzen, empfahl er Bethsebas Gemahl während des Fronturlaubes den ehelichen Beischlaf zu vollziehen, doch der pflichtbewusste Offizier weigerte sich mit der ehrenwerten Begründung, nicht in einem Haus (hebräisch: beth wie Bett) nächtigen zu können, solange israelische Krieger und die Bundeslade, welche u. a. die trojanischen Mauern von Jericho zum Einsturz brachte, obdachlos wären. Bald darauf überbrachte man(n) der schwangeren Verschwörerin die Nachricht, dass ihr Mann fortan ein Erzengel, welcher die Toten zum Jüngsten Gericht geleiten würde und sie Witwe sei. Nach der Trauerphase (40 Tage) war David verpflichtet die schwangere Witwe im königlichem Ha'rem aufzunehmen. Nach dem Ende ihrer Unreinheit folgte die koschere Bethsaba nicht dem spartanischen Beispiel der mykenischen Königin Klytaimnestras, die dem siegreichen Agememnon den Kopf abschlagen ließ, sondern assimilierte in der "Höhle des feindlichen Löwen" als weiser König Salomon, welcher sich, so steht es in der Bibel, mit Balqis, der legendären Königin von Saba (griechisch: Sava), vereinigte.
Die Sava ist der längste Fluss Sloweniens, der vor der Haustür meiner slawischen Ahngeister in die Donau mündet, Sivas eine anatolische Stadt 450 Kilometer östlich von Ankera. Anka ist eine osmanische Variante von Anna. Die ranghöchste Gottheit der Hetither, die zu den sieben antiken Völker zählen, die der HERR ausmerzen ließ, ist/wahr die goldene Sonnengöttin von Arinna, die als Inanna in die Unterwelt ging, um nach ihrer Wiederauferstehung das Meer (italienisch: il mare) zu gebären bzw. sichtbar zu machen. Die genaue Lage des Kultortes Arinna ist nicht bekannt, einige Archäologen vermuten den hethitischen Sonnenkult nahe der Hauptstadt Ḫattuša (200 Kilometer östlich von Ankara (Anna) andere verknüpfen ihn mit Alaca Höyük
und  Zippalanda, einer "versunkenen" Kultstädte in der Provinz (Beth)Sivas. Die dritte heilige Stätte der Hethiterinnen ist/wahr Nerik, die sich durch einen kleinen Runenzauber in Nike verwandelt. Der Umstand, dass der Sizilianer Frank Zappa am 21. Dezember 1940 in Baltimore zur Welt kam, um Musikgeschichte zu schreiben, beamt mich von Anatolia (griechisch: Osten) ins amerikanische Anatolien (Maryland), das bezüglich der Landesgrenzen eine seltsame halbsymmetrische Form aufweist. Die erinnert in Vollendung an einen Engel oder an die Hexe von Blair, der Zappa das Album Ship Arriving Too Late to Save a Drowning Witch (Das Boot, das zu spät kam, einer ertrinkende Hexe zu retten) widmete.  Die Rede ist nicht von der Bernauerin, die über ihre Ankläger Generationen später Unheil brachte, sondern von einer Einwanderin namens Elly Kedward, die am 11. September 1729 in Irland zur Welt und als Boatpeople den Atlantik überquerte. 1785 bezichtigten protestantische Kinder aus Blair die Katholikin der Hexerei. Elly Kedward wurde verurteilt und mitten im Winter in den Black Hills Forest von Maryland verb(r)annt, wo sie erfroren oder verhungert sein. In den folgenden Raunächten (1786) verschwanden die Hälfte der Dorfkinder auf unerklärliche Weise von der Bildfläche. Daraufhin flohen die Überlebenden aus der verfluchten Siedlung, die Elly Kedward zum Verhängnis geworden war.
Zurück blieb ein Geisterdorf sowie ein handgeschriebenes Buch namens The Blair Witch Cult. 1820 kaufte ein gewisser Burkitt den verwunschenen Ort, um den jeder Einheimische einen Bogen machte, der Regierung ab. 4 Jahre später ereignete sich ein Zwischenfall mit einem kleinen Mädchen, das  in  einem seichten Fluss am Dorfrand von einer weißen Hand ertränkt wurde. Die Wasserleiche blieb verschwunden, 4 Wochen danach tauchten im Black Hill Forest (Schwarzwald) seltsam anmutende archaische Holzpuppen auf. Im Todesjahr des bayerischen Märchenkönigs, der am 13. Juno 1886 an einer seichten Stelle im Würmsee unterging, verschwand wieder ein Mädchen. Die vermisste kehrte zurück, stattdessen blieb wie beim Unglück von Lassing einer ihrer Suchtrupps auf der Strecke. Fortan kehrte in den nächsten Jahrzehnten Ruhe ein, bis 1940 erneut Kinder aus Burkittsville spurlos verschwanden. Die Polizei stand vor einem Rätsel bis ein Einsiedler namens Rustin Parr auftauchte und solange den Satz "i'm finishes" wiederholte, bis man(n) die Opfer des Kindermörders entdeckte. Der gab bei der Vernehmung zu Protokoll, das ihn die Hexe von Blair angestiftet hätte, sieben von acht entführten Kinder zu töten.
73 Jahre nach 1940 sorgte einer der unzähligen "Zufälle", die meinen geistigen Horizont erweitern, dass ich in der Neuhauser Stadtbibliothek auf das The Blair Witch Projekt  aufmerksam wurde. Mangels Brille verwechselte ich das rote Symbol auf dem DVD-Cover mit der Akte X (die unheimlichen Fälle des FBI), um so erstaunter war ich, dass sich der Irrtum an Lamas 2013 (Schnitterinnenfest) als Horrorgeschichte entpuppte, in der nicht die forensische FBI-Pathologin Dana Scully (Totenkopf), sondern ein weiblicher Ahngeist des Highlanders Tony Blair' (* 6. Mai 1953/ Edinburgh) in Maryland ihr Unwesen treibt. Kaum hatte sich die irische 9/11-Blair-Hexe bemerkbar gemacht, outete Snowden sieben Konzerne die zur Crème de la Crème der IT-Branche zählen, als verräterische "Kronjuwelen" und behauptet, dass die Marylander im Vergleich zum Abhördienst der Engländer (GCHQ: Mastering the Internet) noch harmlos wären. Aus Snowdens Dokumenten geht hervor, dass GCHQ u. a. das Glasfaserkabel TAT-14 kontrollieren. Die "Daten-Pipeline", die u. a. für deutsche Übersee-Kommunikation zuständig ist, geht von Ostfriesland über Cornwall in die USA (Maryland). GCHQ das u. a. das  Echelon (Satelitenabhörprogramm) Netzwerk betreibt, is sponsered by Vodafone, BT (British Telecommunications), Verizon, Global Crossing (Bermuda-Dreieck), Level 3, Viatel und Interoute nach der Devise: Unser Münchener Rechenzentrum befindet sich an einem der IT - Verkehrsknotenpunkten Deutschlands. Hier ist man speziell darauf ausgerichtet, das Outsourcing unternehmenskritischer Internet-Anwendungen und Telekommunikations-Plattformen in Reichweite vieler Kunden (und vor allem Behörden) anbieten zu können. Wir setzen die Vorteile unserer Backbone-Netzwerk-Architektur ein, um die maximale Verfügbarkeit und Effizienz der in unseren Einrichtungen aufgestellten Server zu gewährleisten. Unsere Rechenzentren sind direkt und redundant an unseren Internet- Backbone angeschlossen. Dadurch stellen wir sehr hohe Übertragungsbandbreiten und -zuverlässigkeit sicher. Die Anbindung von Serversystemen an unser Backbone-Netzwerk erfolgt über einen Switched Ethernet Port, dessen volle Bandbreite Ihnen jederzeit zur Verfügung steht.
Der Vorläufer von GCHQ, die Government Code and Cypher School (GC&CS) entschlüsselte schon während des 2. Weltkrieges alle wichtigen deutschen Chiffren (ENIGMA und T52) und trug somit bei, dass die vier Siegermächte sich Hitlers Nachlass einverleiben konnten. Enigma-Entschlüsselfigur ist/wahr Alan Turing (**7. Juni 1954), ein homosexueller britischer Agent, welcher, sieben Jahre nach dem Endsieg gefeuert und zu einer chemischen Kastration verdonnert, durch Suizid aus dem Leben schied. Turings destiny erinnert mich an das ominöse Schicksal des homophilen Nachrichtenmannes T. E. Lawrence von Arabien, der am 19. Mai 1935 bei einem Motorradunfall ums Leben kam und in seinem Vermächtnis "Die sieben Säulen der Weisheit" schrieb:  Die Morgenluft einer zukünftigen Welt berauschte uns. Wir waren aufgewühlt von Ideen, die nicht auszudrücken und die nebulös waren, aber für die gekämpft werden sollte. Wir durchlebten viele Leben während dieser verwirrenden Feldzüge und haben uns selbst dabei nie geschont; doch als wir siegten und die neue Welt dämmerte, da kamen wieder die alten Männer und nahmen unseren Sieg, um ihn der früheren Welt anzupassen, die sie kannten. Die Jugend konnte siegen, aber sie hatte nicht gelernt, den Sieg zu bewahren; und sie war erbärmlich schwach gegenüber dem Alter. Wir dachten, wir hätten für einen neuen Himmel und für eine neue Welt gearbeitet, und sie dankten uns freundlich und machten  ihren Frieden...
http://de.wikipedia.org/wiki/T._E._Lawrence 

Das "Unwort" Frieden (hebräisch: shalom) verknüpfe ich mit den salomonischen Friedensabkommen von Camp David, das geometrisch von Blairwith alias Burkittsville nur 24,2 Meilen entfernt ist. Die History des Camps, das durchaus aus Nobel-Ghetto bezeichnet werden kann, ist ebenso aufschlussreich wie mein Ghostwriter Alan Turing, der, darauf können die Marylander Prismaten Gift nehmen, über die GCHQ-Gauchos, explizid über den argentinischen VIATEL-Boss, Martin Varsavsky, not amused ist. Optisch könnte Varsavsky ein Camp-David-Mode-Label-Child von Modern Talking sein, namentlich erinnert er an die deutsch-russische Okkultistin Helena Petrovna Vlavatsky. Die Mitbegründerin der New Yorker Theosophischen Gesellschaft reiste eigenen Angaben zufolge nach Tibet reiste, wo sie sich längere Zeit in Xigazê, dem Sitz des Penchen Lama, aufgehalten habe und in den tibetischen Buddhismus eingeweiht worden sei. An der Stelle bringe ich  Endsieger  Franklin D. Roosevelt ins Spiel, der das Präsidenten-Reservat nahe der Route 77, inspiriert vom aufschlussreichen Roman "Lost Horizon" (* 1933), nicht Camp Devi (Sanskrit: Göttin) sondern Shangri-La nannte. Shangri-La ist ein Synonym für Shambhala, das, durch Madame Barsavsky im Abendland populär gemacht, u. a. einen  Kärnter SS-Gipfelstürmer  zu einer 7jährigen tibetischen Hakenkreuz-Odyssee" animierte. So gesehen schwammen Präsident Franklin D. Roosevelt und Heinrich Himmler, der sich für einen Hypoboreer hielt, auf einer esoterischen Wellenlänge, die sich namentlich im anatolischen Camp Devi konzentriert..

CD befindet sich nicht nur einen Katzensprung von Brain entfernt sondern in unmittelbarer Nähe der Bunkeranlage Site R, die im indianischen Volksmund Raven Rock heißt. Der "Rabenfels" ist ein mythologischer Verwandter des Untersberges, von dem es heißt, dass der Karolinger-Kaiser (not Beckenbauer) solange in dessen Höhlensystem im Wachkoma läge, bis 24 Rabenvögel wie Uhrzeiger um den Zauberberg der Sonnengöttin Percht kreisen würden. Die machte mit den Hakenkreuzlern, die sich schon 1923 vis-a-vis auf dem Salzberg eingenistet hatten, kurzen Prozess, indem sie die angestrebten 1000 Heldenjahre auf zwölf Sonnenjahre reduzierte. Nach 1945 war der Obersalzberg amerikanisches Sperr- und Erholungsgebiet (Hotel General Walker), seit 2005 kann jeder, der eine 5-Sterne-Inter-Coninental-Berchtesgaden-Panorama-Suite von der Bayern-LB-Steuer absetzen kann, im einstigen Führersperrgebiet nächtigen. Anders das Sperrgebiet Camp David zwischen Blairwitch und Raven Rock, in dem nur geladene VIP-Gäste nächtigen dürfen. Ursprünglich war das Camp ein Aufenthaltsort für behinderte Kinder, die seit jeher zu den pädophilen Opfern einer Weg-werf-Gesellschaft zählen, die Präsidentschafts-Psychopathen wie George "Walker" Bush hervorbringt, der namentlich am selben Stammbaum hängt wie Wilhem Busch oder General Walton "Johnnie" Walker, ein persönlicher Freund des gleichnamigen Whiskys sowie von Dwight D. Eisenhower, der an Weihnachten 1950 von Santa Claus die Nachricht erhielt, dass Johnnie, der Befreier von Buchenwald, nicht beim Holzhacken sondern bei einem koreanischen Autounfall ums Leben gekommen ist. Eisenhower war es, der Shangri La in Camp Devi unbenannte. Davi gilt als hinduistische Göttin, die alle anderen Göttinnen in sich vereint. So erscheint sie als Lakshmi, Sarasvati, Durga, Kali, GauriParvati, Mahavidyas und in jüngster Zeit als Angelamerika, die sich dem Walker-Bush-Clan besonders verbunden fühlt. So gesehen ist es kein Wunder, dass das Modelabel Camp David, in dem u. a. RTL-Superstar Dieter B. eine gute Figur macht, von einer Brandenburger Clinton-Großhandels-GmbH vertrieben wird. Das Verbindungsglied zwischen der Clinton-Sippe und dem Bush-Klan ist die hebräische Universität Yale in New H(e)aven, die vom Rabenfelsen nur 313 Roadmiles bzw. über einen kleinen Umweg 322 Meilen entfernt ist. Die 322 ist die Zahl der Skull&Bones-Piraten, die ihre schwarzmagischen Rosenkreutzer-Rituale in der Gruft von Goyaale zelebrieren. Es heißt, dass der Großvater von George Walker Bush, den Schädel des Schamanenhäuptlings "Geronimo" (Hieronymos) auf den Campus der "Licht&Recht-Universität Yale gebracht haben soll. Goyaale ist kein Crow sondern ein Bedonkohe-Apache, aber als Diyin (arabisch: djinn), dessen Grab geschändet wurde, steht er mit allen Totemtieren im Einklang. Im Gegensatz zur Hexe von Blair, die hundert Jahre vor Goyaale (* 16. Juno 1829) das Licht der Welt erblickte, ist der Schamane ein alter Ghostrider für den ich nicht die Hand ins Feuer legen würde, dass dessen DNS nicht mit der Desoxyribonukleinsäure seiner ermordeten Frau identisch ist. Deren Nachfolgerin,  Taz-ayz-Slath (auch Aka Taazslath) ließ sich in dem Jahr, als der Suchtrupp spurlos im Blair-Hexenwald verschwand, auf einem Photo verewigen.  In Taz-ayz-Slath verbirgt sich nicht nur die Wolfskin-TAZe, sondern auch das eisige Auge der Al-Lat, die von Historiker Herodot mit Urania (Aphrodite) verglichen wurde. Und schon ahninnen wir, weshalb Gottkönig David nach salomonischen Fortpflanzung die Hetither-Amazone Urija beseitigen lassen musste. Es heißt, dass derjenige, der sich den Hass einer Frau zuzieht, Name, Adresse und Arbeitsplatz wechseln sollte, andernfalls kämen schwere Zeiten auf ihn zu. Bei der Gelegenheit fällt mir der rassistische Generalmajor a. D. Edwin A. Walker ein, der sich mit antikommunistischer Propaganda Wahlstimmen erhoffte, die John Conally im Mai 1962 zum Gouverneur von Texas kürten. Anfang März 1963 rief der "angeschossene" rassistische Wahlverlierer Walker dazu auf, die "Geißel, die sich auf Kuba niedergelassen hat, zu liquidieren". Um dem antikommunistischen Aufruf hooverischen Nachdruck zu verleihen, wurde bekannt, dass der Kommunist Lee Harvey Oswald am 10. April 1963 auf ihn geschossen und am Unterarm verletzt hätte. An der Stelle taucht die logische Frage auf, wieso sder mutmaßliche Kennedy-Attentäter am 22. November 1963 nicht wegen versuchten Mordversuches im Knast saß. Bei Kennedys Ermordung, der Opfer eines Fluches geworden sein soll, wurde auch der texanische Gouverneur Conally schwer verletzt, der später als Finanzminister zu ausländischen Journalisten bezüglich des Dollars sagte: It's our currency, but it's your problem". Keine Bewährung bekam Todesschütze Oswald, der das Kunststück fertig brachte, von zwei verschiedenen Orten gleichzeitig zu schießen.  "I'm just a patsy!" - rief er vor laufender Kamera, bevor der Sündenbock zwei Tage nach dem Attentat endgültig zum Schweigen gebracht wurde. Ein Jahr nach dem Kennedy-Mord nahm Walker persönlich Kontakt zum Mörder des schwarzen Bürgerrechtler Medgar Evers auf. Dass das Verfahren gegen den Ku-Klux-Killer Byron De La Beckwith (* 9. November 1920) aus Mangel an Beweisen zeitnah eingestellt worden ist, entspricht einer Kolonialherrenmenschen-Tradition, die dafür sorgt, dass der Mord an Schwarzen ungesühnt bleibt.  Dass Beckwith nach 30 Jahren doch noch einen Richter fand, der ihn zu einer lebenslänglichen Freiheitsstrafe verdonnerte, ist vor allem der Hartnäckigkeit von Myrlie Evers-Williams zu verdanken, die sich nicht mit Unrecht zufrieden gab, sondern das politische Erbe ihres Mannes mit weiblicher Strategie fortsetzte. Wer Generalmajor a. D. Walker auf die Idee brachte seine politische Karriere dadurch zu beenden, einem verdeckten Ermittler in einer Bedürfnisanstalt in Dallas einen unsittlichen Heiratsantrag zu machen, kann ich nicht sagen, aber ich tippe auf Rosemary Kennedy im Auftrag von JREwing. 
Im Zusammenhang mit Walker fällt mir die Kunst der MünchnerRück in der Leopoldstraße sowie "Rosebud" ein, das rätselhafte Schlüsselwort in "Citizen Kane", in dem der regieführende George Orwell einen fiktiven Medienmogul spielt, der mit dem US-Verleger William Randolph Hearst identisch sein soll. Auf der Leinwand wird das Rosebud-Rätsel durch einen Holzschlitten mit selbiger Aufschrift in Frage gestellt, ich verknüpfe den Orwellischen Rosenbund mit den Rosenkreuzern, ein Sammelbegriff für Mitglieder diverser Geheimbünde, mystischer Gesellschaften und esoterischer Orden die Anfang des 17. Jahrhunderts bzw. im Entwicklungsstadium des 30jährigen Krieges anonym auftauchten, um in einer Zeit, in der sich im Christentum die dritte Abspaltung vollzog, spirituelle Alchemie zu verbreiten. Zielpersonen waren jene elitären Herrschaften, die im Gegensatz zu den unterbelichteten Analphabeten Lesen und Schreiben konnten: Adelige, Klerus, Wissenschaftler, Offiziere, Kaufleute und Händler. 1616 kam in Straßburg (Elsass) die Phantansiegeschichte "Die chymische Hochzeit" des Johann Valentin Andreae unter dem Pseudonym "Christian Rosenkreutz" in Mode, nach dem der "Kult der Rosenkreuzer" benannt ist. Dass der RKK-Okkultismus nicht ausgestorben ist, offenbart Rosemarie Polansky' Baby, das, 1968 in der Dakota-Building-Filmkulisse geboren und unzählige Male auf DVD und Video kopiert, in einer schwarzen Wiege aufwächst, über der ein Umkehr-Pentagramm hängt. Als Polanskys hochschwangere Gemahlin Scharon Tate, die mit dem ehemaligen Ministerpräsidenten weder verwandt noch verschwägert ist, wenige Tage nach der ersten bemannten Mondlandung (21. Juli) am 9. August 1969 in Abwesenheit ihres Mannes von durchgeknallten Mansons-Sektenmitgliedern ermordet wird, vollendet Rosmaries Baby den ersten Geburtstag. Bei John Lennons Ermordung, der am 8. Dezember 1980 vor dem Dakota liquidiert wird, zählt das "Chyminische Baby" zwölf (Tarot: Der Gehängte/Prüfung) und an 9/11 dreiundreißig (33) christliche Lenze bzw. Passionen nach der Maxime: An einem Abend vor Ostern, dem ersten Tag der Alchimischen Hochzeit, wird Christian Rosenkreuz (CRC) von einem Engel zu einer königlichen Hochzeit eingeladen. Das ist der Beginn eines sieben Tage währenden Prozesses der Verwandlung. Es ist eine alchimische Hochzeit, das heißt, es handelt sich um einen Prozess, in dem Geist und Materie eine besondere Verbindung eingehen. Obwohl Christian Rosenkreuz als Gast eingeladen wird, deuten Warnungen darauf hin, dass seine Beteiligung weit über den Status eines Gastes hinausreichen wird. "Willst nicht in Reinheit baden, die Hochzeit wird sicher dir schaden." Nach bestandener Prüfung erhalten die Hochzeitsgäste, bevor sie der königlichen Familie vorgestellt werden, den Orden vom Goldenen Vlies.  Danach werden die Romanowfiguren geköpft und mit sieben (Argonauten)Booten auf eine Insel namens Avalon gebracht. Dort wird aus den sterblichen Überresten in einem 7stöckigen Turm ein Elexier gewonnen. Diese Essenz bildet die Grundlage für das Ei des Columbus, aus dem ein Vogel (Taube/Heiligergeist) schlüpft, welchem nach Beendigung des Reifeprozesses ebenfalls der Kopf vom Körper getrennt wird. Nach dem letzten Nachtmahl werden Rosenkreutz und die anderen Wienerwald-Gäste aufgefordert aus den Hendlüberresten, die der Knochenmann zu Kraftfutter zermalmt hat, zwei neue königliche Schachfiguren zu formen, die solange mit ihrem eigenen Fleisch gemästet werden, bis sie zu unsterblichen Übermenschen mutieren, die das Schicksal der irdischen Wesen inszenieren...
 
Die Worte "Sie waren nur Schachfiguren in deren Spiel", die Bob Dylon auf dem Grabstein des ermordeten Bürgerrechtlers Medgar Evers komponierte, passen auch auf die Grabkreuze der "Weißen Rose", die wie drei Schwerter aus dem Münchner Ostfriedhof ragen. Die Geschwister Scholl, die ich als Anwohnerin der Münchner Freiheit durchaus als spirituelle Nachbarn bezeichnen kann, da sie bis zu ihrer Verhaftung in meiner Nähe gegen den Hitlerkult rebellierten, mussten wie Jesuitenpater St. Rupert Mayer, Graf Stauffenberg, Dietrich Bonhoeffer usw. die Rolle christlicher Märtyrer übernehmen, an die sich die überlebenden Gutmenschen, die das Hakenkreuz für ein Zeichen des Erlösern hielten, nach dem verlorenen Endsieg, welcher von den Alliierten (Aliens) gewonnen wurde, klammern konnten. Im Gegensatz zu anderen, denen Gott die Gnade der späten Geburt erwies, zähle ich nicht zu denen, die im Glauben sondern im Wissen ihr Seelenheil suchen und sich an jenen orientieren, die gegen die Ungerechtigkeit auflehnen. Aus der Perspektive ist es nicht verwunderlich, dass mir Zeitgenossin Eurydike Meinhoff näher am Herzen liegt wie Franz Josef Strauß,  Dominique Gaston André Strauss-Kahn oder Rabbi Meir Kahane usw. Um ein Haar hätte ich aktuell dem charismatischen Robert Allen Zimmerman das kostspielige Verarschungs-Lifekonzert in der Münchner Olympiahalle verziehen, wenn ich vier Wochen nach dem Abwurf der ersten Snowden-Bombe nicht, von Reinhold Messner im NEO-Kulturprogramm inspiriert, über einen Satz gestolpert wäre, der mich für einen Bruchteil von Sekunden bis aufs Knochenmark schockierte: Dylan and his family were part of the area's small but close-knit Jewish community, and in May 1954 Dylan had his Bar Mitzvah. Around the time of his 30th birthday, in 1971, Dylan visited Israel, and also met Rabbi Meir Kahane, founder of the New York-based Jewish Defense League. Time magazine quoted him saying about Kahane, "He's a really sincere guy. He's really put it all together. Subsequently, Dylan downplayed the extent of his contact with Kahane.
Knobloch, Lieberman und Friedmann kann ich mir leibhaftig als Kahane-Sympathisanten vorstellen, aber für Robert Zimmerman, dessen Songs mich während meiner adoleszenen Phase zwischen dem ersten und letzten Eisprung begleiteteten, hätte ich diesbezüblich meine Hand ins Feuer gelegt. Ich verstand die Welt nicht mehr: Wie konnte ein schlauer "Protestant" wie der Namensvetter von FJS-Amigo Friedrich Zimmermann, den ich bis dato nur unter dem Pseudonym Bob Dylan kannte, mit einem ultraorthodoxen Rabbiner wie Meir Kahane im Einklang stehen?. Dessen erklärte Ziele waren die Beseitigung der "westlichen Demokratie" in Israel zugunsten eines von jüdischer (biblischer) Religion geprägten Gottesstaates, die Vertreibung der Nichtjuden (Palästinenser, Christen usw.) aus Israel und den  von Israel besetzten Gebieten sowie die Errichtung von Großisrael. In den Augen liberaler Israelis ist der Gründer der Kach-Partei der Vordenker bzw. die Essenz des jüdischen Faschismus, der sich  ideologisch nicht von anderen rechtsextremen Bewegungen wie z. B. der Nationalsozialismus unterscheidet. Aus dem Kahane-Ei, auf dem auf signalgelbem Grund ein schwarzer Davidstern mit geballter Black-Power-Faust klebt, schlüpfte u. a. Bibi Netanyahoo' "Lieblingstürsteher" Avigdor Lieberman, der nicht wie die Zimmerman' aus der Ukraine, sondern aus Moldawien ausgewandert ist, um im "Wilden Westen" solange K(r)ach zu machen, bis er von liberalen israelischen Medien mit Jörg Haider, Christoph Blocher, Jean-Marie Le Pen, Vadim Tudor, Filip Dewinter, Geert Wilders und Anto Đapić auf einen Nenner gebracht wird. Nebenbei hat sich Netanyahoos Türsteher (Bluthund), der wie viele Millionäre mit einem leeren Koffer ins Gelobte Land eingewandert ist, binnen kurzer Zeit derart übermäßig an nichtjüdischem Eigentrum bereichert, das ihm pro forma ein Verfahren wegen Betrugs droht.
Beim Stichwort "Betrug" muss ich an jenen Ex-Bundesinnenminister denken, der nicht unter dem Pseudonym "Dilan" (kurdisch: Herz, Seele, Liebe) auftrat, sondern nach dessen Meineid bezüglich der bayerischen Spielbankaffäre im christlichsozialen bayerischen Volksmund liebevoll "Old Schwurhand" genannt wurde. Wenige Wochen vor meinem verhängnisvollen Eisprung billigte der bayerische Landtag auf Betreiben der US-Bayernpartei  am 21. April 1955 die Konzessionsvergabe an Privatleute zum Betrieb von Casinos. Daraufhin begannen in Bad Kissingen, Bad Reichenhall, Bad Garmisch-Partenkirchen und Bad Wiessee wie im mondänen Monte Carlo elfenbeinerne Glückskugeln nach dem Lottomotto zu rollen: rien ne va plus. Bald danach setzten diejenigen, die trotz Schmiergeld nicht zum Zuge kamen, Gerüch(t)e in die Welt, die besagten, dass die Lizenzvergabe nicht kosher gewesen sei. Während meiner neunmonatigen Schwangerschaft ist/wahr Amigo Franz Josef Strauß, der wie mein pädophiler Samenspender eine Passion für minderjährige Mädchen hatte, nicht Finanzminister sondern jüngster Bundesminister für Atomfragen nach dem Motto: Alle Spitzel-, sorry, sozialistischen Spitzenpolitiker fangen mit kleinen Lügen an, die sich postum als Katastrophe erweisen. Aufgrund eines ärztlichen Attestes, dass die bayerische Justiz überzeugte, dass Kollege Zimmermann wegen einer Blutunterzuckung infolge einer Überfunktion der Schilddrüse geistig vermindert leistungsfähig gewesen sei, ging der spitzfindige Jurist straffrei aus. Ex-Innenminister Friedrich starb nach einer 87jährigen Schilddrüsenüberfunktion am 16. Septemter 2012 in den Armen des Filzmooser Kindls in einem Jagdhaus, das er vielleicht beim Pokern im Casino Obersalzberg gewonnen hat. Der Legende nach sollen zwei Hirten dort, wo die nach der Säkularisation (1820) erbaute Ursprungskapelle steht, auf einem Baumstumpf stehend ein geschnitztes Jesukind angetroffen haben, das die rechte Hand zum Schwur erhoben, mit der linken das Todesglöckchen läutete. Die brachten Hirten brachte den hölzernen Sohn des josephinischen Zimmermanns nach Altenmarkt, von wo aus die christliche Marionette über Nacht zum Stammbaum in Filzmoos (vermutlich war es eine Linde) zurückgekehrte. Dem Filsmooser Kindl, welches aus dem selben Holz wie besagter Baumstumpf geschnitzt ist, werden u. a.  Krankenheilung (z. B. Schilddrüsenleiden) und Errettung aus Nöten (z. B. drohende Gefängnisstrafen) zugeschrieben. Da wundersame Holzfiguren in den Gemeinden für Wohlstand sorgen, wartet der Erlöser mit einem Strahlenkranz (Sonnenrad) geschmückt, über dem Altar der Filzmooser Wallfahrtskirche auf von Nöten geplagte Verschwörer, die only a pawn in HIShalomes game sind...
Meir Kahane, der zu Lebzeiten aufschlussreiche Sprüche klopfte wie "Every Jew a Twenty-Two - es ist besser ein Israel zu haben, das von der ganzen Welt gehasst wird, als ein Auschwitz, das von ihr geliebt wird - die meisten Juden denken, dass Judentum "Thomas Jefferson" ist. Das ist nicht so!, wurde am 5. November 1990 nach einem wortgewaltigen Auftritt im Marionetten Hotel/Manhatten von einem ägyptischen US-Staatsbürger erschossen, der sich nocht ans Friedensabkommen von Camp David I (*17. September 1978) hielt.  Der Kahane-Attentäter, der möglicherweise für den ägyptischen Geheimdienst arbeitet, wird, aus Mangel an Beweisen nicht wegen Mordes sondern illegalem Waffenbesitz und Schießerei mit der NY.Polizei zu 22 Jahren Haft verurteilt, mit dem World-Trade-Center-Anschlag I in Verbindung gebracht. Das Rabbi-Meir-Mermory-Center befindet sich nicht in New York sondern in Kiryat Arba (Hebron/Westbank), einem von Gott verfluchtem Ort, in dem in der Bartholomäus-Nacht 1929 ca. 70 jüdische Einwanderer von randalierenden Arabern massakriert wurden. Vier Jahre nach dem Kahane-Attentat I stürmte am 25. Februar 1994 der aus Brooklyn (NY) stammende "Einzeltäter" Baruch Goldstein die Machpela (Höhle der Patriarchen) und liquidierte 29 Palästinener, die sich am Grab der drei Urmütter Sara, Rebekka und Lea.und deren Erz-Männer (Abraham, Isaak, Jakob) zum Ramadan-Morgengebet versammelt hatten. So gesehen ist es nicht verwunderlich, dass auf den Friedensabkommen von Camp Devi kein Segen liegt. Der erste, dem die drei Schicksalsfrauen den Lebensfaden kappten, war Mohammed Anwar as-Sadat, der sich vom ägyptischen Geheimagenten zum Staatsmann hochgedient hatte. Friedensnobelpreisträger Menachem (hebräisch: Tröster) Begin, der sich, 1913 im russischen Zarenreich geboren vom zionistischen IRGUN-Kommandanten zum zynischen Ministerpräsidenten entwickelte, bekam wie der Brandner Kaspar von der Boandlkramerin eine Galgenfrist, die die First Lady mit dem Leben bezahlen musste. Es heißt, dass der Tröster seit dem Tod seiner Gemahlin unter Depressionen  litt, die er mit Pillen gegen die Traurigkeit bekämpfte. Den Anzeichen nach sind dem Witwer in den einsamen Nächten die Geister jener Opfer erschienen, über die er sich zu Lebzeiten seiner besseren Hälfte lustig gemacht hat,,,

Beim IRGUN-Terroranschlag auf das Camp, sorry, King-David-Hotel starben an Maria Magdalena 1946 (22. Juli) zwischen 91 und 176 Menschen. Michael Federmann, der dem KDH postum zu fünf Sternen verhalf,  ist hauptberuflich Hauptaktionär beim Rüstungskonzern Elbit-Systems (Haifa). Drahtzieher Begin, der nach seiner Ernennung zum Likud-Ministerpräsidenten (Mai 1977)  in einem Luxux-Hotel nächtigte, das er ein Jahr nach Ende des Holocaustes samt Insassen in die Luft gesprengt hatte. Ob König Etzels (Etzel = Irgun) bessere Hälfte, Aliza Arnold Begin (**November 1982), in diesen Nächten von Alpträumen heimgesucht wurde, die sie in den nächsten fünf Jahren zu Tode erschreckten, kann ich nicht sagen, jedenfalls hätte ich an ihrer Stelle um das King-David-Hotel  und die Psychiatrie von Deir Yasin einen großen Bogen gemacht. IRGUN-Kommandant Begin, den Ben Gurion nach dem Massaker nicht mit King David sondern mit Hitler verglichen haben soll, zeigte keine Reue sondern sah in den Gräueltaten vom 9. April 1948 eine Notwendigkeit, ohne die es keinen Staat Israel (*14. Mai 1948) würde. Wenn Fruedensnobelpreisträger Begin mit dieser Aussage im Recht ist, muss die Frage erlaubt sein, in welchem kausalen Zusammenhang die  Unabhängigkeitserklärung Israels mit dem Holocaust steht, zumal das Geisterdorf nach der ethnischen Säuberung mit slawischen Holocaustüberlebenden aus Polen, Rumänien und der Slowakei besiedelt wurde, die das ihnen von Gott verheißene (verdammte) Dorf Giw'at Scha'ul  (Saul' Hügel) nannten. Scha'ul wie Sa'ul bedeutet in der hebräischen Sprache soviel wie der "Erbetene" (Erwünschte), welcher in diesem Fall ein Tröster ist, der nicht bei Tony Blair, sondern bei der Hexe von Endor Rat sucht:
Als Saul das Heer der Philister sah, erschrak er und wurde ganz entmutigt. Er fragte Jahwe, doch Jahwe gab ihm keine Antwort, weder durch Träume noch durchs Los, noch durch einen Propheten. Da befahl Saul seinen Dienern: "Sucht mir eine Totenbeschwörerin! Ich will zu ihr gehen und sie um Rat fragen!" Seine Diener sagten: "In En-Dor lebt eine solche Frau." Saul machte sein Gesicht unkenntlich, zog fremde Kleider an und ging mit zwei Begleitern dorthin. Es war Nacht, als sie ankamen. "Ich möchte, dass du mir durch den Geist eines Toten meine Zukunft voraussagst", sagte er zu ihr. "Lass den heraufkommen, den ich dir nennen werde!" Aber die Frau erwiderte: "Du weißt doch selbst, dass Saul die Totenbeschwörer und Wahrsager im ganzen Land beseitigt hat. Warum stellst du mir eine Falle? Willst du mich töten?" Aber Saul schwor bei Jahwe: "So wahr Jahwe lebt, in dieser Sache wird dich keine Strafe treffen!""Wen soll ich dir denn heraufkommen lassen?", fragte die Frau. Saul erwiderte: "Ruf Samuel!" (Samael) Als die Frau dann wirklich Samael sah, schrie sie auf und sagte zu Saul: "Warum hast du mich betrogen? Du bist ja Saul!" "Du hast nichts zu befürchten", sagte der König zu ihr. "Sag mir, was du siehst!" - "Ich sehe einen Geist aus der Erde heraufsteigen", sagte sie. "Wie sieht er aus?", fragte er. "Es ist ein alter Mann", sagte sie. "Er hat sich in einen Mantel gehüllt." Daran erkannte Saul, dass es Samuel war, und kniete sich nieder mit dem Gesicht zur Erde. "Warum hast du meine Ruhe gestört und mich heraufkommen lassen?", sagte Samuel. Saul erwiderte: "Ich bin in großer Angst! Die Philister kämpfen gegen mich, und Gott hat mich verlassen. Er antwortet mir nicht mehr, weder durch Propheten noch durch Träume. Da ließ ich dich rufen, damit du mich wissen lässt, was ich tun soll." Samuel sagte: "Warum fragst du mich? Jahwe hat sich von dir abgewandt und ist dein Feind geworden. Er führt jetzt das aus, was er durch mich angekündigt hat: Er reißt das Königtum aus deiner Hand und gibt es David, deinem Nächsten. Weil du ihm nicht gehorcht hast, tut er dir das heute an. Du hast seinen glühenden Zorn an Amalek nicht vollstreckt. Jahwe wird das ganze Heer Israel zusammen mit dir in die Hände der Philister geben. Morgen wirst du mit deinen Söhnen bei mir sein." Da stürzte Saul der Länge nach zu Boden. Die Worte Samuels hatten ihn zutiefst erschreckt. Es war auch keine Kraft mehr in ihm, weil er den ganzen Tag und die ganze Nacht nichts gegessen hatte. Die Frau eilte zu ihm. Als sie sah, dass er ganz verstört war, sagte sie: "Deine Sklavin hat auf dich gehört. Ich habe mein Leben aufs Spiel gesetzt, als ich deine Bitte erfüllte. Nun hör doch auch auf mich! Ich werde dir eine Kleinigkeit zu essen bringen. Iss, damit du wieder zu Kräften kommst und deines Weges gehen kannst!" Aber er weigerte sich und sagte: "Ich will nichts essen!" Doch seine Diener und die Frau nötigten ihn, bis er auf sie hörte. Er stand auf und setzte sich aufs Bett. Die Frau hatte ein gemästetes Kalb im Stall. Das schlachtete sie jetzt in aller Eile. Dann nahm sie Mehl, machte einen Teig und backte ungesäuertes Fladenbrot. Das setzte sie Saul und seinen Dienern vor. Die aßen und gingen noch in derselben Nacht weg, um 
bibel-online.net/_samuel/28

In der Kabbala ist Prophet Samael (hebräisch Sammael) der blinde Engel (Götterbote) oder Fürst der Dunkelheit und des Bösen, der mit der hellsichtigen Lilith wahrhaftig auf einen Nenner gebracht wird, der mensch die Barmherzigkeit nicht andichten muss, weil sie im Gegensatz von Wortschöpfer JHWH von Natur aus gnädig und barmherzig ist, andernfalls hätte sie der Endlösung zugestimmt, So gesehen könnte Scha*ul Hililith auch nach einem Wahrsager benannt sein, der mit der Hexe von Endor (Door Nr. XIII) unter einer Federdecke steckt. Aus der römischen "13" (XIII) lässt sich wie aus der unendlichen 8 (VIII) ein Pentagramm (Drudenstern) basteln, für ein Hexagon (hebräisch: meschusche) bzw. Hexagramm benötigt die Kaligraphin ein Mikado-Stäbchen (IS-Rune) mehr. Der buchstäbliche Zufall will es, dass das hebräische Wort für Hexe me(s)chaschefa (jiddisch: Menschenfrau) heißt. So gesehen symbolisiert das Sechseck (Wabe/Vulva) im Schwerpunkt eines Hexagramms eine böse Hexe, die auf dem Besen reitet, für das Herz-Chakra (anahata) zuständig ist und Hänsel & Gretel frisst. Es heißt, dass nur diejenigen ins Paradies kommen, die reinen Herzens sind, die anderen landen im Fegefeuer (lateinisch: purgatorium wie burka)  bzw. in der Höhle jener Propheten, die bereits zu Lebzeiten von allen guten Geistern (Sara, Rebekka, Lea) verlassen wurden, aber dies haben die meschuggen PRISM-Herrschaften, die glauben, sich mit einem ungewaschenen Liligramm vor Lilith' Sauberkraft (Meister Proper, Ajax, Ariel, Persil, weißer Riese usw.) schützen zu können, nach 5773 Leerjahren, in denen sie dem Fortschritt, besser gesagt der eigenen Schöpfung hinterherhinken, nicht kapiert. In dem Zusammenhang ist es nicht verwunderlich, dass drei Jahre nach dem Deir Yasir-Massaker auf dem Sameal-Hililtih die Psychiatrische Klinik Kfar Shaul (Volksmund: Klapsmühle) eingerichtet wurde, die auf das sogenannte Jerusalem Syndrom spezialisiert ist. Dabei handelt es sich um eine Art Wahnvorstellung, die pro Jahr ca. hundert Terror-, sorry, TouristInnen heimsucht, die sich plötzlich je nach Religionszugehörigkeit für König David, Jesus, oder Saulus halten. Da mir meine multiplen Bahngeister, die mich am Nordufer des Sauberger Waldes zu einer stattlichen Bavaria heranreifen ließen, die blumigen Namen Susanna (hebräisch: Lilie) Rosalia Haußmann mit auf den Lebensweg (Dao) gaben, werde ich mir ursächlich einbilden Hillary Diana Rodman (Hill + Laren) zu sein die als Yale-Absolventin, Ex-Außenministerin und ehemalige First Lady diplomatische Zusammenhänge kennt, von denen andere meschugge (hebräisch: ver-rückten) Witches nur träumen können. Obendrein hat mein Jerusalem Ich-Syndrom (*26. Oktober 1946) nicht nur unzählige Male in Camp David genächtigt, sondern wie alle einflussreichen israelischen StaatsbesucherInnen in Michael Federmann' Daunenbettchen von einer neuen Weltordnung geträumt nach der Devise: Nicht der Krieg sondern der Tod ist aller Dinge Mutter, aller Dinge Königin. Die einen erweist die als Devas, die anderen als Männer, die einen lässt sie Gebärmütter werden, die anderen Freier....
Der ursprüngliche Name Deir Yasin, der wie viele palästinensische Ortsnamen vergeblich durch neue Familiennamen aus dem Gedächtnis gelöscht werden, leitet sich von der gleichnamigen Koran-Sure 36 ab, die bei muslimischen Totenfeiern und Beerdigungen rezitiert wird, um muslimischen Hinterbliebenen Trost (hebräisch: menachem) zu spenden: Wir (Hexe von Endor usw.) machen die Toten lebendig. Wir schreiben auf, was sie früher getan, und die Spuren, die sie mit ihrem Lebenswandel hinterlassen haben (athaarahum). Alles haben wir in einem deutlichen Hauptbuch aufgezählt...
Da von Männer verfasste Prophezeiungen für mich&Hillary ebenso nicht nachvollziehbar sind wie der genetische Umstand mit Hoden auf einem Fahrradsattel zu sitzen, habe ich als erfolgreiche Yale-Doctor-Juris-Absolventin die geheimnisvollen Buchstaben Ya+Sin mit dem hebräischen Alphabet verglichen, das vor 5773 Jahren von JHWH erschaffen wurde: Yod heißt Hand (Zahlenwert 10) und wird mit dem Sternzeichen Jungfrau (Jüdisches Neujahrfest, Maria Geburt) und im Tarot mit der Alten Weisen (Eremit) in Verbindung gebracht, Shin ist der Zahn (Zahl 300) der Zeit, welcher das Element Feuer sowie das Weltgericht repräsentiert, das sich in Deir Ya-Sin am Freitag, den 29. Adar 5708 oder aus Sicht der muslimischen Opfer am 29. Dshumada 'l-Ula 1367 an April-Widder-Neumond 1948 vollzogen hat. Bevor ich den 9. April 1948 in den Mondzeichenrechner eingetippt habe, ahnte ich, dass sich das Massaker von Deir Yasin, das von Commander Begin strategiert wurde, an Schwarzmond stattgefunden hat. Folglich ist der vermeintliche "Endsieg" der Ir(g)unen-Terrorgruppe akribisch geplant worden. Der hebräische Monat Adar ist nach dem jüdisch-bürgerlichen Mondkalender der 6. Monat (Juni/Sommersonnwende)  und nach dem religiösen Kalendarium der letzte Monat des Jahres (Dezember/Wintersonnwende), in dem das Purimfest gefeiert wird. Wer sich über die kalendarische Dualität wundert, sollte darüber nachdenken, dass Licht und Schatten zwei wiedersprüchliche Jahreszeiten hervorbringen:
Der Geist, der durch das Neumond-Massaker am 29. Dshumada 'l-Ula 1367 (5. Monat bzw. der letzte Monat vor Mohammeds Geburt) heraufbeschworen wurde, personifiert sich buchstäblich durch Hamas-Gründer Scheich Ahmad Yasin, welcher am 22. März 2004 bei einer gezielten israelischen Tötungsaktion in Gaza von drei israelische Hellfire-Raketen getroffen wurde. Ich muss gestehen, dass sich meine Trauer im Gegensatz zu den Hamas-AnhängerInnen, die den querschnittsgelähmten Märtyrer wie einen Heiligen verehren, in Grenzen hält, da Hillary&mir religiöse Fanatiker wie Meir Kahane oder Scheich Yasin ebenso wesensfremd sind wie Hitler, Himmler oder Trostspender Begin, dem Israel-News am 7. 7. 2008 folgenden aufschlussreichen Artikel widmete: Menachem Wolfovich Begin was born in Brest-Litovsk, a Union of Soviet Socialist Republics' city which today is part of Belarus. An ardent Zionist, he joined Ze'ev Jabotinsky's Betar youth movement at the age of 16 and quickly rose to positions of leadership. By 1936, he was in charge of Betar Czechoslovakia and two years later he became head of Betar Poland, which had 100.000 members and trained to defend the Jews of Poland, as well as transport illegal immigrants to Israel. During that time he met and married Aliza Arnold.  
Wenn die 1923 in Lettland gegründete zionistische "Jugend"organisation 1936 in Polen auf ca. 100.000 Mitglieder und vermutlich siebenmal soviel MitläuferInnen zählen konnte, wieviel Betarer mag es zu dieser Zeit in der Sowjetunion gegeben haben? Für statistische Wahrscheinlichkeitsberechnungen ist nicht die First Lady sondern Jakob Wolfowitz, der Vater von Vize-Kriegsminister Paul Wolfowitz zuständig, der nach der Oktoberrevolution mit seinen Eltern von Warschau nach Brooklyn (NY) emigrierte, um nach dem Mathematikstudium statistisch die Wahrscheinlichkeit zu erfassen, wann Hitler, der im Gründungsjahr der Betar (1923) in der Medienstadt München an 9/11 (9. November) einen NSA-Volksaufstand versemmelte, der ihm die erhoffte Publicity einbrachte,  in die zionistische Denkfalle tappen und den irakischen Sowjets den iranischen Conta-Krieg erklären würde....
 Fortsetzung folgt...

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