
Die in Regenbogenfarben schillernde Diskette unterhielt: eine detaillierte Aufstellung von Kunden des Liechtensteiner Advokaten Prof. Dr. Dr. Herbert Batliner, welcher auf die Einrichtung verschwiegener Stiftungen mit phantasievollen Namen im Fürstentum spezialisiert ist, in denen sich jene Schwarzgelder horten, von denen der deutsche Fiskus angeblich nichts weiß, obwohl es nicht erst seit Altkanzler Kohl zum guten Ton gehört, unversteuertes Vermögen in Lichtenstein zu parken. "Zuccarello - hast du dir den zuckersüßen Namen ausgedacht oder Mr. Batliner, welcher ein Jahr nach dem Ableben deines Alleinerbens der Sixtinischen Kapelle einer Münchner Autovermietung eine neue Orgel spendete?". Soraya lächelte verklärt, ohne einen Ton zu sagen und überließ mir das Wort: "Seither schmückt sich der Finanzberater des Saudi-Königs Fahd ibn Abd al-Aziz (**1. August 2005, Lammas, Schnitterfest) und des Fiatbosses Giovanni Agnelli mit dem unsterblichen Titel "Kammerherr seiner Heiligkeit". Des Weiteren ließ der Kammerherr, dessen Vermögen auf >200 Millionen geschätzt wird, die Orgel in der Alten Kapelle von Regensburg, die im Schatten eines Domes steht, in dem sich der musikalische Bruder des abgedankten Papstes mit geschlossenen Augen zurecht findet. Es heißt, dass die AK zu Unserer Lieben Frau auf den Grundmauern eines Hera-Tempels errichtet wurde, die in der Römerzeit ebenso in Mode waren, wie die Marienwallfahrten im christlichen Weltreich. Um 700 soll der Agilolfingerherzog Theodo an diesem Ort von Bischof Ruprecht getauft worden sein, bevor der große Karolinger als erster Stifter urkundlich erwähnt wurde. 1200 Jahre nach der karolinischen Stiftung stiftet der Kammerherr seiner Heiligkeit den Regensburgern keine persische Zuckerfabrik, sondern eine neue Schweizer Mathis-Orgel, die nach der Regensburger Rede, welche, wer weiß das schon, in der Kanzlei Batliner formuliert worden sein könnte, von Papst Benedikt eingeweiht wurde. In der Gnadenkapelle der Alten Kapelle befindet sich ein Gnadenbild, das der Legende nach von Evangelist Lukas gemalt wurde. Eine weitere Legende besagt, dass dass Lukasbild, welches der Bamberg-Stifter Heinrich, der seine jungfräuliche Gemahlin Kunigunde über glühende Pflugscharen laufen ließ, anlässlich seiner Krönung von seiner Scheinheiligkeit, Papst Benedikt VIII., überreicht bekam. Noch Fragen oder Einwände?". Soraya schüttelte den Kopf: "Wenn du den Batliner in einen Ratliner verwandelst, vergeht selbst der Mona Lisa das zuckersüße Lächeln. Das Nazigold befindet sich in Vaduz", rief ich verdutzt. Papa Ratliner ist/war nicht umsonst von 1928 bis 1948 der Landesbankdirektor der "Alpenfestung. Unabhängig davon hortet der Camelengo" nicht nur Orden und Titel, sondern ist wie sein Vater ein anerkannter K.u.n.s.t.s.a.m.m.l.e.r, knurrte Melina Merkouri, die sich schon lange nicht mehr zu Wort gemeldet hatte. "Picasso, Matisse, Chagall, Marc, Nolde, Beckmann, Liebermann?" "Για παράδειγμα - zum Beispiel!". "Mit welcher Währung bezahlen die Liechtensteiner den Braunen?" "Mit Schweizer Fränkli!" "Ach", tönte ich während ich an den medialen Wirbelsturm dachte, den der Fall Gurlitt verursachte, der in der Presse damit beginnt, dass im September 2010 bayerische Zollfahnder einen älteren Mann nach Bargeld fragen. Die 18 druckfrischen 500-€scheine im Reisegepäck des Herren befinden sich um 1000 €uro unter der Einfuhrgrenze. Obwohl alles korrekt erscheint, beginnen die Zollfahnder zu recherchieren. Im Frühjahr 2011 wird die Schwabinger Wohnung des Verdächtigen untersucht, die sich an einem Platz befindet, die nach einem Theaterwissenschaftler benannt ist, welcher wie Gurlitts Vater in der Gunst der Nationalsozialisten stand. Was in dem angeblich "herrenlosen" Appartement ans Tageslicht kam, ist trotz geballter Schlagzeilen ein Geheimnis des Finanz-Innen-Ministeriums gegenüber des Hofgartens, in dessen Zentrum sich der Tellus-Diana-Brunnen befindet. In einen dieser Wohnungen lebte bis zu ihrem Tod die Tänzerin Bambula, die dem NS-Verwerter Hildebrand G. in den Raunächten 1933 den kleinen Cornelius in die Wiege legte. Dass Lady Bambula, deren Gemahl mit meiner alleinerziehenden Alleinerbin deren deutschen Geburtstag feierte, in der Galeriestraße zwischen Finanzgarten, Prinz-Carl-Palais und Hofgarten residierte stimmte mich hellhörig, zumal in der Hofgarten-Galerie von Juli bis November 1937 die "Entartete Kunst" zur Schau gestellt wurde. Ein Jahr später konnten HitleranhängerInnen im Hofgarten die brennende Alte Synagoge Ohel Jakob riechen, die in der Reichskristallnacht von SA-SS-Schergen angezündet wurde.
Dass
Bambulas Gemahl am 9. November 1956 bei einem Verkehrsunfall ums Leben
kam, ist für diejenigen, die schon die "Feuerpeitsche" (Pulsa di Nura)
zu spüren bekamen kein Zufall, schließlich würde ich als entartete
Künstlerin den Verwerter, der, um die eigene Haut bzw. Leinwand zu
retten, zum Verräter wurde, aüch zum Teufel schicken. Hätte sich der Verrat nur auf die 12
Promille des Tausendjährigen Reiches beschränkt, hätten Geister wie Max
Liebermann, der kurz vor seinem Tod sagte, dass er nicht mehr aus dem
Fenster blicken mag, um die neue Welt, die um ihn herum entstand, nicht
sehen zu müssen, ein Auge zugedrückt, so aber kam es in der
Reichskristallnacht zu einem Verkehrsunfall, den der Leiter des
westfälischen Kunstvereins nicht überlebte. Fortan musste Cornelius G.
in die Fußstapfen seines Vaters treten, der behauptet hatte, dass seine
entartete Kunstsammlung bei der Bombardierung Dresdens ums Leben
gekommen sei. Vermutlich war es die tanzende Witwe, die ihren Sohn zur
Aufrechterhaltung einer Lebenslüge dressierte, die wenige Tage vor dem Wolfauslassen
(9. November/Martini) 2013 ans Tageslicht kam. Sarah Harrison, die dem
NSA-Schneewittchen zur Flucht verhalf sagte in einem Statement zu dem
Thema: Wir kämpfen gegen Mächtige, die keine Rechenschaft geben wollen,
und gegen die Geheimniskrämerei der Regierungen. Wir veröffentlichen
Analysen und Dokumente für alle Betroffenen und sorgen dafür, dass die
Öffentlichkeit ihre Geschichte zurückerhält, denn sie gehört ihr...www.tagesschau.de/inland/harrisson-erklaerung

Thank
you, Sarah Harrison, Künstler wie Beckmann, Liebermann, Nolde oder
Franz Marc haben ihre Bilder nicht gemalt, damit sie bei fragwürdigen
Kunstsammlern vergammeln, sondern für die Nachwelt als Botschaft,
Inspiration, Anregung, Gedankenbrücke, Mahnung - was auch immer. "Sollen wir heute nach Tutzing oder auf den Olympiaberg fahren", sagte ich zu meiner gebrauchten "Leikamera",
die, bevor sie als V-Lux-4-Brigde-Kamera reinkarnierte, am 3. November
1957 in der Sputnik 2 qualvoll sterben musste. Um ein Haar hätte ich
mich am Jahrestag der südpazifischen Schöpfungsgöttin Lumino Ut (26.
Oktober) für eine "Lumix" entschieden, doch dann lockten mich die
Ahngeister in die Secondhand-Abteilung eines Münchner Fotogeschäftes, in
dem schon mein Ziehvater seine Kameras kaufte. Eine der ersten
Aufnahmen, die die "Schwarze Pontifex" für mich als Auslöserin
digitalisierte ist/wahr die Hofgarten-Diana gegenüber der Residenz. Die
war gerade dabei vom 11-Meter-Punkt aus ein Salzfass in die Mozartstadt
zu kicken, wo dem Kammerherr seiner Heiligkeit zuletzt die Goldene
Mozartmedaille der gleichnamigen Non-Profit-Stiftung überreicht wurde.
Dass die mozarte Zauberflöte eine märchenhafte Huldigung der
Freimaurerei ist, zählt zu jenen offenen Geheimnissen, die von denen,
die seit Vertreibung aus dem Paradies vertuschen, publik gemacht wurden.
Was die "Öffentlichkeit" bzw. die Uneingeweihten zu sehen/hören
bekommen ist die Spitze eines Eisberges bzw. das Sehrohr jenes
"U-Bootes", mit dem der Feldafinger Pirat, der sich für seine Sammlung
auf Kosten der SteuerzahlerInnen unter der Schirmherrschaft von
Ministerpräsident Edmund S. vom Olympia-72-Architekten einen Musentempel
errichten ließ, durch die Weltmeere kreuzte.Ob es demnächst ein
Bambula-Gurrlit-Museum im Hofgarten geben wird, kann ich nicht sagen,
ich weiß nur dass Edmund S. ein Ziehsohn von EFJODS gewesen ist, der
wiederum dem entarteten Kunstsammler Buchheim sehr nahe stand, welcher
nach der Verfilmung (*1981) seines Romans "Das Boot" in den Focus der
Öffentlichkeit rückte. Ohne diese Popularität hätte der Feldafinger
"Brückenmessias" keinen Anspruch an ein mit Steuergeldern finanziertes
Mausoleum gehabt, im dem nur noch die Urne des in Weimar geborenen
Poltergeistes zu fehlen scheint, jedenfalls würde es mich nicht wundern,
wenn sich LGB' sterbliche Überreste nicht auf dem Bernrieder Friedhof -
Gedankenstrich - sondern in einem unsichtbaren "Ahnzimmer" des Museums
der Phantasie befinden würden.
Ein bisserl was Buntes stellte sich der Bayerische Ministerpräsident Edmund Stoiber damals für seinen Freistaat vor. Etwas, das sich harmonisch neben die Laptops und die Lederhosen einfügen sollte. Da kam ihm die Idee des als "spinnert" bekannten Kunstberserkers Lothar Günther Buchheim gerade recht. Der träumte schon seit Jahren davon, für seine exquisite Expressionisten- und Volkskunst-Sammlung ein Museum zu bauen. Am liebsten in seinem Heimatort Feldafing. Doch die dort ansässigen "Gullyratten" (Zitat Buchheim) wollten den ewig grantigen Mann mit seinen Bildern aus Angst vor touristischen Massenanstürmen nicht, lautet das Spiegel-Requien für einen Weimarer Argonauten, dessen biographischer Kriegsheldenroman vermutlich niemals ohne die FJS-Segenshand verfilmt worden wäre. Das B.o.o.t, sechsmal für den Oscar nominiert, erhielt als Trostpflaster den Bayerischen Filmpreis von einem Ministerpräsidenten, dessen First Lady an Sonnwende 1984 bei einem rätselhaften Autounfall ums Leben kam. Vier Jahre nach dieser Tragödie läuteten an Sankt Franzisus (3. Oktober 1988) auch für den fidelen Witwer die Sterbeglocke. Fünf Tage und acht Jahre vor seinem Todestag (22. Februar 2007) bestätigt der Feldafinger Poltergeist dem Spiegel in einem Interview, dass sein Museumsprojekt nach dem FJS-Exodus im Würmsee versenkt worden sei. Gallionsfigur des "Zerstörers" ist/wahr ein anderer Franz, der mit Zweitnamen nicht Josef sonder Benoventura heißt. Der alleinstehende Widersacher des Poltergeistes ist/wahr ein Ur-Urenkel jenes Prinzregenten, dem es den Anzeichen nach gelungen ist, die Brüderschaften, Logen, Zirkel, Orden, Bruderschaften usw. zu vernetzen. So gesehen ist es nicht verwunderlich dass Prinz Franz, bis auf seine eigene, auf diversen "heiligen" Hochzeiten tanzt. So gehört der Nachfahre der Stuarts, in dem die Jakobiter den rechtmäßigen englischen Thronfolger sehen u. a. dem Ritterorden vom Heiligen Grab zu Jerusalem, der Marianischen Männerkongregation Mariä Verkündigung am Bürgersaal zu München sowie dem "Wittelsbacher Ausgleichsfond". Dass die "Stiftung" dem Fiskus keine Rechenschaft über ihr Gesamtvermögen ablegen muss, macht sie verdächtig, zumal die der WAF acht Monate vor dem Hitlerputsch zur Welt kam. Phonetisch verwandelt sich der WAF in den 6ten Buchstaben des Hebräischen Alphabets, das auf die Kabbala und die Arkana (Tarot) abgestimmt ist. Jeder Buchstabe ist somit ein Code, den nur Eingeweihte bzw. Auserwählte "Jakobiner" verstehen. Der WittelsbacherAusgleichsVond bedeutet "Nagel" (Haken) und steht für den Zahlenwert "6", welche sich als Drilling als teuflische Ziffer entpuppt. Ferner repräsentiert der 6. Buchstabe den Tarot-Hierophanten und den astrologischen Stier, dem nicht das 2. Haus gehört, weil die ersten vier Häuser nicht den Sternzeichen, sondern dem Element Luft (0/Narr), dem Merkur (1/Magie), dem Mond (2/Hohepriesterin) sowie der Venus (3/Herrscherin) zugeordnet sind. Bei der Fünf-Elementen-Lehre die im Feng Shui den Ton angibt, gibt es kein Element Luft, sondern stattdessen Holz und Metall (z. B. Gold), im H-Alphabet keine "Null", die aus einer 1 eine Billion macht. Der WAF, der nicht nur aus Sicht des Bayerischen Rechnungshofes völlige Narrenfreiheit hat, setzt sich aus zwölf Apostel zusammen. Acht Generaldirektion-Jünger, die beim letzten Abendmahl im Verwaltungsrat sitzen, werden namentlich genannt (www.wafverwalt), die "Staatskommisare aus dem Wirtschafts-/Finanzministerium sind "anonym" und heißen vermutlich Aigner&Söder. Aus der Perspektive ist es nicht verwunderlich, dass die I.l.s.e, die als künftige Ministerpräsidentin gehandelt wird, Anlaufschwierigkeiten hat, schließlich passt ein fränkischer Finanzheimatminister weitaus besser zu einer "Stiftung des öffentlichen Rechts", die weder auf Athos noch auf Andechs, sondern in einer Seitenstraße der Prinzregenten in einem unscheinbaren Gebäude tagt. Vorsitzender des WAF-Verwaltungsrates ist der Ehrenvorsitzende des Aufsichtrates der MunichRehaVersicherung, die, von Wilhelm Finck gegründet, unter dessen Sohn August, welcher u. a. den kometenhaften Aufstieg des Braunauers förderte, eine gigantische Blüte erlebte. Somit ist es einleuchtend, dass der Nachfolger des MR-Ehrenvorsitzenden im WAF-Schlauchboot sitzt. Der EX-BMW-General geriet 1995 in die Schlagzeilen, als er auf einer Testfahrt am Chiemsee keine Titianic versenkte, sondern nach einem Quandtensprung die Kontrolle über einen Mc-Laren verlor. Ob die MunichReha-Versicherung schlussendlich für den Totalschaden des WAF-Verwaltungsrates aufkommen musste, bleibt das Geheimnis einer Allianz, die ihre dunklen Kanäle zwischen Königin- und Leopoldstraße von namhaften Lichtdesigner farbenfroh illuminieren ließ...

Um
ein Haar hätte ich meine Leicamera fallen lassen, als ich durch den
Sucher die komplementäre Grünfärbung der "roten" Allianz-Arena wahrnahm,
doch zum Glück verhinderte Mamba Garcia, die mich auf den Olympiaberg
begleitet hatte, den Absturz. Kaum hatte ich mich von dem Schreck
erholt, kam mir die selbstverzehrende Ouroboros-Schlange in den Sinn, die laut Wikipedia in der Alchemie, einen in sich geschlossenen und wiederholt ablaufenden
Wandlungsprozesses der Materie symbolisiert, der im Erhitzen, Verdampfen, Abkühlen
und Kondensieren einer Flüssigkeit zur Verfeinerung von Substanzen
dient. Nach diesem Erkenntnisblitz fokussierte sich mein Lobus Frontalis
(Stirnlappen) auf das benachbarte Müllviertel Großlappen, in dem die
Feuerlilie mit Argonaut "Sliwowitz" und Lady Shamrock geb. Schreck nach
der Ackerblüte suchten. Während ich über den in sich geschlossenen
Wandlungsprozess nachdachte, bei dem durch Erhitzen, Verdampfen,
Abkühlen und Kondensierung eine Essenz entsteht, die sich die Al Lydi in
Gold aufwiegen lässt, drückte die Grüne Mamba auf den Auslöser, um ein
Gänseblümchen zu digitalisieren. "Schau wie süüüß". "Gibt es auch 'ne
Gänseblümchenblütenessenz?" Garcia schloss die Augen. "Lass mich
nachdenken, soviel ich weiß unterstützt die Bella Perenna, das auch Tausendschön oder Margaritli
genannt wird, Klarheit und Ordnung und gilt als Roter Faden im Denken".
"Pella Berenna" wiederholte ich und erinnert mich an meine Tochter
Berena, die einen Tag nach dem 56igsten Geburtstag des Feldafinger
Poltergeisters in einer Privatklinik hinter dem Lembachhaus zur Welt
kam, ohne meine Mutterinstinkte wecken zu können. 7 Jahre später, als
"Das Boot" in den Deutschen Kinos zum Kassenschlager forcierte, sorgte
die eifersüchtige Stiefmutter des Gänseblümchens dafür, dass ich aus
ihrem Reich verbannt wurde, das der Thronfolger einst dem Dornröschen
versprochen hatte. Fortan ließ die Mischpoche, die meine Leibhaftige
einschließlich Immobilie adoptiert hatte dafür, kein gutes Haar an einer
vermeitlichen Rabenmutter, die schon als Kind lieber mit Gänseblümchen
als mit Celluloit-Nazipuppen spielen wollte.
Der Begriff
"Rabenmutter" ist eine lutherische Erfindung, den es nur in der
deutschen Wikipedia-Sprache gibt, obwohl es weltweit Gebärmütter gibt,
die an postpartalen Depressionen
verkümmern Meinen Baby Blues komponierte die 13te Fee, die nicht zu
meiner Taufe geladen worden war, da meine Mama nicht alle Tassen im
Schrank hatte. Folglich fiel ich an meinem 15. Wiegenfest (22. März
1971) in einen dornröschenähnlichen Schlaf, aus dem ich nicht 100 Jahre
sondern 35 Jahre später im Garten der Münchner Universitätsfrauenklinik
mit der Erkenntnis erwachte, dass ich nicht ICH sondern 50 Jahre mit
einer falschen Identität aufgewachsen bin. Das mag für alle, die nicht
in meiner Haut stecken, unbedeutend erscheinen, doch ich selbst war in
der Zeit, als ich meine Adoptivtochter gebar, wie eine Schmeißfliege im
Netz einer Scbwarzen Witwe gefangen, die mir einredete, dass ich ihre
Tochter sei.
"Nenn mich bitte nicht Schmeißfliege sondern Calliphoridae", brummte ein schillerndes Prachtexemplar, das
sich mit ungewaschenen Beinen auf mein Leicamera-Objektiv gesetzt
hatte. "Calli - was", knurrte ich und versuchte die
S.c.h.e.i.ß.f.l.i.e.g.e zu verscheuchen. "Vielleicht kommt DIE aus
Hollywood?", kicherte Garcia, bevor sie mir einen endlosen
Vortrag hielt, dass sich Schlangen häuten, um nicht immer in der selben
Haut stecken zu müssen. "Stammst du aus California?", fragte ich die
Schmeißfliege, die keine Anstalten machte mein "Drittes Auge" zu
verlassen, sondern sich genüsslich am Kopf kratzte, während sie auf der
blank polierten Glasfläche ein Häufchen hinterließ. "Spinnst du?". "Sehe
ich wie 'ne Schwarze Witwe aus?", summte die Fliege wütend. "Mir
scheint, dass die Hollywood-Diva keinen Spaß versteht", seufzte Garcia.
"Wie sollte ich, giftete die Fliege zurück, "schließlich bin ich im
Gegensatz zu dir nicht im tropischen Urwald sondern im Leichenschauhaus
aus dem Ei gekrochen!" "Kali? "Calli mit "C" und zwei "l" bitte!"
"Stehst du unter dem Schutz der "Schwarzen"?" "Logisch, schließlich bin
ich keine gewöhnliche Schmeißfliege sondern eine Cynomya mortuorum".
"Sorry, ich wurde auf einer realen Mädchenkloster- und in keiner
elitären Lateinschule aufs Leben vorbereitet!" "Calli gehört zur Gattung
der T.o.t.e.n.f.l.i.e.g.e.n, die ihre Eier an Aas explizid an Fischen
ablegen. "Dann gehörst du zur Sippe der Fleischfliegen?". "Jetzt sage
ich es zum letzten Mal: Ich bin keine Sarcophaga sondern eine
Calliphoridae". "Fliege ist Fliege, da gibt's für mich keinen
Unterschied", maulte ich zurück und versuchte vergeblich die
Schmeißfliege von meiner Linse zu verscheuchen. "Vergiss es, mit meinem
Weitwinkel kann deine Leicamera nicht mithalten", kicherte die
Schmeißfliege und spielte mit mir solange Katz- und Maus, bis wir uns
einigten, dass ich ihr auf meinem Blitzschuh ein Bleiberecht gewähren
würde. "Damit wir uns verstehen, auf meiner Brigde werden weder Eier
noch Fäkalien abgelegt", brummte ich, während ich meine Linse polierte
und über die unappettitliche Herkunft der Verzierung nachdachte. "Wo
bist du geboren?" "Sagte ich bereits, in einem Leichenhaus, neugotisch,
spätes 19. Jahrhundert!" "Es gibt derer viele - geht's nicht etwas
präziser?" "Wenn du es genau wissen willst, ich bin eine gebürtige
Altgöttingerin..
Fortsetzung folgt
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