

In der helvetischen (alemanischen) Märchenwelt gibt es eine dämonische Strohpuppe namens Sennentuntschi, Sennpoppa, auch Häusali (römisch-bajuwarisch: Casaweibl) genannt, die sich aus dem Vlies der Grenzüberschreiter, Eindringlinge und Vergewaltiger eine zünftige Lederhose schneidert. Auf dem A+G+F-Gemälde von St. Alto in Leutstetten befindet sich unter den drei Bethen das Signum Regina Haussin. Der Name bezieht sich auf die Fürbitterin Firbet, die wie Ainbet Sibille von Starz einen Silberpfeil hält in der Hand hält. Attribute wie Silberpfeil, Schwert, Schicksalsrad, Turm, Lindwurm usw. gehören wie Farben und Gesten zu einer kryptischen Geheimsprache, die nur "Eingeweihte" deuten können. Praktizierende Katholiken verknüpfen z. B. den Silberpfeil nicht mit einer Stuttgarter Automobilmarke, die Hochkommisar McCloy sehr am Herzen lag, sondern mit St. Ursula oder St. Sebastian, ich muss an die ladinische Fanes-Sagenfigur Dolasilla denken, die aus dem Schilf des Silbersees (Ladinisch: Lek d'ardyent) Zauberpfeile herstellt, mit denen sie ihren Feinden (Freiern) solange überlegen ist, bis sich ihr weißer (silberner) Brustpanzer, auf dem die Kriegsgöttin Athene nicht das Abbild der St. Veronika sondern der Gorgone Medusa trägt, schwarz verfärbt. Königin (latein: Reginam) Haussin trägt kein silbernes Brustschild, sondern zum blutroten Kleid einen schwarzen Schleier. Davon ausgehend dass ein Drautaler (1-Sternekochzauberlehrling, dessen heimatliche Greifenburg vom Südtiroler Fanesreich nur 111 Kilometer entfernt ist, in der Leutstettner Schlossgaststätte das "olympische" Kochlöffel-Zepter schwingt, rückt der sagenhafte Rosengarten von Laren-Zwergenkönigin Laura unmittelbar vor meine Haustür. Durch einen kleinen Wortzauber verwandelt sich die Leutstettner Haussin in eine Kempfenhausener Hausalige namens Rosalia Haußmann, die mir als God (bayerisch: Taufpatin) ihren Vor- und Familiennamen schenkte. Wenn ich artig war, erzählte mir die selige Hollerkreisch von den saligen Frauen, die nicht wie sie in einem kleinen Jägerhäusl auf dem Hochufer des Würmsees hausten, sondern wie die Rosental-Saligen in fremden Federbetten schliefen:
Früher
lebten im Rosental die Saligen Frauen. Sie waren riesengroß, gutmütig
und klug. Wann immer jemand einen Rat brauchte, halfen sie. Sie lebten
in Felshöhlen, schliefen aber immer wieder gerne in Betten von
Bauersleuten, die gerade am Feld waren. Auch einer armen Bäuerin ging
das so: Als sie von der Arbeit heim kam, schlief eine Salige in ihrem
Bett. Sie war sehr schön und hatte Haare, die golden glänzten. Da ihre
Zöpfe den Boden berührten, hob sie die Bäuerin auf und legte sie wieder
aufs Bett. Die Salige erwachte. Als Dank zupfte sie sich ein Haar aus
und sagte: "Wenn du dieses Haar um dein Spinnrad wickelst, wird in
deinem Haus das Leinen nie ausgehen, du darfst aber nie ungeduldig
sein." Die Bäuerin spann viele Jahre das schönste Leinen, und wurde
reich. Eines Tages wurde sie aber ungeduldig, da der Faden kein Ende
nahm. Sofort war der Faden aus und das Spinnrad stand still.
In "Wikimedia" werden die Saligen als menschenscheue aber hilfsbereite und weise Frauen
beschrieben, die in Felsen- und Gletscherhöhlen oder explizid am
Ufer der Drau.
lebten und in Vollmondnächten ungemütlich werden konnten. Die Drau, die
am Nordabhang des Neunerkogels oberhalb des Toblacher Sattels im
Südtiroler Pustertal
(Fanes-Reich) entspringt, mündet wie die Würm in die Donau. Das
Toblacher Feld ist eine Wasserscheide von Quellen die in der Adria enden
oder solchen, die wie die Drau das Schwarzmeer bewässern. So gesehen
könnte der schwarze Umhang der Regina Hauslin auch eine Metapher für das
Schwarzmeer sein. In der SM-Region trieb nicht nur Amazonenkönigin
Hippolyte ihr Unwesen, die postum die BayernLB ins Verderben lockte,
sondern auch die Zauberin Medea, die einst den ArgoDonauten den Orden vom Goldenen Vlies mit den Worten überließ: Pretium laborum non vile (kein
geringer Preis der Arbeit). Es heißt, dass Hippolyte eine hervorragende
Bogenschützin war, die auch im Schweinsgalopp ihr Ziel nicht verfehlte.
Dem Mythos nach ist die Schwarzmeer-Amazonenkönigin eine Tochter des
griechischen Kriegsgottes Ares (römisch: Mars). Der dreifach köstlich
schmeckende Mars-Riegel bringt bekanntlich verbrauchte Energie zurück und Ari
ist kein israelischer Ministerpräsident im Wachkoma sondern eine
hebräische Biene, die, falls sie nicht ausstirbt, ein Goldenes Vlies
produziert, das angeblich dem fliegenden Widder Chrysolmelis (Goldhonig)
über die Ohren gezogen wurde. In der osmanischen Sprache heißt Honig
bal wie Baalestina. Fruchtbarkeitsgott Honeybaal, welche als
Hannibal auf einem hinduistischen Elefanten die Alpen überquerte, ist
laut Sanskrit (Heilige Schrift) die schärfste Widersacherin von
Zuckerhersteller JHWH', der die göttliche Konkurrenzlosigkeit zum
obersten paradiesischen Gebot (Trumph-Ass) machte. Dass der
absolutistische Herrgott nicht davor zurückschreckte, seinen Thronfolger
ans Kreuz nageln zu lassen, basiert auf dem chromosomischen Mythos des
Titanen Kronos, der alle Nachkommen , die ihm die Urriesin Rhea Silva
gebar, nach der Niederkunft auffraß. Im Neuen Testament, dessen
Glaubwürdigkeit durch Lieblingsjünger Johannes (Adler) und drei weiteren
Evangelisten ((Attribut: Löwe, Stier, Buch) bezeugt ist, wird das Lamm
(griechisch: arni) Gottes mit drei Nägeln ans Kreuz fixiert. Der 4te
Bienenstich, mitten ins Herz, stammt von der "Heiligen Lanze", die im
NS-Okkultismus durch die Tiwaz-Rune, die u. a. im Signum von Karl der Große zu finden ist, repräsentiert wird.

Heidentum ist kein Faschismus heißt eine Kampagne, die vor Augen führt, dass
die römisch-katholische Inquistion, die selbst heidnische Festtage und
Symbole für ihre Zwecke missbraucht, ebenso aktiv ist wie die Neonazis,
die nach dem Endsieg, das hochkommisarische Hitlererbe antraten nach der
Maxime: Die Kampfrune zeigt uns den Weg, wie wir
durch die Bereitschaft Opfer zu bringen, Sieg und Erfolg erringen bzw. postum heilig gesprochen werden können. Sie
zeigt uns auf, wie wichtig es ist, für Recht und Ordnung zu kämpfen und
für die Bedürftigen der Dritten Welt da zu sein, wenn Sie unsere Entwicklungshilfe benötigen. Tiwaz
führt uns wie der Polarstern auf den richtigen Weg und sorgt dafür,
dass uns die Nibelungen niemals die Weitsicht trüben und auf Irrwege
umleiten. Einer dieser buchstäblichen Irrwege ist der Leutstettner
Kirchenpatron St. Alto (**760), ein jakobitischer Wanderprediger aus
Irland, der der Heiligenagenda zufolge das von St. Bonifatius
geweihte Kloster Altomünster gegründet haben soll. Das Aldo-Mainistir (gaeilig/irisch: Kloster) bzw. Ministerium im Dachauer Hinterland beherbergt keinen Hofer-Discounter sondern bis dato den Brigitten-Orden. Die Lichtmess-Brigid
ergänzt das Leutstettner Bethen-Trio zu einem Quartett, das in der
"vergessenen Zeit" so bekannt war wie der Eifelturm. Die Stadtmatrone von Paris ist eine Heilige namens Genoveva, die der Legende nach den Merowingerkönig Chlodwig zum Christentum bekehrte und die Stadt der Liebe davor bewahrte, von Hunnenkönig Attila
erobert zu werden. König "Etzel" (Attila) musste sich in Folge mit der
Widersacherin der Walküre Brunnenhilde begnügen, nach der eine Halbinsel
im Schwarzmeer benannt ist. Die Wormser Burgunderwitwe von Drachentöter
Siegfried ist als Krimhilde (Fels/Festung) in der Passauer Nibelungen-Saga verewigt, Hunnenbesiegerin Genoveva von Paris taucht in der walisischen Legende von König Artus als dessen Gemahlin Guinevere auf. Sie brachte als Mitgift nicht das Schwert Excalibur sondern eine runde Tafel in Übergröße mit, den die Apostel - sorry - Tafelritter zum Darts
nutzten. Der legendäre round table ist aus dem Holz jenes Stammbaumes
gezimmert, welcher Eva zum Verhängnis wurde. Gepflanzt wurde der Kabbala-Lebensbaum von Inanna, die sich in der gleichnamigen Offenbarung als Hure von Babylon, die
auf einem 10-köpfigen Tier reitet, verewigt hat. In der Kabbala heißen
die zehn Sephirot Kether, Binah, Chochmah, Gewuhra, Chesed, Tiphereth,
Hod, Nezach, Jesod, Malchuth bei Leonardos letztem Abendmahl, sind drei Kapitel zuviel gemalt: Jakobus der Jüngere, Judas sowie Jesus. Bei der Gelegenheit fällt mir ein, dass Artus Schwiegervater nicht Markus Lanz sondern Leodebrance heißt. Der Löwe ist nicht nur der Schwiegervater von Artur Artemis, sondern von dessen Sohn Mordred, den der Gralskönig mit seiner Halbschwester Morgan le Fay
gezeugt haben soll. Die Herrin vom See passt nach Leutstetten wie St.
Alda, die der Heiligenlegende zufolge eine Beth-Gefährtin der Matrone
von Paris ist. In diesem Zusammenhang sei St. Ursula, die Bärin
erwähnt, die in der Konstantinischen Epoche mit dem englischen
Fürstensohn Aetherius verlobt gewesen sein soll. Vor der Hochzeitsnacht
flüchtete Ursa Major mit 10 bzw. 11.000 Gefährtinnen via Roma nach
Colognia, wo sie mit einem Hunnenkönig ein Martyrium erleidet, den die
Mystikerin Theresa von Avila (**4. Oktober 1582/Salamanca) wie folgt beschreibt: Ich
sah neben mir, gegen meine linke Seite zu, einen Engel in leiblicher
Gestalt . Er war nicht groß, sondern klein und sehr schön. In den Händen
des mir erschienenen Engels sah ich einen langen, goldenen Wurfpfeil,
und an der Spitze des Eisens schien mir ein wenig Feuer zu sein. Es kam
mir vor, als durchbohre er mit dem Pfeil mein Herz bis aufs Innerste,
und wenn er ihn wieder herauszog, war es mir, als zöge er diesen
innersten Herzteil mit heraus. Als er mich verließ, war ich ganz
entzündet von feuriger Liebe zu Gott...


Bright heißt in der britischen Sprache leuchtend; bridge ist jedoch keine Lampe sondern eine (Gedanken)Brücke, die in der römischen Sprache pons heißt. Folglich ist/war die Lichtmess-Heilige Brigid eine keltische Pontifex Maxima, die von Gallus (römisch: Hahn) Simon Petrus verdrängt wird. Der Pontifex Maximus-Titel bezieht sich auf den Obersten bzw. Hohen Priester, welcher in erster Linie gewaltsam dafür sorgen musste, dass die jungfräulichen Priesterinnen keine Nachkommen und somit keine Erbinnen hervorbrachten. Der römische Tempel der Vesta steht auf dem Forum Romanum, cie zölibatären Nonnen, die aus reichen, einflussreichen Familien stammten bewohnten das nachbarliche Stift, das von den Erbbegünstigten finanziert wurde. Als Sonnengöttin des heiligen Herdfeuers steht Hestia/Vesta im Gegensatz zu Ianus, welcher bei jedem Götterdienst als erster aufgerufen wurde, am Ende des Alphabets. Davon ausgehend, dass die Januarsonne keine andere ist, wie die im Sonnwendmonat Junius die Erde erleuchtet, erlaube ich mir DJana (Die Januara) mit Vesta auf einen Nenner zu bringen. Die Vestalia zu Ehren der Wintersonnengöttin erfasste den Zeitraum vom 9. bis 15. Juni. In Anlehnung an den heidnischen Brauch schmückten Müller und Bäcker an julianischen Sonnwendtagen (13. Juni) auch nach der Missionierung ihre Mühlen und Backstuben. Die Attribute der Hestia-Vestas sind Opferschale, Fackel (Lichtschwert), Zepter sowie das trojanische Palladion, das die Münchner Illuminaten-Göttin Athena ihren Lieblingsstädten als Unterpfand für Wohlstand verliehen haben soll. Patron der Brot-Müller-Innung ist St. Nikolaus, der nicht am 9. Juni sondern am 6. Dezember in Begleitung von Knecht Ruprecht den unartigen Kindern die Leviten liest. Die spirituellen Erkennungsmerkmale des schwarz-weiß-roten Coca-Cola-Heiligen sind drei goldene Kugeln bzw. Reichsäpfel, die sowohl zur "Goldenen Lanze" als auch zu den Bet-Kronen der Mühlthaler Dreifaltigkeit (K+M+B) passen. Am 15. Juni (letzten Tag der Vestalia) feiert die katholische Kirche den Namenstag des St. Vitus/Veit, welcher wie alle antiken Märtyrer um 304 geschunden wurde. Dass der Schutzpatron der Bierbrauer, welcher zum römischen Aufgebot der 14 olympischen NothelferInnen zählt, mit Ve(i)sta buchstäblich verwandt ist, lässt sich nicht leugnen wie die Tatsache, dass es in Leutstetten eine(n) St. Alto aber keinen Aldi gibt. Im Zauberspiegel der Schneewitwe verwandelt sich Alto in einen Mönch namens Otloh von St. Emmeran, welcher im Tegernseer Klosterbräu die Rechtschreibung übte, um 300 Jahre nach der Klostergründung in Altomünster die St. Alto-Vita zu christianisieren. Othala bzw. die Odal-Rune ist das Schlusslicht im gleichnamigen Alphabet(h), das von den Nationionalsozialisten wiederbelebt wurde/wird. OD wie Ode oder Odin heißt in der germanischen Sprache soviel wie Eigentum, Besitz oder Erbe. (W)odin/Wotan ist der germanische Poseidon, Neptun oder Shiva, der als Wahl-Vater u. a. das Schicksal der Walküre Brunnhilde bestimmt. Vodou ist das slawische Wasser und Voodoo (vudu) eine multikulturelle Religion, die vorwiegend von Gorgonen (griechisch: Meerjungfrauen) praktiziert wird, deren Vorfahren im Namen Gottes von Afrika in den Wilden Westen (Hesperia) exportiert wurden.


Hellenische Astronomen sahen in "St. Ursa Minor" keinen smarten Kleinwagen (z. B. Mini), sondern widmeten das Sternbild den Hesperiden, die in ihrem intergalaktischen Nymphengarten einen paradiesischen Stammbaum hüten, der jene goldenen Äpfel hervorbringt, die aus einem Tellerwäscher einen Discount-Milliardär machen. Der Erdäpfeltree, den Erdmutter Gaia ihrer Enkeltochter Hera zur olympischer Hochzeit schenkte, trägt keine gewöhnlichen Früchte sondern solche, die den Göttern (Sanskrit: devi/Diva) ewige Jugend verleihen. Und schon ahninnen wir weshalb Dauerchampion JHWH Adam und Eva ausdrücklich untersagt hat von den verbotenen Botox-Früchten zu naschen, die in Hesperia nicht von einer paradiesischen Asklepiosschlange sondern einem hundertköpfigen Drachentier namens Bin-Ladon bewacht werden. Vermutlich wäre es nie zum biblischen Exzess gekommen wenn Herkules nicht den Riesenadler - sorry - den Riesen Atlas dazu gedrängt hätte, von Hera' Mitgift drei Pferde(?)Äpfel zu pflücken, welche in Folge das trojanische Schicksal besiegelten. Schutzmatrone Athene versuchte das Karma noch zu wenden, indem sie das Diebesgut wieder zurückbrachte, doch dann funkte ihr Kriegsgott Aris (römisch: Mars) dazwischen, der nicht wie die restlichen Olympioniken zur Vermählung von Gorgone (Meerjungfrau) Thetis geladen war. Um den Auserwählten den Badespaß zu verderben verkleidete sich die unerwünschte Ari (hebräisch: Biene) in eine Diva namens Eris, welche mit einem vergoldeten Apfel, auf dem das Etikett tē kallístē (der Besten/Schönsten) klebte, zwischen der zypriotischen Nixe Aphrodite, der trojanischen Athene und der hysterischen Hera einen Streit entfachte, wer wohl die schönste Brautjungfer sei. Da sich die drei Göttinnen nicht einig werden konnten, musste der trojanische Prinz Paris den Preissrichter spielen und wie immer Kriegsgott Aris Geliebte zur Schönheitskönigin küren, woraufhin sich diese nicht lumpen ließ und Paris die nicht minder schöne Helena als Gemahlin versprach. Aphrodites gift (beim fish ist es z. B. ein Lindwurm) hatte wie immer einen tödlichen Haken, jedenfalls war die nordische Unterweltsgöttin Helena bereits mit dem Bruder des Aga Memnon leiirt, welcher der treulosen Schwägerin sogleich den treujanischen Krieg erklärte.
Mem ist das hebräische Aqua und Agha Khan (k)ein osmanischer Torwächter sondern ein persischer Fürstentitel, der dem ins indische Exil (russisch: Zar) geflohenen Schah in einer Epoche verliehen wurde, als Bayern vom Churfürstentum zum napoleonischen Königreich mutiert ist. Amtierendes Oberhaupt der Ismailiten ist Karim Aga Khan IV., welcher an Lucia 1936 (13. Dezember) in der Schweiz zur Welt kam um der Ex-Schwiegersohn von Renate Thyssen-Henne zu werden, die in der goldenen Nachkriegsepoche im Frankfurter US-Konzern Honeywell nach dem Diktat zum deutschen Fräuleinwunder aufgerüstet wurde. Vorstandsvorsitzender des "Honeymoon-Mischkonzerns (Chemikalien, Luft- und Raumfahrt, Transport, Automatisierung, Rüstungsindustrie) war Hochkommisar McCloy, der der Cousine von Bundeskanzlerin Adenauer ewige Treue geschworen hatte. Dass der Besatzungsregent zu den Freiern der Nitribitt zählte ist anzunehmen, andernfalls wäre die Edelprostituierte namens Rosemarie, die bis Ende Oktober 1957 in einem schwarzen Stuttgarter Triskelion-Cabriolet 190 SL mit dem Kennzeichen H70-6425 durch das Frankfurter Garnisonbankenviertel kutschierte, noch am Leben.


Krieg (war) ist bekanntlich der Vater des Wirtschaftswunder, der die einen zu Sklaven und andere zu Göttern macht, doch beim Voodoo-Kult hat nicht der liebe Gott sondern die Geister (Loa) das Sagen. Das Pendant zu Poseidon Neptun ist ein Loa namens Agwe wie Aqua, eine Anguana ist wiederum eine ladinische Wasserfrau (Meermaid/Nixe), die in meiner genetischen Vita nicht als Aga (mongolisch: die/der Alte) sondern als "Anka" (osmanisch: Anna) auftaucht. Der katholische Namenstag der St. AnnaSelbtritt (Großmutter des gekreuzigten Jesus) fällt nicht in das Haus des Wassermanns- sondern in die astrologische Löwenphase und die babylonische Johanna Inanna (Isthar) wird mit Schönheitskönigin Venus-Aphrodite usw. auf einen Nenner gebracht. Auf dem Isthar-Tor im Berliner Pergamonmuseum sind nicht nur babylonische Löwen sondern auch schlangenköpfige Fabelwesen zu sehen, die nicht Sadamhusain sondern Bel/Mušḫuššu heißen. Die Schlangendrachin gilt als Begleittier des Marduk, dem von Papa Enki, welcher die babylonische Menschheit erschuf, die Schicksalstafeln (hinduistisch: Palmblattbibliothek), welche das irdische Los bestimmen, aufgebürdet wurden. Über den Verbleib der Schicksalstafel gibt es diverse Aussagen. Die einen behaupten, dass Inanna den Enki trunken macht, um ihm die Tafeln zu stehlen, die anderen, dass es zwischen Tiamat und Stadtgott (Bürgermeister) Marduk bei der babylonischen Götterdämmerung zum Chaosdrachenkampf kommt, bei dem Enkis Sohn die Meeresgöttin Tiamat halbiert und aus den beiden semitischen Hälften den pazifischen Himmel und die atlantische Erde erschafft. Im hebräischen Schöpfungsmythos ist nicht Eva sondern Lilith die erste Menschenfrau, die Gott, welcher im genetischen Sechstagekrieg buchstäblich das gesamte Universum erzeugt, aus Lehm töpfert, um ihr im Brennofen seinen Golem - pardon - Odem einzuhauchen: "ata bra Golem devuk hakhomer v'tigtzar tzedim khevel torfe yisrael – schaffe aus Lehm einen Golem und überwinde das feindselige Pack, welches den Juden Übles will“
Der Prager Golem (hebräisch: Ungeborener, Embryo) wurde weder von Enki, Prometheus noch von JHWH sondern einem Rabbiner namens Löw mit der Absicht erschaffen, christliche Übergriffe gegen die jüdische Gemeinde zu unterbinden. Etymologisch leitet sich Löw nicht vom jiddischen Löwen sondern von Levi ab, ein Name dessen Ursprung im Dunkeln liegt, obwohl der venezianische Markus-Löwe ein Levite gewesen sein soll. Unabhängig davon gibt es über die Erschaffung des ersten Androiden eine detaillierte Rezeptur, jedenfalls benötigte man(n) für die Herstellung elementäre Zutaten wie Erde, Wasser, Feuer und Luft. Rabbi Löw übernahm den luftigen bzw. windigen Part, dessen Schwiegersohn verkörperte das Feuer, Löw' Zauberlehrling die Eigenschaften des Wassers. Am 17. März 1580 gegen vier Uhr morgens trafen sich die drei Männer bei einer Lehmgrube außerhalb der Stadt, um ein Ebenbild zu töpfern. Nach Fertigstellung befahl Rabbi Löw dem feurigen Schwiegersohn die Tonfigur wie die Ka'aba (haddsch) siebenmal zu umkreisen und dabei eine Formel (tzirufim) aufzusagen, die den Golem zum Glühen brachte. Als nächster kam der wässrige Schüler an die Reihe, bis dem Androiden Haare und Fingernägel wuchsen, zum Schluss war der Rabbiner an der Reihe, der die Genesis mit den Worten vollendete: Und Gott blies ihm den lebendigen Atem in die Nase, und der Mensch erwachte zum Leben. Mobilität erreichte der Golem durch einen Zettel mit dem Namen Gottes (Schem wie Scham), den man(n) unter dessen Zunge legte, Unsichtbarkeit durch ein Amulett aus Hirschleder, welches die Bajuwaren als Lederhose tragen. In Abwandlung zum Schemzettel wird von einem "Siegel der Wahrheit" (hebräisch: emett) berichtet, dass "Joseph" Golem auf der Stirn getragen haben soll. Zwölf Jahre dem Schöpfungsakt beschloss Papa Löw den Joseph am 23. Februar 1592 auf dem Dachboden der Altneu-Synagoge in umgekehrter Reihenfolge wieder aus dem Verkehr zu ziehen: nebel muz ethcawer hcsnem red dnu usw. Hierauf zerfiel Joseph Golem wieder zu Lehm, den Rabbi Löw mit alten Gebetsmänteln und Schriftrollen zudeckte. Anderntags ließ er das Gerücht verbreiten, der Golem sei mit unbekanntem Ziel entwichen, und er verbot allen den Dachboden der Altneu-Synagoge zu betreten. Wie hätte Rabbi Löw ein Vierteljahrhundert vor dem Dreißigjährigen Krieg auch ahnen können, dass am 3. Cheschwan 5658 (29. Oktober 1897) bzw. am 4. Oktoberneumondtag ein Joseph "Golem" Goebbels geboren wird, der als Wegbereiter des Holocaust in eine endlose Geschichte eingehen würde. Ein weiterer Josef, welcher auf das Prager Schicksal mächtigen Einfluss nahm ist/wahr Stalin, der nach orthodoxer Zeitrechnung am Nikolaustag 1878 in Georgien auf die Welt kam, um den Braunauer und dessen Propandaminister, der sich und das Deutsche Reich für unbesiegbar hielt, auf's bolschewistische Glatteis zu locken.

Im Gegensatz zur hesperidischen Apfelblüte wachsen Eisblumen sechs Blütenblätter, die sich aus einer ringförmigen Matrix zu einem Stern entfalten. Das aus sechs ISA-Runen formartierte Hexagramm-System gilt auch für Lilien (hebräisch: shousan) Bienenwaben, Lichtreflektionen, Basalte sowie den brillanten Rosenschliff, durch den man(n) Kohlenstoff in feurige Diamanten verwandeln kann. Wie die Fleur-de-Lys ist auch der 6-zackige Devi- bzw. Davidstern eine stilisierte Lilie, die von denen, die die Lilienfee Lilith postum verteufeln, als Markenzeichen missbraucht wird. Sich mit den Attributen seiner Opfer schmücken gehört bei rituellen "Menschenfressern" zum guten Ton der die Sinne verwirrt, andernfalls würden sich kritische Christenmenschen beim Anblick des gekreuzigten Gottessohnes die logische Frage stellen, ob der mutmaßliche Erlöser nicht ein Messias sei, dessen Geist (Loa) auf diejenigen, die die Passion verherrlichen nicht gut zu sprechen ist.
In der jüdischen Tradition steht das Hexagramm für die Kausalität zwischen Gott und Mensch. Das mit der Spitze nach unten zeigende Dreieck symbolisiert das von Gott geschenkte Leben, dessen Umkehrung den Tod (bayerisch: Dou'd = arabisch: David). Die zwölf Ecken repräsentieren die zwölf Stämme Israels, die sechs Dreiecke die biblischen Schöpfungstage, das wabenförmige Zentrum den 7ten Ruhetag (Sabbat). In der hinduistischen Tradition steht das Hexagramm für das Herz-Chakra (anahata), welches für Mitgefühl, Liebe, Menschlichkeit, Geborgenheit, Zuneigung, Sympathie, Offenheit, Toleranz, Güte usw. zuständig ist. Wird das anahata manipuliert (Gehirnwäsche, Dogmen), blockiert, fremdgesteuert bzw. außer Kraft gesetzt, entsteht die "Banalität des Bösen", die Hannah Arendt als Augenzeugin beim Eichmann-Prozess wie folgt beschreibt: Realitätsferne und Gedankenlosigkeit können mehr Unheil anrichten, als alle die dem Menschen innewohnenden bösen Triebe zusammengenommen.
Eichmann, in dessen Referat die "Endlösung der Judenfrage administrativ koordiniert und organisiert wurde, erweckte in der jüdischen Emigrantin während des Schauprozesses den Eindruck, für sein Handeln keinerlei Motivation gehabt zu haben außer einer ungewöhnlichen Beflissenheit, alles zu tun was seinem Fortkommen dienlich sein konnte. Eine nicht minder beflissene Beharrlichkeit demonstrieren auch jene Auserwählten, die dem Irrsinn verfallen sind, ein Land zu besiedeln, das ihnen vom Erfinder der Banalität des Bösen verheißen wurde, den Ernst Toller im Epilog seiner Biographie "Eine Jugend in Deutschland" wie folgt beschreibt: Von falschen Heilanden erwartet das Volk Rettung, nicht von eigener Erkenntnis, eigener Arbeit, eigener Verantwortung. Es jubelt über die Fesseln, die es auf Geheiß der Diktatoren sich schmiedet, für ein Linsengericht von leerem Gepränge verkauft es seine Freiheit und opfert die Vernunft. Denn das Volk ist müde der Vernunft, müde des Denkens und Nachdenkens, was hat denn, fragt es, die Vernunft geschaffen in den letzten Jahren, was halfen uns Einsichten und Erkenntnisse? Und es glaubt den Verächtern des Geistes, die lehren, daß die Vernunft den Willen lähme, die seelischen Wurzeln zersetze, das gesellschaftliche Fundament zerstöre, daß alle Not, soziale und private, ihr Werk sei. Überall der gleiche wahnwitzige Glaube, ein Mann, der Führer, der Cäsar, der Messias werde kommen und Wunder tun, er werde die Verantwortung für künftige Zeiten tragen, aller Leben meistern, die Angst bannen, das Elend tilgen, das neue Volk, das Reich voller Herrlichkeit schaffen, ja, kraft überirdischer Sendung, den alten schwachen Adam wandeln. Überall der gleiche wahnwitzige Wunsch, den Schuldigen zu finden, der die Verantwortung trage für vergangene Zeiten, dem man das eigene Versagen, die eigenen Fehler, die eigenen Verbrechen aufbürden darf, ach, es ist das alte Opferlamm aus Urzeiten, nur dass heute statt Tiere Menschen zur Opferung bestimmt werden.
http://gutenberg.spiegel.de/buch/3538/18


Bright heißt in der britischen Sprache leuchtend; bridge ist jedoch keine Lampe sondern eine (Gedanken)Brücke, die in der römischen Sprache pons heißt. Folglich ist/war die Lichtmess-Heilige Brigid eine keltische Pontifex Maxima, die von Gallus (römisch: Hahn) Simon Petrus verdrängt wird. Der Pontifex Maximus-Titel bezieht sich auf den Obersten bzw. Hohen Priester, welcher in erster Linie gewaltsam dafür sorgen musste, dass die jungfräulichen Priesterinnen keine Nachkommen und somit keine Erbinnen hervorbrachten. Der römische Tempel der Vesta steht auf dem Forum Romanum, cie zölibatären Nonnen, die aus reichen, einflussreichen Familien stammten bewohnten das nachbarliche Stift, das von den Erbbegünstigten finanziert wurde. Als Sonnengöttin des heiligen Herdfeuers steht Hestia/Vesta im Gegensatz zu Ianus, welcher bei jedem Götterdienst als erster aufgerufen wurde, am Ende des Alphabets. Davon ausgehend, dass die Januarsonne keine andere ist, wie die im Sonnwendmonat Junius die Erde erleuchtet, erlaube ich mir DJana (Die Januara) mit Vesta auf einen Nenner zu bringen. Die Vestalia zu Ehren der Wintersonnengöttin erfasste den Zeitraum vom 9. bis 15. Juni. In Anlehnung an den heidnischen Brauch schmückten Müller und Bäcker an julianischen Sonnwendtagen (13. Juni) auch nach der Missionierung ihre Mühlen und Backstuben. Die Attribute der Hestia-Vestas sind Opferschale, Fackel (Lichtschwert), Zepter sowie das trojanische Palladion, das die Münchner Illuminaten-Göttin Athena ihren Lieblingsstädten als Unterpfand für Wohlstand verliehen haben soll. Patron der Brot-Müller-Innung ist St. Nikolaus, der nicht am 9. Juni sondern am 6. Dezember in Begleitung von Knecht Ruprecht den unartigen Kindern die Leviten liest. Die spirituellen Erkennungsmerkmale des schwarz-weiß-roten Coca-Cola-Heiligen sind drei goldene Kugeln bzw. Reichsäpfel, die sowohl zur "Goldenen Lanze" als auch zu den Bet-Kronen der Mühlthaler Dreifaltigkeit (K+M+B) passen. Am 15. Juni (letzten Tag der Vestalia) feiert die katholische Kirche den Namenstag des St. Vitus/Veit, welcher wie alle antiken Märtyrer um 304 geschunden wurde. Dass der Schutzpatron der Bierbrauer, welcher zum römischen Aufgebot der 14 olympischen NothelferInnen zählt, mit Ve(i)sta buchstäblich verwandt ist, lässt sich nicht leugnen wie die Tatsache, dass es in Leutstetten eine(n) St. Alto aber keinen Aldi gibt. Im Zauberspiegel der Schneewitwe verwandelt sich Alto in einen Mönch namens Otloh von St. Emmeran, welcher im Tegernseer Klosterbräu die Rechtschreibung übte, um 300 Jahre nach der Klostergründung in Altomünster die St. Alto-Vita zu christianisieren. Othala bzw. die Odal-Rune ist das Schlusslicht im gleichnamigen Alphabet(h), das von den Nationionalsozialisten wiederbelebt wurde/wird. OD wie Ode oder Odin heißt in der germanischen Sprache soviel wie Eigentum, Besitz oder Erbe. (W)odin/Wotan ist der germanische Poseidon, Neptun oder Shiva, der als Wahl-Vater u. a. das Schicksal der Walküre Brunnhilde bestimmt. Vodou ist das slawische Wasser und Voodoo (vudu) eine multikulturelle Religion, die vorwiegend von Gorgonen (griechisch: Meerjungfrauen) praktiziert wird, deren Vorfahren im Namen Gottes von Afrika in den Wilden Westen (Hesperia) exportiert wurden.


Hellenische Astronomen sahen in "St. Ursa Minor" keinen smarten Kleinwagen (z. B. Mini), sondern widmeten das Sternbild den Hesperiden, die in ihrem intergalaktischen Nymphengarten einen paradiesischen Stammbaum hüten, der jene goldenen Äpfel hervorbringt, die aus einem Tellerwäscher einen Discount-Milliardär machen. Der Erdäpfeltree, den Erdmutter Gaia ihrer Enkeltochter Hera zur olympischer Hochzeit schenkte, trägt keine gewöhnlichen Früchte sondern solche, die den Göttern (Sanskrit: devi/Diva) ewige Jugend verleihen. Und schon ahninnen wir weshalb Dauerchampion JHWH Adam und Eva ausdrücklich untersagt hat von den verbotenen Botox-Früchten zu naschen, die in Hesperia nicht von einer paradiesischen Asklepiosschlange sondern einem hundertköpfigen Drachentier namens Bin-Ladon bewacht werden. Vermutlich wäre es nie zum biblischen Exzess gekommen wenn Herkules nicht den Riesenadler - sorry - den Riesen Atlas dazu gedrängt hätte, von Hera' Mitgift drei Pferde(?)Äpfel zu pflücken, welche in Folge das trojanische Schicksal besiegelten. Schutzmatrone Athene versuchte das Karma noch zu wenden, indem sie das Diebesgut wieder zurückbrachte, doch dann funkte ihr Kriegsgott Aris (römisch: Mars) dazwischen, der nicht wie die restlichen Olympioniken zur Vermählung von Gorgone (Meerjungfrau) Thetis geladen war. Um den Auserwählten den Badespaß zu verderben verkleidete sich die unerwünschte Ari (hebräisch: Biene) in eine Diva namens Eris, welche mit einem vergoldeten Apfel, auf dem das Etikett tē kallístē (der Besten/Schönsten) klebte, zwischen der zypriotischen Nixe Aphrodite, der trojanischen Athene und der hysterischen Hera einen Streit entfachte, wer wohl die schönste Brautjungfer sei. Da sich die drei Göttinnen nicht einig werden konnten, musste der trojanische Prinz Paris den Preissrichter spielen und wie immer Kriegsgott Aris Geliebte zur Schönheitskönigin küren, woraufhin sich diese nicht lumpen ließ und Paris die nicht minder schöne Helena als Gemahlin versprach. Aphrodites gift (beim fish ist es z. B. ein Lindwurm) hatte wie immer einen tödlichen Haken, jedenfalls war die nordische Unterweltsgöttin Helena bereits mit dem Bruder des Aga Memnon leiirt, welcher der treulosen Schwägerin sogleich den treujanischen Krieg erklärte.
Mem ist das hebräische Aqua und Agha Khan (k)ein osmanischer Torwächter sondern ein persischer Fürstentitel, der dem ins indische Exil (russisch: Zar) geflohenen Schah in einer Epoche verliehen wurde, als Bayern vom Churfürstentum zum napoleonischen Königreich mutiert ist. Amtierendes Oberhaupt der Ismailiten ist Karim Aga Khan IV., welcher an Lucia 1936 (13. Dezember) in der Schweiz zur Welt kam um der Ex-Schwiegersohn von Renate Thyssen-Henne zu werden, die in der goldenen Nachkriegsepoche im Frankfurter US-Konzern Honeywell nach dem Diktat zum deutschen Fräuleinwunder aufgerüstet wurde. Vorstandsvorsitzender des "Honeymoon-Mischkonzerns (Chemikalien, Luft- und Raumfahrt, Transport, Automatisierung, Rüstungsindustrie) war Hochkommisar McCloy, der der Cousine von Bundeskanzlerin Adenauer ewige Treue geschworen hatte. Dass der Besatzungsregent zu den Freiern der Nitribitt zählte ist anzunehmen, andernfalls wäre die Edelprostituierte namens Rosemarie, die bis Ende Oktober 1957 in einem schwarzen Stuttgarter Triskelion-Cabriolet 190 SL mit dem Kennzeichen H70-6425 durch das Frankfurter Garnisonbankenviertel kutschierte, noch am Leben.

Krieg (war) ist bekanntlich der Vater des Wirtschaftswunder, der die einen zu Sklaven und andere zu Göttern macht, doch beim Voodoo-Kult hat nicht der liebe Gott sondern die Geister (Loa) das Sagen. Das Pendant zu Poseidon Neptun ist ein Loa namens Agwe wie Aqua, eine Anguana ist wiederum eine ladinische Wasserfrau (Meermaid/Nixe), die in meiner genetischen Vita nicht als Aga (mongolisch: die/der Alte) sondern als "Anka" (osmanisch: Anna) auftaucht. Der katholische Namenstag der St. AnnaSelbtritt (Großmutter des gekreuzigten Jesus) fällt nicht in das Haus des Wassermanns- sondern in die astrologische Löwenphase und die babylonische Johanna Inanna (Isthar) wird mit Schönheitskönigin Venus-Aphrodite usw. auf einen Nenner gebracht. Auf dem Isthar-Tor im Berliner Pergamonmuseum sind nicht nur babylonische Löwen sondern auch schlangenköpfige Fabelwesen zu sehen, die nicht Sadamhusain sondern Bel/Mušḫuššu heißen. Die Schlangendrachin gilt als Begleittier des Marduk, dem von Papa Enki, welcher die babylonische Menschheit erschuf, die Schicksalstafeln (hinduistisch: Palmblattbibliothek), welche das irdische Los bestimmen, aufgebürdet wurden. Über den Verbleib der Schicksalstafel gibt es diverse Aussagen. Die einen behaupten, dass Inanna den Enki trunken macht, um ihm die Tafeln zu stehlen, die anderen, dass es zwischen Tiamat und Stadtgott (Bürgermeister) Marduk bei der babylonischen Götterdämmerung zum Chaosdrachenkampf kommt, bei dem Enkis Sohn die Meeresgöttin Tiamat halbiert und aus den beiden semitischen Hälften den pazifischen Himmel und die atlantische Erde erschafft. Im hebräischen Schöpfungsmythos ist nicht Eva sondern Lilith die erste Menschenfrau, die Gott, welcher im genetischen Sechstagekrieg buchstäblich das gesamte Universum erzeugt, aus Lehm töpfert, um ihr im Brennofen seinen Golem - pardon - Odem einzuhauchen: "ata bra Golem devuk hakhomer v'tigtzar tzedim khevel torfe yisrael – schaffe aus Lehm einen Golem und überwinde das feindselige Pack, welches den Juden Übles will“
Der Prager Golem (hebräisch: Ungeborener, Embryo) wurde weder von Enki, Prometheus noch von JHWH sondern einem Rabbiner namens Löw mit der Absicht erschaffen, christliche Übergriffe gegen die jüdische Gemeinde zu unterbinden. Etymologisch leitet sich Löw nicht vom jiddischen Löwen sondern von Levi ab, ein Name dessen Ursprung im Dunkeln liegt, obwohl der venezianische Markus-Löwe ein Levite gewesen sein soll. Unabhängig davon gibt es über die Erschaffung des ersten Androiden eine detaillierte Rezeptur, jedenfalls benötigte man(n) für die Herstellung elementäre Zutaten wie Erde, Wasser, Feuer und Luft. Rabbi Löw übernahm den luftigen bzw. windigen Part, dessen Schwiegersohn verkörperte das Feuer, Löw' Zauberlehrling die Eigenschaften des Wassers. Am 17. März 1580 gegen vier Uhr morgens trafen sich die drei Männer bei einer Lehmgrube außerhalb der Stadt, um ein Ebenbild zu töpfern. Nach Fertigstellung befahl Rabbi Löw dem feurigen Schwiegersohn die Tonfigur wie die Ka'aba (haddsch) siebenmal zu umkreisen und dabei eine Formel (tzirufim) aufzusagen, die den Golem zum Glühen brachte. Als nächster kam der wässrige Schüler an die Reihe, bis dem Androiden Haare und Fingernägel wuchsen, zum Schluss war der Rabbiner an der Reihe, der die Genesis mit den Worten vollendete: Und Gott blies ihm den lebendigen Atem in die Nase, und der Mensch erwachte zum Leben. Mobilität erreichte der Golem durch einen Zettel mit dem Namen Gottes (Schem wie Scham), den man(n) unter dessen Zunge legte, Unsichtbarkeit durch ein Amulett aus Hirschleder, welches die Bajuwaren als Lederhose tragen. In Abwandlung zum Schemzettel wird von einem "Siegel der Wahrheit" (hebräisch: emett) berichtet, dass "Joseph" Golem auf der Stirn getragen haben soll. Zwölf Jahre dem Schöpfungsakt beschloss Papa Löw den Joseph am 23. Februar 1592 auf dem Dachboden der Altneu-Synagoge in umgekehrter Reihenfolge wieder aus dem Verkehr zu ziehen: nebel muz ethcawer hcsnem red dnu usw. Hierauf zerfiel Joseph Golem wieder zu Lehm, den Rabbi Löw mit alten Gebetsmänteln und Schriftrollen zudeckte. Anderntags ließ er das Gerücht verbreiten, der Golem sei mit unbekanntem Ziel entwichen, und er verbot allen den Dachboden der Altneu-Synagoge zu betreten. Wie hätte Rabbi Löw ein Vierteljahrhundert vor dem Dreißigjährigen Krieg auch ahnen können, dass am 3. Cheschwan 5658 (29. Oktober 1897) bzw. am 4. Oktoberneumondtag ein Joseph "Golem" Goebbels geboren wird, der als Wegbereiter des Holocaust in eine endlose Geschichte eingehen würde. Ein weiterer Josef, welcher auf das Prager Schicksal mächtigen Einfluss nahm ist/wahr Stalin, der nach orthodoxer Zeitrechnung am Nikolaustag 1878 in Georgien auf die Welt kam, um den Braunauer und dessen Propandaminister, der sich und das Deutsche Reich für unbesiegbar hielt, auf's bolschewistische Glatteis zu locken.

Im Gegensatz zur hesperidischen Apfelblüte wachsen Eisblumen sechs Blütenblätter, die sich aus einer ringförmigen Matrix zu einem Stern entfalten. Das aus sechs ISA-Runen formartierte Hexagramm-System gilt auch für Lilien (hebräisch: shousan) Bienenwaben, Lichtreflektionen, Basalte sowie den brillanten Rosenschliff, durch den man(n) Kohlenstoff in feurige Diamanten verwandeln kann. Wie die Fleur-de-Lys ist auch der 6-zackige Devi- bzw. Davidstern eine stilisierte Lilie, die von denen, die die Lilienfee Lilith postum verteufeln, als Markenzeichen missbraucht wird. Sich mit den Attributen seiner Opfer schmücken gehört bei rituellen "Menschenfressern" zum guten Ton der die Sinne verwirrt, andernfalls würden sich kritische Christenmenschen beim Anblick des gekreuzigten Gottessohnes die logische Frage stellen, ob der mutmaßliche Erlöser nicht ein Messias sei, dessen Geist (Loa) auf diejenigen, die die Passion verherrlichen nicht gut zu sprechen ist.
In der jüdischen Tradition steht das Hexagramm für die Kausalität zwischen Gott und Mensch. Das mit der Spitze nach unten zeigende Dreieck symbolisiert das von Gott geschenkte Leben, dessen Umkehrung den Tod (bayerisch: Dou'd = arabisch: David). Die zwölf Ecken repräsentieren die zwölf Stämme Israels, die sechs Dreiecke die biblischen Schöpfungstage, das wabenförmige Zentrum den 7ten Ruhetag (Sabbat). In der hinduistischen Tradition steht das Hexagramm für das Herz-Chakra (anahata), welches für Mitgefühl, Liebe, Menschlichkeit, Geborgenheit, Zuneigung, Sympathie, Offenheit, Toleranz, Güte usw. zuständig ist. Wird das anahata manipuliert (Gehirnwäsche, Dogmen), blockiert, fremdgesteuert bzw. außer Kraft gesetzt, entsteht die "Banalität des Bösen", die Hannah Arendt als Augenzeugin beim Eichmann-Prozess wie folgt beschreibt: Realitätsferne und Gedankenlosigkeit können mehr Unheil anrichten, als alle die dem Menschen innewohnenden bösen Triebe zusammengenommen.
Eichmann, in dessen Referat die "Endlösung der Judenfrage administrativ koordiniert und organisiert wurde, erweckte in der jüdischen Emigrantin während des Schauprozesses den Eindruck, für sein Handeln keinerlei Motivation gehabt zu haben außer einer ungewöhnlichen Beflissenheit, alles zu tun was seinem Fortkommen dienlich sein konnte. Eine nicht minder beflissene Beharrlichkeit demonstrieren auch jene Auserwählten, die dem Irrsinn verfallen sind, ein Land zu besiedeln, das ihnen vom Erfinder der Banalität des Bösen verheißen wurde, den Ernst Toller im Epilog seiner Biographie "Eine Jugend in Deutschland" wie folgt beschreibt: Von falschen Heilanden erwartet das Volk Rettung, nicht von eigener Erkenntnis, eigener Arbeit, eigener Verantwortung. Es jubelt über die Fesseln, die es auf Geheiß der Diktatoren sich schmiedet, für ein Linsengericht von leerem Gepränge verkauft es seine Freiheit und opfert die Vernunft. Denn das Volk ist müde der Vernunft, müde des Denkens und Nachdenkens, was hat denn, fragt es, die Vernunft geschaffen in den letzten Jahren, was halfen uns Einsichten und Erkenntnisse? Und es glaubt den Verächtern des Geistes, die lehren, daß die Vernunft den Willen lähme, die seelischen Wurzeln zersetze, das gesellschaftliche Fundament zerstöre, daß alle Not, soziale und private, ihr Werk sei. Überall der gleiche wahnwitzige Glaube, ein Mann, der Führer, der Cäsar, der Messias werde kommen und Wunder tun, er werde die Verantwortung für künftige Zeiten tragen, aller Leben meistern, die Angst bannen, das Elend tilgen, das neue Volk, das Reich voller Herrlichkeit schaffen, ja, kraft überirdischer Sendung, den alten schwachen Adam wandeln. Überall der gleiche wahnwitzige Wunsch, den Schuldigen zu finden, der die Verantwortung trage für vergangene Zeiten, dem man das eigene Versagen, die eigenen Fehler, die eigenen Verbrechen aufbürden darf, ach, es ist das alte Opferlamm aus Urzeiten, nur dass heute statt Tiere Menschen zur Opferung bestimmt werden.
http://gutenberg.spiegel.de/buch/3538/18

http://anthrowiki.at/Hexagramm
Im Frühmittelalter sagte man(n) den aus zwei "pythagoreischen" Dreiecken bestehenden Hexagrammen magische Abwehrkräfte nach, die als Talisman (Fetisch) oder Schutzzeichen gegen Dämonen und Feuergefahr angewendet wurden. In der Reformationszeit kam, von der kaiserlichen Alchemistenresidenzstadt Prag ausgehend, der Davidstern in ganz Europa als jüdisches Symbol in Mode. Der Weg vom "Aberglauben" zur israelischen Nationalflagge führt durch eine Allee mit sechs Millionen Holocaustopfer, die unter allen zivilen Kriegsopfern, die seit Schöpfungsbeginn zu beklagen wären, einen Sonderstatus genießen. Entstanden ist die "Judenfahne" anlässlich des 1. Zionistenkongresses (1897) in Basel, bei dem durch Theodor Herzl' utopische Visionen vom Judenstaat Geister heraufbeschworen wurden, die man(n) besser nicht gerufen bzw. zum Leben erweckt hätte. Für zusätzlichen antisemitischen Zündstoff sorgten die gefälschten(?) Protokolle der Weisen von Zion, die 1903 in Russland auftauchten. Der Inhalt der echten Fälschung ist eine Reaktion auf das Buch "Der Judenstaat" mit dem sich der Autor Theodor Herzl unter dem Einfluss der Dreyfus-Affäre nicht nur bei den zionistischen BefürworterInnen Gehör verschaffte:
Die Völker, bei denen Juden wohnen, sind alle samt und sonders verschämt oder unverschämt Antisemiten. Das
gewöhnliche Volk hat kein historisches Verständnis und kann keines
haben. Es weiß nicht, daß die Sünden des Mittelalters jetzt an den
europäischen Völkern heimkommen. Wir sind, wozu man uns in den Ghetti
gemacht hat. Wir haben zweifellos eine Überlegenheit im Geldgeschäfte
erlangt, weil man uns im Mittelalter daraufgeworfen hat. Jetzt
wiederholt sich der gleiche Vorgang. Man drängt uns wieder ins
Geldgeschäft, das jetzt Börse heißt, indem man uns alle anderen
Erwerbszweige abbindet. Sind wir aber in der Börse, so wird das wieder
zur neuen Quelle unserer Verächtlichkeit. Dabei produzieren wir rastlos
mittlere Intelligenzen, die keinen Abfluß haben und dadurch eine
ebensolche Gesellschaftsgefahr sind wie die wachsenden Vermögen. Die
gebildeten und besitzlosen Juden fallen jetzt alle dem Sozialismus zu.
Die soziale Schlacht müßte also jedenfalls auf unserem Rücken geschlagen
werden, weil wir im kapitalistischen wie im sozialistischen Lager auf
den exponiertesten Punkten stehen (...) Wer aber die Juden zu Ackerbauern machen will, der ist in einem
wunderlichen Irrtume begriffen. Der Bauer ist nämlich eine historische
Kategorie (...) Sein Pflug ist noch so,
er sät aus der Schürze, mäht mit der geschichtlichen Sense und drischt
mit dem Flegel. Wir wissen aber, daß es jetzt für all das Maschinen
gibt. Die Agrarfrage ist auch nur eine Maschinenfrage. (Neuland) Amerika muss über (Altland)
Europa siegen, so wie der Großgrundbesitz den kleinen vertilgt...
Der-Judenstaat/Allgemeiner-Teil/Bisherige-Versuche-der-Loesung
Die Protokollschreiber die sich zum Machiavellismus (Diktatur/Absolutismus) und dessen jesuitische Parole "Der Zweck heiligt die Mittel" bekennen, sehen in der Demokratie eine schädliche Regierungsform mit der Begründung, dass Freiheit und Gleichheit wider der menschlichen Natur sind. Um Liberalismus und Volksherrschaft zu eliminieren, so die Vordenker des NStalinismus, bedarf es der Förderung der liberalen Demokratie bis zu deren Selbstzerstörung. In dem Sinn gilt es (wie bei der Französischen Revolution) die nichtjüdische Adelsherrschaft (Sultane, Kaiser, Zar) zu beseitigen, sowie Ansehen und Macht des Klerus zu unterminieren, Finanz- und Wirtschaftskrisen zu verursachen sowie atheistische Lehren wie die von Marx, Darwin oder Nietzsche zu verbreiten, bis sich das Problem von selbst löst nach der Maxime: Der Weltkrieg ist eine politische Fortsetzung mit anderen (heiligen) Mitteln.
Im Dritten Reich, das sich mit nordischen Runen und Hakenkreuzen beflaggte, musste die jüdische Bevölkerung aufgrund der Nürnberger Rassegesetze ihre Kleidung mit einem gelben Judenstern kennzeichnen, der sie zu Freiwild (vogelfrei, verbannt) machte. So gesehen ist es nicht verwunderlich, dass der Staat Israel, der nach der Shoa den "Davidstern" zum Nationalemplem kürte, seit der salomonischen Renaissance globale "Narrenfreiheit verspürt. Die Narren sind jedoch nicht diejenigen, die die Narrenfreiheit für sich in Anspruch nehmen, sondern die radikalen First People (Ureinwohner), die wie z. B. in Südafrika oder Amerika auch in Eretz Israel in Reservaten konzentriert werden. Geographisch erinnert das Fragment, welches seit Erscheinen des Buches "Der Judenstaat" vom einstigen Agrarland Palästina übrig geblieben ist, an den abgeschlagenen Kopf der Gorgone Medusa, der durch ultraorthodoxe Siedlungen nicht ansehnlicher wird. Es heißt, dass der (An)Blick der Medusa Menschen versteinert wie Lots Weib, die zur salomonischen Salzsäule erstarrte als sie sah, wer ihre blutjungen Töchter verführt...

Die erste, die nach der paradiesischen Okkuptation ihr Ansehen (Kopf) verlor, ist/wahr Lilith, die von einem Herrgott, welcher u. a. kaine Ackerbauern leiden konnte und die Hethiter ausrotten ließ, aus den blühenden Gärten der Semiramis (auch Šammuramat: Schamuramat) vertrieben wurde, welche im Prism-Zeitalter mit Betonwänden und Stacheldrähten von der Außenwelt abgeschirmt wird. Statt Olivenbäume, die aus Sicherheitsgründen maschinell abgeholzt werden, ragen Fahnenstangen aus dem Rasen, auf denen weiße Nationalflaggen mit blauen Stars&Stripes im Winde wehen. Weiß ist im Hinduismus die Farbe des Todes und der Trauer, "blau" wie Blaumilchkanal entspricht dem Jupiter (Saturn/grün, Sonne/orange, Mond/violett, Mars/rot, Merkur/gelb, Venus/indigo), folglich lässt sich der amtierende israelische Ministerpräsident Natan Jehu durchaus mit Olympiasieger Zeus (römisch Jupiter) vergleichen. Dem Mythos zufolge begehrt der nymphomane Zeus einst Europa, die Tochter der phönizischen Königin Telephassa. Um ihrer habhaft zu werden verwandelt er sich in einen anmutigen Stier, welcher mit seiner Beute nach Kreta schwimmt. In Knesset - pardon - in Knossos angekommen, zeugt der Wandelbare mit Europa u. a. König Minos, dessen Gemahlin in der kretischen Trojaburg jenen legendären Minotaurus auf die Welt bringt, welcher von Theseus besiegt wird.
Das geht doch auf keine Q-Haut wird sich der israelische König Natan Jehu gedacht haben, als ihm bewusst wurde, dass der EU-Beschluss welcher besagt, dass keine israelische Institution und kein israelisches Unternehmen, das mit illegalen Siedlungen in der Westbank, Ostjerusalem oder den Golanhöhen in (in)direkter Verbindung steht, von der EU künftig Subventionen, Prämien oder dergleichen erhält, sich auch nicht mehr durch Zauberworte wie Holocaust oder Hamas stoppen lässt. 68 Jahre nach dem Ende des 2. Weltkrieges ist eine Generation herangewachsen, die die israelische "Ship-to-Gaza-Kriegserklärung" ebenso ohne göttliches Vorurteil analysiert wie die Operationen "Gegossenes Blei" oder "Wolkensäule". Ich gebe zu, dass mich Sühnewörter wie "Endlösung der Judenfrage" oder "Antisemitismus" davon abgehalten haben Tacheles zu reden, um nicht mit Hitler in einen Topf geworfen zu werden, doch aufgrund meiner 57jährigen lilithären Lebenserfahrung kann ich behaupten, das der Begriff "Schamland" im Zusammenhang mit Eretz U$rael zutreffender den je ist.


Wer das "Anahata-Zeichen" auf dem Banner (Logo) und nicht im Herzen trägt, verspürt wie Eichmann weder Mitgefühl noch buscha (hebräisch: Scham), andernfalls müsste sich Netanjahu, dessen Bruder wie die Rabins und Golda Meir am Herzlberg auf die Aufnahme ins Paradies wartet, bei jedem Friedhofsbesuch für die Bush-Politik, die er als Ministerpräsident repräsentiert, zu Tode schämen. Ob sich der Patron vom Herzlberg, der sich im "Judenstaat"-Vermächtnis keine Stars&Stripes sondern eine weiße Flagge mit sieben goldenen Sternen (Plejaden) wünscht, angesicht der Verwirklichung (Umsetzung/Realisierung) seiner zionistischen Visionen postum zur Salzsäule erstarrt, kann ich nicht sagen, ich weiß nur, dass a) der Wasserspiegel des Jordanstausees, auch Totes Meer genannt, bedrohlich sinkt und b) die Plejaden (Siebengestirn) mythologisch mit dem Winterhexagramm in Verbindung stehen. Astronomische Schlüsselfigur ist Grenzgänger Orion, welcher einen Sternengürtel trägt, der u. a. mit den drei Königen in Verbindung gebracht wird und auch als Jakobsleiter oder Jakobsstab bekannt ist. So gesehen bekommen die jüdischen Hexagrammspitzen aufschlussreiche Starnamen wie Capella, Aldebaran, Rigel (Orion), Sirius, Prokyon und Pollux, der mit seinem sterblichen Zwillingsbruder "Kastor" die olympischen Medaillen von München 72 prägte. Dem Mythos nach sind die "O72"-Dioskuren Söhne der spartanischen Königin Leda, die von Universalerzeuger Zeus in Gestalt eines Schwanes geschwängert wurde. Mama Leda ist auch die Gebärmutter der Aga-Memnon-Gemahlin Klytaimnestra, die dem trojanischen Sieger den Kopf abschlagen ließ, sowie die der schönen Helena, die den Untergang Trojas bewirkte. Dem folgte die Gründung einer "Ewigen Metropole" mit drei Buchstaben, die nicht von Athene sondern einem Engel beschützt wird, dem nachgesagt wird Liliths Lover zu sein.
Es wird gemunkelt, dass Schicksalsgöttin Nemesis den "Zankapfel" bzw. das Helena&Pollux-Ei ins Kuckucksnest der spartanischen Walküre legte, die zu den arischen Helden einst sagte, entweder kehrt ihr als Olympiasieger nach Spartakus zurück, oder ihr könnt bleiben wo der Pfeffer wächst. Hinter Nemesis verbirgt sich keine andere als die altägyptische Gottheit ISIS, die eine Epoche dominierte, in der Zeus und die zwölf Apostel noch in Abrahams Wurstkessel schwammen. Wie St. Helena, die u. a. Kaiser Konstantin zur Welt brachte und den verbannten Napoleon bei sich aufnahm, musste sich Isis die göttliche Matrix (Gebärmutter) der Himmelsgöttin Nut mit drei Geschwistern (Nephtys, Seth, Osiris) teilen. So gesehen ist es gedanklich nicht abwegig den Kastor mit Bösewicht Seth, Pollux mit "Abel" Osiris (Syrius/Sirius) und Isis und den postum gezeugten Horusknaben mit Maria & Jesus von Nazareth auf einen spirituellen Nenner bringen. Den Ägyptern verehrten (Mem)Isis als Göttin der Liebe, Meergöttin, Gottesmutter, Sonnenmutter, Königin des westlichen Himmels sowie als Zauberin, die alle Geheimnisse und zukünftigen Ereignisse kannte. Es heißt dass die klügste unter den Göttern dem gealterten Sonnengott Re die Magie entwendete, um sich so zur Herrscherin über die Welt aufzuschwingen. Später übernahm Salomon, ein außerehelicher Sohn des König Davids diesen Part. Letzterer wurde nur König, weil er eine Thronfolgerin namens Michal zum Weibe nahm, die sich die Gunst ihres Gemahls mit Papa Saulus teilen musste. Aus der Perspektive ist es nicht verwunderlich, dass NemesIS und ISis beim Überwachungsprogramm PRISM namentlich beteiligt sind....
Der-Judenstaat/Allgemeiner-Teil/Bisherige-Versuche-der-Loesung
Die Protokollschreiber die sich zum Machiavellismus (Diktatur/Absolutismus) und dessen jesuitische Parole "Der Zweck heiligt die Mittel" bekennen, sehen in der Demokratie eine schädliche Regierungsform mit der Begründung, dass Freiheit und Gleichheit wider der menschlichen Natur sind. Um Liberalismus und Volksherrschaft zu eliminieren, so die Vordenker des NStalinismus, bedarf es der Förderung der liberalen Demokratie bis zu deren Selbstzerstörung. In dem Sinn gilt es (wie bei der Französischen Revolution) die nichtjüdische Adelsherrschaft (Sultane, Kaiser, Zar) zu beseitigen, sowie Ansehen und Macht des Klerus zu unterminieren, Finanz- und Wirtschaftskrisen zu verursachen sowie atheistische Lehren wie die von Marx, Darwin oder Nietzsche zu verbreiten, bis sich das Problem von selbst löst nach der Maxime: Der Weltkrieg ist eine politische Fortsetzung mit anderen (heiligen) Mitteln.
Im Dritten Reich, das sich mit nordischen Runen und Hakenkreuzen beflaggte, musste die jüdische Bevölkerung aufgrund der Nürnberger Rassegesetze ihre Kleidung mit einem gelben Judenstern kennzeichnen, der sie zu Freiwild (vogelfrei, verbannt) machte. So gesehen ist es nicht verwunderlich, dass der Staat Israel, der nach der Shoa den "Davidstern" zum Nationalemplem kürte, seit der salomonischen Renaissance globale "Narrenfreiheit verspürt. Die Narren sind jedoch nicht diejenigen, die die Narrenfreiheit für sich in Anspruch nehmen, sondern die radikalen First People (Ureinwohner), die wie z. B. in Südafrika oder Amerika auch in Eretz Israel in Reservaten konzentriert werden. Geographisch erinnert das Fragment, welches seit Erscheinen des Buches "Der Judenstaat" vom einstigen Agrarland Palästina übrig geblieben ist, an den abgeschlagenen Kopf der Gorgone Medusa, der durch ultraorthodoxe Siedlungen nicht ansehnlicher wird. Es heißt, dass der (An)Blick der Medusa Menschen versteinert wie Lots Weib, die zur salomonischen Salzsäule erstarrte als sie sah, wer ihre blutjungen Töchter verführt...

Die erste, die nach der paradiesischen Okkuptation ihr Ansehen (Kopf) verlor, ist/wahr Lilith, die von einem Herrgott, welcher u. a. kaine Ackerbauern leiden konnte und die Hethiter ausrotten ließ, aus den blühenden Gärten der Semiramis (auch Šammuramat: Schamuramat) vertrieben wurde, welche im Prism-Zeitalter mit Betonwänden und Stacheldrähten von der Außenwelt abgeschirmt wird. Statt Olivenbäume, die aus Sicherheitsgründen maschinell abgeholzt werden, ragen Fahnenstangen aus dem Rasen, auf denen weiße Nationalflaggen mit blauen Stars&Stripes im Winde wehen. Weiß ist im Hinduismus die Farbe des Todes und der Trauer, "blau" wie Blaumilchkanal entspricht dem Jupiter (Saturn/grün, Sonne/orange, Mond/violett, Mars/rot, Merkur/gelb, Venus/indigo), folglich lässt sich der amtierende israelische Ministerpräsident Natan Jehu durchaus mit Olympiasieger Zeus (römisch Jupiter) vergleichen. Dem Mythos zufolge begehrt der nymphomane Zeus einst Europa, die Tochter der phönizischen Königin Telephassa. Um ihrer habhaft zu werden verwandelt er sich in einen anmutigen Stier, welcher mit seiner Beute nach Kreta schwimmt. In Knesset - pardon - in Knossos angekommen, zeugt der Wandelbare mit Europa u. a. König Minos, dessen Gemahlin in der kretischen Trojaburg jenen legendären Minotaurus auf die Welt bringt, welcher von Theseus besiegt wird.
Das geht doch auf keine Q-Haut wird sich der israelische König Natan Jehu gedacht haben, als ihm bewusst wurde, dass der EU-Beschluss welcher besagt, dass keine israelische Institution und kein israelisches Unternehmen, das mit illegalen Siedlungen in der Westbank, Ostjerusalem oder den Golanhöhen in (in)direkter Verbindung steht, von der EU künftig Subventionen, Prämien oder dergleichen erhält, sich auch nicht mehr durch Zauberworte wie Holocaust oder Hamas stoppen lässt. 68 Jahre nach dem Ende des 2. Weltkrieges ist eine Generation herangewachsen, die die israelische "Ship-to-Gaza-Kriegserklärung" ebenso ohne göttliches Vorurteil analysiert wie die Operationen "Gegossenes Blei" oder "Wolkensäule". Ich gebe zu, dass mich Sühnewörter wie "Endlösung der Judenfrage" oder "Antisemitismus" davon abgehalten haben Tacheles zu reden, um nicht mit Hitler in einen Topf geworfen zu werden, doch aufgrund meiner 57jährigen lilithären Lebenserfahrung kann ich behaupten, das der Begriff "Schamland" im Zusammenhang mit Eretz U$rael zutreffender den je ist.


Wer das "Anahata-Zeichen" auf dem Banner (Logo) und nicht im Herzen trägt, verspürt wie Eichmann weder Mitgefühl noch buscha (hebräisch: Scham), andernfalls müsste sich Netanjahu, dessen Bruder wie die Rabins und Golda Meir am Herzlberg auf die Aufnahme ins Paradies wartet, bei jedem Friedhofsbesuch für die Bush-Politik, die er als Ministerpräsident repräsentiert, zu Tode schämen. Ob sich der Patron vom Herzlberg, der sich im "Judenstaat"-Vermächtnis keine Stars&Stripes sondern eine weiße Flagge mit sieben goldenen Sternen (Plejaden) wünscht, angesicht der Verwirklichung (Umsetzung/Realisierung) seiner zionistischen Visionen postum zur Salzsäule erstarrt, kann ich nicht sagen, ich weiß nur, dass a) der Wasserspiegel des Jordanstausees, auch Totes Meer genannt, bedrohlich sinkt und b) die Plejaden (Siebengestirn) mythologisch mit dem Winterhexagramm in Verbindung stehen. Astronomische Schlüsselfigur ist Grenzgänger Orion, welcher einen Sternengürtel trägt, der u. a. mit den drei Königen in Verbindung gebracht wird und auch als Jakobsleiter oder Jakobsstab bekannt ist. So gesehen bekommen die jüdischen Hexagrammspitzen aufschlussreiche Starnamen wie Capella, Aldebaran, Rigel (Orion), Sirius, Prokyon und Pollux, der mit seinem sterblichen Zwillingsbruder "Kastor" die olympischen Medaillen von München 72 prägte. Dem Mythos nach sind die "O72"-Dioskuren Söhne der spartanischen Königin Leda, die von Universalerzeuger Zeus in Gestalt eines Schwanes geschwängert wurde. Mama Leda ist auch die Gebärmutter der Aga-Memnon-Gemahlin Klytaimnestra, die dem trojanischen Sieger den Kopf abschlagen ließ, sowie die der schönen Helena, die den Untergang Trojas bewirkte. Dem folgte die Gründung einer "Ewigen Metropole" mit drei Buchstaben, die nicht von Athene sondern einem Engel beschützt wird, dem nachgesagt wird Liliths Lover zu sein.
Es wird gemunkelt, dass Schicksalsgöttin Nemesis den "Zankapfel" bzw. das Helena&Pollux-Ei ins Kuckucksnest der spartanischen Walküre legte, die zu den arischen Helden einst sagte, entweder kehrt ihr als Olympiasieger nach Spartakus zurück, oder ihr könnt bleiben wo der Pfeffer wächst. Hinter Nemesis verbirgt sich keine andere als die altägyptische Gottheit ISIS, die eine Epoche dominierte, in der Zeus und die zwölf Apostel noch in Abrahams Wurstkessel schwammen. Wie St. Helena, die u. a. Kaiser Konstantin zur Welt brachte und den verbannten Napoleon bei sich aufnahm, musste sich Isis die göttliche Matrix (Gebärmutter) der Himmelsgöttin Nut mit drei Geschwistern (Nephtys, Seth, Osiris) teilen. So gesehen ist es gedanklich nicht abwegig den Kastor mit Bösewicht Seth, Pollux mit "Abel" Osiris (Syrius/Sirius) und Isis und den postum gezeugten Horusknaben mit Maria & Jesus von Nazareth auf einen spirituellen Nenner bringen. Den Ägyptern verehrten (Mem)Isis als Göttin der Liebe, Meergöttin, Gottesmutter, Sonnenmutter, Königin des westlichen Himmels sowie als Zauberin, die alle Geheimnisse und zukünftigen Ereignisse kannte. Es heißt dass die klügste unter den Göttern dem gealterten Sonnengott Re die Magie entwendete, um sich so zur Herrscherin über die Welt aufzuschwingen. Später übernahm Salomon, ein außerehelicher Sohn des König Davids diesen Part. Letzterer wurde nur König, weil er eine Thronfolgerin namens Michal zum Weibe nahm, die sich die Gunst ihres Gemahls mit Papa Saulus teilen musste. Aus der Perspektive ist es nicht verwunderlich, dass NemesIS und ISis beim Überwachungsprogramm PRISM namentlich beteiligt sind....
Fortsetzung folgt...
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