
kohttp://zusastwitter.blogspot.de/2010/06/haltestelle.html
"Not
übel", staunte Condoleezza, die stellvertretend für die anderen wissen
wollte, warum ich mir für eine, die ich schon im Kindergarten nicht
leiden konnte, zuviel Mühe mache. "Soll ich ehrlich sein?" "Wir bitten
darum, oder glaubst du, dass wir unsere Zeit mit Diplomatie
verschwenden!". "1) fand ich die Weglagerin beim Klassentreffen der
Jahrgangsstufe 1972 plus 30 nicht unsympathisch, 2) sah ich in der
mütterlichen Erzieherin einer jungen Wilden, die mir tausendmal besser
gefiel als meine gehirngewaschene Leibhaftige, eine loyale Verbündete,
die die Intrigen meiner Alleinerziehenden, die mich ins schlechte Licht
rücken, hätte beenden können. So kam es, dass ich ihre folgende
militärische Zwischenstation in den USA nutzte, um per E-Mail die
gemeinsame "Vergangenheit" aufzuarbeiten, zumal sich auch die Weglager
brennend für Magie (Esoterik) interessierte. In diesem Sinn griff sie
meine Idee mit dem "Seelenstein" auf und bat mich ihr bei der Umsiedlung
ihrer "Oma", die sich in Yantsing angeblich nie wohl gefühlt hätte, zu
unterstützen. Aktionstag ist/wahr der 26. November 2003, welchen Luisa
Francia in ihrem "ausgestorbenen" Buch "Eine Göttin für jeden Tag", der
Maya-Göttin Ixchel zuordnet. Ob Else Pschnür an "Konrad + Kurt +
Anneliese" gestorben ist oder Geburtstag hat, kann ich aus dem Stegreif
nicht sagen, ich weiß nur, dass ihre Enkelin, die zu den wenigen zählt,
bei denen ich auf dem Beifahrersitz nicht um mein Leben fürchte, bei
dieser Fahrt am Steuer saß. Entsprechend entspannt erreichten wir unser
Ziel, wo mich/uns Ganghofers "Mann im Salz" plakativ begrüßte: Zurzeit der Hexenverfolgung findet der junge David Arbeit in einem
Salzbergwerk, das der katholischen Kirche gehört. Da das Bergwerk nur
geringe Erträge einbringt, schickt der Fürsterzbischof den geistlichen
Kommissar Pürckmayer zur Kontrolle zu Dekan Sölln, dem das Bergwerk
unterstellt ist. David will Sölln helfen und die Salzförderung steigern.
Dies gelingt ihm mit Hilfe von Sprengstoff. Beim Sprengen entdeckt er
einen im Salz konservierten „Urmenschen“. Für die ängstliche Bevölkerung
und den Kommissar Pürckmayer steht damit fest, dass es im Bergwerk mit
dem Teufel zugeht und David mit ihm verbündet ist...
(Text: 3Sat - Deutsche Erstausstrahlung: 26. 03. 1989 ZDF)

"Fällt dir postum etwas auf?", wollte Garcia wissen, die mit ihrer Schwanzspitze schneller googeln konnte wie andere mit dem 10-Finger-System. "Patricia Adriani..., Jaggberg, Roll, sowie Andrae", murmelte ich, während mir ein kalter Schauer über den Rücken rollte. "Adriani wie Aridiani ist selbsterklärend, Jagerberg ist in der Nähe des alitären Drachenberges, bei Roll muss ich nicht an die gleichnamige Musik sondern an die Tochter der Ulrike Meinhof denken und mein Urgroßvater mütterlicherseits heißt mit Vornamen Andreas. Das gleichnamige Kreuz, das weiß ich seit der letzten Führung durchs mystische München, symbolisiert die "Fünf Element", die aus der Vogelperspektive im Münchner Hofgarten sichtbar werden. Das "Fünfte Element" wird nicht von Jeanne d'Arc-Darstellerin Milla Jovowitch, sondern von Terra Mater Tellus Bavaria alias Diana repräsentiert, die der griechischen Gaia (Großmutter) entspricht. "Sso, sso der Drachenberg", lispelte Garcia, die sich als Vene einer Ley-Line outete, die offiziell als Bundesstraße 12 registriert ist. "Kennst du..." "Freilich kenne ich den Drachenberg zwischen von-der-Tann und Hofgarten-Residenz. "Der Finanzgarten ist ein Drachenberg?", rief ich erstaunt. "Nicht nur der, oder ist dir bis dato nicht aufgefallen, dass Hofgarten und Residenz auf einer Anhöhe liegen". Ich nickte zustimmend: "Und die Theresidenz ist der "Drachenkopf" bzw. der aufsteigende Mondknoten". "Die Lösung der Rätselsaufgabe ist für ein geschultes Stadtplanerauge nicht schwer, aber wo, mein Kind, befindet der Drachenschwanz?" Ich überlegte kurz: "Dem Kopf gegenüber...", hörte ich mich sagen, bevor ich meine Geburtsstadt aus der Google-Perspektive analysierte. "Maximilianneum?" "Das würde ich eher als politisches Krebsgeschwür bezeichnen, aber von dieser Koordiana bist du nur noch eine Kreuzigung vom absteigenden Mondknoten entfernt, welcher das Schicksal repräsentiert, das du mit dir herumsschleppst, die Last, die alten, überholten Verhaltensmuster, die Schwächen aus einem früheren Leben". "Du meinst das Einstein-Sanatorium, welches die Achse zwischen dem Neuhausner Herz-Jesu-Christall und dem Untersberg tangiert?". "Joob, das meine ich". Der Knödel, den ich hinunterschlucken musste, bevor ich einen klaren Gedanken fassen konnte, war gefühlsmäßig so groß wie der Erdtrabant, welcher in meiner Empryophase zwischen Drachenkopf Schütze und Drachenschwanz Zwilling auf- und abtauchte. Auf meine Frage, was in einem astrologischen Drachenkopf vorgehen würde, machte sich Garcia keine Mühe mir das geistige Defizit zu erklären, sondern leitete mich zwecks Fortbildung zu http://weise-astrologie.de um.

"Soll ich euch was sagen!" "Wir sind auf Empfang!" "Im Einstein-Sanatorium kenne ich verhältnismäßig wie in meiner Handtasche aus, aber das Münchner Stadtschloss ist für mich ein mir unbekanntes Labyrinth mit sieben Spiegel. Die einzigen Vertrauten sind jene Löwenwächter, die vermutlich mehr Bazillen unter die Nase gerieben bekommen, wie ein Mikrobiologe". "Wo ist dein Problem, der Eintritt kostet 13 Moon€uro, die beiden Ley-Löwen sind in Wahrheit Welfe bzw. Woelfe und die Residenz ursprünglich eine Wasserburg, die die aufständischen MünchnerInnen davon abhielt, die verschanzten Herzöge zu lynchen. Das Residenzmuseum besteht aus 130 Schauräumen, ferner gliedert sich die das Stadtschloss nicht in fünf sondern zehn Höfe. Die römische Zahl X symolisiert sowohl die fünf Elemente, als auch Anfang/Ende in der kleinen Ankara sowie die Sphirots in der Kabbala. Wer jetzt noch immer an "Zufall" glaubte befindet sich in einem falsch gewickelten Eierkokon!" "Heiliger Strohsack, da raucht ja einer Irdischen schon beim Zuhören der Schädel", dachte ich und machte Gracia den Vorschlag, sich in meiner herzoglichen Residenz ein gemütliches Plätzchen zu suchen, andersfalls bekäme ich auf Dauer eine Genickstarre. "Sei froh, dass du nicht in Totenstarre verfällst", maulte die "Gehängte" und stellte mir die aufschlussreiche Frage, ob es mir lieber wäre, einen lydischen Lindwurm am Hals zu haben. "Du kennst sie also doch!?" "Was glaubst du? Selbstverständlich prüfe ich eine Drachenessenzherstellerin auf Herz und Nieren". "Und wie findest du sie?" "Ich hab' sie nicht verspeist!" "Soll das heißen...". "Das soll heißen, dass ich, im Gegensatz zu dir, das Buch "Die Wildfrau" und alles was danach folgte, nicht gefressen habe". "Jetzt mach mal einen Punkt, nur weil sich die Al Lydi sich mit fremden Federn schmückt, heißt das noch lange nicht, dass sie kein feministischer Meilenstein ist, schließlich wäre ich ohne ihre "Einstiegshilfe" nicht die, die ich heute bin, sondern würde wie die Weglager noch an den Weihnachtsmann glauben. "Dankbarkeit sieht anders aus!" "Kann ich wissen, dass das lydische Luder alle, die ihr nicht in den Anus kriechen, auf die "Schwarze Liste" setzt". "Tja zum Glück ist damals die Föhringer Salzbrücke abgefackelt". "Duuu...". "Erstens ist das ein Ohrwurm von Maffei, zweitens ist die Isaria meine einflussreiche Schwester, die, das muss ich ihr lassen, jeden faulen Zauber tausend Meilen gegen den Wind schmeckt und drittens hast du einige der brandgefährlichen Seelenzaubersteine am Donaustrand von Kloster Weltenburg aufgelesen!".
"Seelensaubersteine"
wiederholte ich nachdenklich während mir spontan der Dokumentar-Film
über das "Wassergedächtnis" in den Sinn kam, welches wissenschaftlich
nicht nachweisbar und somit nicht existent ist, wie die unbefleckte
Empfängnis, an die immerhin über 2 Milliarden Christen glauben. "Das Wesen aller Dinge versteckt sich gern",
seufzte Garcia. "Herakleia?" "Hmmm...". Es dauerte eine Weile bis ich
mit Entwicklungshilfe aller Hirngespinste auf den Trichter kam, dass
sich nicht nur Fische, Krebse und U-Boote, sondern auch siliciumhaltige
Steine unter Wasser verbergen. Siliciumhaltige Verbindungen, vor allem
Gesteine, spielen in der
Menschheitsgeschichte als Baumaterial traditionell eine wichtige Rolle.
Ein typisches Beispiel für ein frühes Bauwerk aus Stein ist Stonehenge.
Ein weiteres wichtiges silicathaltiges Material, das seit langer Zeit
als Baumaterial dient, ist Lehm, welcher u. a. in Ziegelform verwendet
wird sowie Zement, der angeblich von den Römern entwickelt wurde. Nicht
zu vergessen, dass bei allen gängigen Computerchips, Speicher,
Transistoren etc. hochreines Silicium als Ausgangsmaterial verwendet
wird. Mit dieser Erkenntnis im Magen ölag es an mir Bauklötze zu
staunen: "Dann ist Stonehenge sozusagen ein prähistorisches
Silicon-Valley, indem Informationen seit der Urzeit gespeichert sind".
Garcia nickte zustimmend. "Was für die Blausteine gilt, gilt auch für
Weltenburger Kieselsteine, die ich, in Anlehnung an das alitäre Buch "Der weibliche Zyklus die Welt zu verändern"
mit magischen Symbolen verziert, der Urheberin als Präsent
überreichte", rief ich euphorisch und googelte zur Weltenburger
Klosterkirche, die von dem in Worms geborenen "Nibelungen" Rupert von
Salzburg, welcher den Beinamen "Apostel der Baiern" inne hat, um 700
plus getauft wurde.

Bauherr der Weltenburg auf dem Frauenberg ist ein gewisser Agilus. Der Burgunder gilt als Schüler des keltischen Wandermönches St. Colomban, welcher der Legende nach mit St. Gallus von Irland via Gallien in die eidgenössische Schweiz pilgerte, um u. a. die alemanischen Helvetier vom alpinistischen Heidentum zu bekehren. Fortan musste Frau Percht, die von Possenhofen aus gesehen in der Badesaison über Percha erscheint, im Namen eines Gottes, der keine Kokurrenz duldet, auf Teufel komm 'raus verteufelt werden. Einem Online-Heiligenlexikon zufolge, das jede Reliquie am Geschmack erkennt, stammt Agilus aus einer angesehenen Merowingersippe. Aufgrund seiner Herkunft erhielt der Weltenbürger auf seiner bajuwarischen Mission nicht nur vom Urvater des europäisch-amerikanischen Geheimdienstes, Eustasius, sondern auch von Onkel Dagobert I. königliche Unterstützung. Dagobert, der disneyische Inbegriff für steinreichen Reichtum (Mehrung) ist wiederum ein Enkel der Kongubine Fredegunde, die nicht nur den Gemahl der Frankenkönigin Audovera beglückte, welche eine Nonne namens Basina hervorbrachte..."die als erbberechtigte jüngste Tochter nach dem Tod der keltischen Ayurveda-Königin in ein Kloster verbannt wurde", unterbrach Tschovana meinen Gedankenfluss, die als Nonne verkleidet von Assisi nach Palästina floh, um Bassams Mutter zu gebären. "Die Frankenkönigin heißt A.u.d.o.v.e.r.a. und nicht A.y.u.r.v.e.d.a", korrigierte ich die El Star ohne zu bedenken, dass ich nicht zum ersten Mal in eine Denkfalle tappte. "Schon mal was vom Berg M.e.r.u gehört?" Ich nickte beflissen: "Das ist der hinduistisch-buddhistische W.e.l.t.e.n.b.e.r.g..." "Weltenburg" - mir stockte der Atem. . Im, im im Zentrum des Universums, der mythologisch mit dem Kailash in Verbindung steht", stotterte ich mit dem Gedanken, dass der Kelheimer Donaudurchbruch, der Nabel der keltischchristlichen Weltverschwörer sein könnte, zumal Freimaurer Klenze nach dem Tod von Gärtner im Auftrag von Ludwig I. auf dem Michelsberg eine Befreiungshalle plante, die in der Gynäkologie nicht Toitoilette sondern Kreißsaal heißt.
"Da wollte
das Ei der Colombia mal wieder klüger sein wie die Taube, die
bekanntlich den Heiligengeist verkörpert", fuhr mir die Grüne übers Maul
und erklärte mir, dass in thailändischen Texten beschrieben sei, dass
der Meru-Wohnsitz der Gottheiten 84.000 Yojana (1 Yojana = 16 Kilometer)
in die Tiefe und aus der Erde ragen würde. "Der Meru ist der Olymp der
Devis?" "Der Durchmesser entspricht exakt dem Tiefgang und der Umfang
der Säule soll 252.000 Yojana betragen. Als gewissenhafte Baumeisterin
ließ ich es mir trotz des Gespötts nicht nehmen, die thailändischen
Dimensionen mit dem Taschenrechner zu überprüfen. "Möglicherweise
basiert Bangkok auf einer speziellen Geometrie, denn bei mir ergibt
84.000 mal Pi einen Kreisumfang von 263.760 Johannas, werte Tschovana."
"Weißt du was Bangkok in Thailändisch heißt?", krächzte die El Star mit
frivolem Grinsen: "Das Dorf im Pflaumenhain!" Zwangsläufig kam mir beim
Stichwort "Pflaumenheini" die argonautische Zwetschgenblüte in den Sinn,
die sich mit Feuerlilie Al Lydi und Lady Shamrock auf den Weg nach
Großlappen befand, um nach der kanalisierten Ackerwinde zu suchen.
"Hoffentlich verwechselt das Quartett den Freimanner Müllberg nicht mit
dem Weltenberg", knurrte ich, bevor Priesterkönig Johannes in
meinem Gedächtnis auftauchte, welcher angeblich ein großes, mächtiges
Christenreich im östlichen Asien beherrscht haben und ein Nachfahre
jener drei Weisen aus dem Morgenland (K + M + B) gewesen sein soll, die
Jungfrau Maria einredeten, dass ihr Sohn der Erlöser sei. Der Onkel des
Stauferkaisers Barbarossa, Bischof Otto von Freising, zählt zu den
deutschsprachigen Erfindern einer mittelalterlichen
"Johannes-Offenbarung", die dazu dienen sollte, den Kreuzzüglern,
Gotteskrieger und Tempelrittern frischen spirituellen Aufwind zu geben.
Dass der Stellvertreter Gottes, welcher den "Johanneskult" publik machen
ließ, Papst Alexander heißt, ist ebenso kein Zufall wie der paradiesische Fluss Ydonus,
welcher, durch das Reich des Priesterköngigs fließend, gelegentlich
einen Umweg durch's Kloster Weltenburg nimmt, das mutmaßlich von einem
"fliegenden Glaubenshändler" gegründet wurde, der am Stammbaum der
geflügelten Meruwinger hängt. Die Y-Donau misst von der
Quelle bis zur Mündung 714 thailändische "Johannas", die sich mit dem
Meeresspiegel vereinen. Aus dem Mehrspiegel ragen Ländereien mit
unzähligen Hütten, Häusern, Villen, Schlössern, Hochhäusern usw. Die
"Blaue Weltenburg", die vom Mond aus zu sehen ist, gehört der
byzantinischen Priesterkönigin Al Lydi, die es wie Onkel Dagobert
versteht ein Strohfeuer zu entfachen, das sich in salomonisches Gold
verwandelt...

Dass der Chronist OTTO von Freising vermutlich um 1112 (Feuerwehrnotruf) in Klosterneuburg bei Wien geboren sein soll, ist ebenso kein Zufall wie der Umstand, dass sich der Zirkel der 66,6%igen in einer Grenzregion befindet, die die Habsburger, deren raubritterliche Herkunft im Dunkeln liegt wie der sagenhafte Schwabinger Bilderschatz, welcher postum aus der Versenkung aufgetaucht ist, als ihr Staatseigentum betrachten. An das Kunstdepot in dem 1500 verschwundene Werke von Picasso, Matisse, Chagall, Franz Marc, Emil Nolde, Max Beckmann und Max Liebermann schlummerten, grenzt das Federstein-Hospiz, das ich planerisch ebenso gut kenne, wie das Einsteinsanatorium am rechten Isarufer. Das Hospiz ist nach einem von Klenze erbauten Lustschloss benannt, das 1934 abgerissen wurde, um Platz für die SS-Reitschule zu schaffen. Die federsteinische Lebensader ist der Würmkanal, welcher in Pasing vom Drachenfluss abzweigt um u. a. die Nymphenburg und den Olympiapark zu bewässern. Am Federstein mündet die Würmesia in den Schwabinger Bach, der sich linkseitig (westlich) in die Isaria ergießt. Die passiert auf ihrer Hochzeitsreise die Freisinger Bischofsmetropole, die vor dem legendären Brückenbrand, der sich in der Nacht vom 2/3. September 2002 wiederholte, den kaiserlichen Barbarossapriesteronkel beherbergte. Der historische Priesterjohannenoffenbarer starb an der Herbstgleiche anno 1158 (22. September) nicht in der Bierbrauermetropole Weihenstephan sondern im Zisterzienserkloster Morimond was soviel wie sterbende Welt heißt. Die ermordete Il Mondo erinnert mich an die Mönchsrepublik Athos, in der sogar weibliche Tiere verpönt sind/waren, da auf "Athenasos" nicht geboren, sondern nur gestorben werden soll. Ob Barbarossa auf dem Weg zu seinem Exodus die Halbinsel besuchte, kann ich nicht sagen, ich weiß nur dass 32 (8 x 4) Jahre nach Ottos Ableben dessen kaiserlicher Neffe auf dem Kreuzzug nach Jersuselm in einem Fluss namens Saleph ertrank. Ein Jahrhundert nach dem Tod des Freisinger Chronisten erblickte der venezianische Weltenbummler Marco Polo das Licht der Welt, um das Reich des "Priesterkönigs" zu erkunden.
In
dieser globalen Epoche soll an der Stelle, an der die blaue Donau in
den grünen Inn mündet, die Passauer Nibelungensaga entstanden sein. Die
spiegelt wiederum das Schicksal der Merowingerkönigin Brunichild, welche
als Wiedersacherin der Konkubi(e)ne Fredegunde in die Klostergeschichte
einging. Demzufolge heiratete Brunhilde den merowingischen Austrasier
(Österreicher) Sigibert, der in der Saga, die u. a. auf Märchenkönig
Ludwig, Richard Wagner und Hitler Einfluss nahm, die Rolle des
byzantinischen Drachentöters (St. Georg) übernimmt. Ihm zuliebe, so
besagt die Wikipediahistorie, wechselte die Tochter des Westgotenkönigs
Athanagild vom Arianismus zum Vatikanismus. Um auf den
westgotischen Thron zu gelangen, musste Siegfrieds künftiger
Schwiegervater einen Aufstand gegen seinen Vorgänger anzetteln, welcher
den selben Namen trägt wie jener burgundische Glaubesbote, der die
Weltenburg bei Kel(ten)heim gegründet haben soll. Nach Agila I. Tod (März 555 in Merida),
der wie sein Vorgänger ermordet bzw. den heidnischen Königstod sterben
musste, verhalf der siegreiche Gemahl von Brunhilds Mutter Goswintha dem
Weltkulturerbe Toledo zur unvergesslichen Blüte. Nach
Athanagilds Exodus tröstete sich Sigiberts Schwiegermutter mit dem
Löwenbändiger Leovigild, der buchstäblich erahnen lässt, dass es
zwischen Marranen und Arianen keinen Unterschied gibt. So gesehen ist es
nicht verwunderlich, dass die Nibelungenstadt Worms in Union mit Speyer
und Mainz zu jenen jüdischen SCHUM-Städten zählt, die im Mittelalter
den Wirtschaftsrhythmus bestimmten. Unabhängig davon ehelichte Brunis
Schwester Gailswintha den verwitweten Liebhaber der schönen Magd
Fredegunde, die, um ihr Lebensziel zu erreichen, nicht davor
zurückscheute die westgotische Konkurrentin aus dem Weg zu räumen.
Gailswinthas Ermordung entfachte den Merowingischen Bruderkrieg, aus dem
Drachentöter Sigibert als Sieger hervorgehen hätte können, wenn das
"Bettelweib" Brunichilds Gemahl nicht ermorden hätte lassen. Daraufhin
ehelichte die Witwe des Ermordeten Merowech, Fredegundes Stiefsohn, der
nach der spanischen Hochzeitsnacht dem väterlichen König solange den
Erbfolgekrieg erklärte, bis auch er zum Schweigen gebracht wurde. Nach
Merowechs Tod flüchtete die zweifache Witwe nach Austrasien, wo sie die
Regentschaft für ihren minderjährigen Sohn bzw. Sigiberts Thronfolger
für sich in Anspruch nahm. Nach Childeberts "plötzlichen" Tod übernahm
die Prinzregentin die Vormundschaft über ihre beide Enkelsöhne, die
offiziell über Austrasien und Burgund herrschten. Der dritte
Kinderherrscher im Frankenreich ist/wahr Bastardkönig Clothar, der von
Kokobinenkönigin Fredegunde bevormundet wurde. 598/99 kam es zum
Konflikt zwischen Brunichild und austrasischen Stämmen, sodass die
2/3-Königin sich genötigt sah, nach Burgund ins Exil ging. 13 Jahre
später kam es zwischen Brunisigiberts Enkelsöhnen zum tödlichen Zwist,
bei dem der Austrasier auf der Strecke blieb. Von Theoderichs Heldentum
beflügelt zog der siegreiche Theuderich (**613) gegen den Kokubinenkönig
Clothar (II) in ein Gemetzel, die dem Burgunderenkel und dessen
westgotischer Großmutter anno 613 zum Verhängnis wurde.
Vier Jahre
nachdem Brunichild (**613) von Fredegundes leibhaftigem "Alleinerben"
gefangengenommen und von dessen Schlachtrössern wie Achilles zu Tode
geschleift wurde, taucht am Donaudurchbruch der "irrische" Missionar
Agila auf, der namentlich in der westgotischen Hauptstadt Merida von
Brunichilds Vater besiegt wurde. Schutzmatrone der augustinischen
Kolonie in der einstigen römischen Provinz Lusitania
ist eine 304-Märtyrerin namens Eulalia, die nicht wie Santa
Minervathena mit einer Eule, sondern mit einer weißen Taube sowie einem
Ofen dargestellt wird, in dem die 12jährige Vorzeigechristin, die
angeblich gegen heidnische Götzenbilder protestierte, bei lebendigem
Leib verbrannt wurde. Das heidnische Herdfeuer wird durch die Göttin Vesta
verkörpert, die von der archanischen Sonnengöttin Hesta zur römischen
"Hausfrau" verkümmert ist. Die Kümmernis, auch Wilgefortis genannt, ist
eine legendäre Heilige, der nachgesagt wird, dass sie sich vor einer
Zwangsverheiratung mit Bartwuchs schützte, woraufhin der wütende
Brautvater die widerspenstige Tochter, die offenbar Haare auf den Zähnen
hatte, ans Kreuz nageln ließ. Dass Wilgefortis mit Wilbeth (St.
Katharina) identisch ist, wissen alle Widerspenstigen, die aus der
maskulinen Historia den femininen Ursprung herausfiltern. Das
Folterinstrument der nothelfenden Schicksalsfrau ist das Lebensrad, das
in der buddhistischen Weltanschauung S.a.m.s.a.r.a heißt. Das Stichwort
"Buddha" verknüpfe ich mit der ungarischen Metropole B.u.d.a.p.e.s.t. "Peć"
ist der slawische Ofen, der in Wikipedia als eine Vorrichtung zur
kontrollierten Erzeugung von Wärme beschrieben wird. Durch die Vorsilbe
"hoch" verwandelt sich der Hitzeerzeuger in einen Schmelzofen, in der
die wertvolle "Goldene Essenz" vom Überfluss getrennt wird, die in der
Metallindustrie nicht Maische sondern Schlacke heißt.

In der Passauer Nibelungensaga ist der vestalische Ofen die Metropole von Hunnenkönig Etzel-Attila, welcher der literarischen Erzählung zufolge die verwitwete Krimhilde zum Manne - bocsánat (ungarisch: sorry) - zum Weibe nimmt. 13 Jahre nach der burgundischen Hunnenhochzeitsnacht bittet Kriemhilde Etzel, ihre Brüder und Hagen, dem sie den Mord an Siegfried und den Raub des Nibelungenschatzes niemals verziehen hat, ins Hunnenland zu einem Hoffest zu laden, das den Untergang der Burgunder bewirkt. Attilas historischer Tod ist unmittelbar vor dem Untergang des Römischen Imeriums datiert, das, von vatikanischen Klerikern und Glaubensboten unterwandert, mit der Absetzung des letzten Kaisers endet. Mit Rolulus Augustulus wird ein Schlussstrich unter die lateinische Antike gezogen, der 300 Jahre folgen, die als "Dunkle Epoche" gelten. Während des historischen Dornröschenschlafes, welcher von keinem Geschichtsschreiber ausführlich dokumentiert wurde, begannen gallische (keltische/geldige) Maligone, die den antiken Weltherrscher zu Fall gebracht hatten, christliche Metastasen zu bilden. Als der große Karolinger wahrscheinlich um 747 wo auch immer geboren wird, ist das kösterliche €U-Netzwerk schon derart verdichtet, dass sich der Enkel des Hausmei(st)ers Karl Martell vom vatikanischen Stellvertreter eines Gottes, welcher u. a. alle pharaonischen Gottheiten in sich vereinigt, zum Karolus serenissimus Augustus a Deo coronatus magnus pacificus imperator Romanum gubernans imperium, qui et per misericordiam dei rex Francorum atque Langobardorum (Karl, durchlauchter Augustus, von Gott gekrönter, großer Frieden stiftender Kaiser, das römische Reich regierend, von Gottes Gnaden auch König der Franken und Langobarden) salben lässt. Eine Voraussetzung für die Krönung war die Machtergreifung der byzantinischen Kaiserin Irene von Athen, der nachgesagt wird, dass sie ihren Sohn erst blenden und dann sterben ließ, um als Mitregentin in der sogenannten syrischen Dynastie die Alleinherrschaft über das "römische Ostreich" zu erlangen. Da das römische Erbrecht keine Kaiserin zuließ, war der Weg frei für den großen Karolinger, welcher auf dem Höhepunkt der Hausmeistermacht vier Ehen und sieben Lehensehen vorweisen konnte. Es wird gemunkelt, dass Karl sich nach der Kaiserkrönung in Byzanz einheiraten wollte, doch dieser machte die Rechnung ohne die orthodoxen Urcristen, die der griechischen Braut den Laufpass gaben. Exkaiserin Irene starb ein Jahr nach ihrer Verbannung in ihrem Exil auf der Lesbeninsel Lesbos, Karl der Große setzte das Fundament für jene vatikanische Kaiser, die ihm über tausend Jahre folgten. Das Schlusslicht ist/wahr Otto Habsburg, dessen Leichnam nach einer Odyssee von Pöcking nach Wien in der Kapuzinergruft beigesetzt wurde. In dieser Gruft befindet sich u. a. der Sarkopharg der "Kaiserin" Maria Theresia, die in Wirklichkeit keine Kaiserin ist, sondern den Kaisertitel nach römischem Recht dem Schwiegersohn ihres kaiserlichen Vaters überlassen musste.
"Auf dem
Donaugeisterkreuzschiff "Kaiserin Elisabeth" machen wir einen fiktiven
Abstecher nach Budapest...!" An dieser Stelle beendete ich meine
Alleinunterhaltung und richtete meinen Blick auf Soraya, die sich als
Sisis reinkarnierte Schwester Sophia ausgab. "Hatte die Sisi mit dem
Grafen Gyula Graf Andrássy von Csík-Szent-Király und Kraszna-Horka ein Techtelmechtel oder nicht?" "Was
hättest du an ihrer Stelle gemacht?" So leicht ließ ich mich von der
persischen Exkaiserin nicht abspeisen. "Ich hätte ich mir an meiner
Schwester ein Beispiel genommen und den feurigen Hunnenfürsten zum
Liebhaber genommen". "Apropos Skandal, werte Soraya, du machst derzeit
erneut Schlagzeilen", sagte ich beiläufig und googelte auf den
SZ-Internetartikel "Krimi um Sorayas Erbe" vom 5. November 2013. "Hör zu": Wer sich schon einmal - ob aus Langeweile im zahnärztlichen Wartezimmer
oder aus ehrlichem Interesse - mit dem Getratsche aus der Welt der
Reichen und Berühmten beschäftigt hat, dem dürfte der Name Soraya ein
Begriff sein. Im Jahr 1951 machte die Tochter eines persischen Vaters
und einer deutschen Mutter zum ersten Mal Schlagzeilen, als sie den
Schah von Persien heiratete. Ihre Geschichte, die als Märchen begann,
verwandelte sich im Laufe der Jahre zu einem so schillernden wie
traurigen Groschenroman und wurde später zum Krimi um ihr Millionenerbe. "So, so", erwiderte Sophia Soraya,
ohne auf eine Geschichte näher einzugehen, die nach meinem Geschmack
zum Himmel stinkt. "Dein brüderliche Haupterbe ist eine Woche nachdem du
in deiner Pariser Wohnung tot aufgefunden worden bist unter mysteriösen
Umständen gestorben und du hast nicht mehr zu sagen wie S.O.S...oh".
"OK ich verstehe", murmelte ich und warf einen aufschlussreichen Blick
in den Zauberspiegel 11/2003, in dem von einer CD-Rom(a) die Rede ist,
die anonym bei einer Bochumer Staatsanwältin aufgetaucht ist, die gegen
Steuersünder ermittelt.
Fortsetzung folgt...
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